Andreas & Matthias – eine kleine Hamburger Geschichten rund um Luxusuhren

Rolex Air KingDie Rolex Air King macht im Business wie auch Casual immer eine gute Figur Foto: Rolex

Dresscodes – es gilt die ungeschriebenen Normen einzuhalten

Dress for Success, wer den Dresscode im Business nicht beherrscht stellt sich schnell in eine Ecke. Ob Business Casual, formeller Outfit oder Casual Friday. Jede Branche hat ihre ganz eigenen Codes, bei Hamburger Schiffsmaklern geht es nun einmal anders zu als bei Speditionen, die im tiefsten Rothenburgsort oder in Hammerbrook residieren.

Die Einhaltung eines Dresscodes im Büro darf nicht unterschätzt werden. Kleidung und Accessoires sollen die Persönlichkeit unterstreichen. Aber, mit einem teuren Anzug und einem schicken Schlipps ist man noch lange nicht ein entscheidungssicherer Manager.

Gerade mit Uhren kann der Mann seinen ganz eigenen Akzent setzen, mit dem Dresscode spielen und ein Statement liefern. Vielleicht haben Sie es schon beobachtet, gerade unter Männern geht der Blick schnell zum linken Handgelenk. Die Fragen sind, welchen Uhrentyp oder welche Uhrenmarke trägt mein Gegenüber?

Mit Andreas rudere ich auf der Alster

So ist es bei meinem Club-Kameraden Andreas, er ist verantwortlich für die Kundenberatung in einer großen Hamburger Werbeagentur. Beim Auto gibt es sich mit einem Mini Cooper doch recht bescheiden, aber er besitzt eine kleine und feine Uhrensammlung. Aufgefallen sind mir an seinem Handgelenk schon ein Tutima Military Flieger Chronograph mit Titanarmband, eine IWC Pilot’s UTC Antoine de Saint Exupery und von Jaeger LeCoultre die hinreißend elegante Grande Reverso, die er bei unserem letzten Club-Essen getragen hat.

„Meine Uhren, ich habe acht Luxusmodelle und vier einfache Uhren für Sport & Freizeit, habe ich mich größtenteils Secondhand gekauft. Es gibt etliche spezialisierte Anbieter für Luxusuhren. In der Bucht kaufe ich ungern, da gibt es viele Fälschungen,“ erzählte mir letztens Andreas, als wir uns mittags in der Gallo Negro Alimentari im Poelchaukamp trafen.

Gerade für ihn als Führungskraft ist es wichtig mit der Uhr Signale bei seinen Gesprächspartnern, die alle auf Top-Entscheiderebene sind, zu setzen. Da könne man nicht mit einer Swatch- oder Tchibo-Uhr auftauchen. Die habe er beim Sport oft um, meinte er, als wir uns über Uhren unterhielten.

Matthias ist im Non-Profit-Bereich tätig

Ganz anders ist es bei meinem guten Freund Matthias. Er ist Geschäftsführer in einer Hamburger gemeinnützigen Stiftung. Er trägt schon seit einigen Jahren eine Omega Seamaster 300 M Quarz.

„Die habe günstig vor vier Jahren für 1.160 Euro geschossen“, sagte er mir. „ Georg, mehr geht nicht im Büro ich bin Non Profit-Geschäft tätig. Ich kann ich mir keine teure Luxusuhr, auch wenn ich sie extrem günstig gekauft habe, umhängen und dann mit der Agentur für Arbeit verhandeln.“

So setzt Matthias mit seiner Omega seinen eigenen stilistischen Akzent, ohne sozial aufzufallen. Ideal sind natürlich Uhrenmodelle, die vom Business-Anzug bis zum Causal Friday reichen. Ein gute Uhr sollte stets wie ein guter Freund in allen Lebenslagen sein. Es empfiehlt sich jedoch immer eine preiswerte Uhr für besondere Aktivitäten zu haben. Am Strand oder bei einer Kieznacht ist das Diebstahlrisiko nicht zu unterschätzen. Beim Sport droht nicht nur der Verlust in der Umkleide, schnell kann auch einmal eine an sich robuste Uhr Schaden nehmen.

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