Glücklich durch die kalte Jahreszeit in Hamburg

Hand mit grünem KleeblattEin Kleeblatt bringt Glück Photo by Amy Reed on Unsplash

Jetzt kommen die kühlen kalten Tage mit wenig Sonne in Hamburg

Der Herbst macht sich langsam über Hamburg breit und es kommt die Zeit des Jahres, in der wir wieder Zeit haben, über den Sinn des Lebens zu philosophieren. Lange Abende und Winter-Blues werfen tiefgründige Fragen auf. Was mache ich mit meinem Leben und bin ich eigentlich glücklich? Das mit dem Glück ist so eine Sache. Es heißt, wir finden es dann, wenn wir nicht danach suchen. So einfach ist es dann aber leider doch nicht. Wir versuchen zu erklären, was Glück eigentlich ist.

Bedeutet Glück das schöne Paar Schuhe, das uns am Neuen Wall aus dem Schaufenster anlächelt? Oder ist es der Partner, der zu Hause auf einen wartet? Die Familie, das Lieblingsbuch, warmer Sommerregen? Die Frage nach dem Glück ist so alt wie die Menschheit selbst. Schon im 6. Jahrhundert vor Christus gab es eine Theorie für die universelle Glückseligkeit. Der Chinese Lao Tse war sich sicher, dass wir das ultimative Glück durch Nichtstun erreichen. Klingt super, oder? Aber leider schlägt auch Nichtstun nach einer Weile auf die Stimmung. Das war also nicht die Lösung. Die griechischen Philosophen Sokrates und Platon waren dann der Meinung, Glück fände sich in einer tugendhaften Lebensweise. Denn nur wer heilig lebe, dem sei das Glück vergönnt.

Glück in der Forschung

Die Glücksforschung ist heute nicht mehr nur bei den Philosophen zu Hause. Soziologen und Psychologen haben sich der Aufgabe gewidmet herauszufinden, wo die glücklichsten Menschen leben. Einer Studie zufolge leben die glücklichsten Menschen in Dänemark, gefolgt von den Schweizern und den Isländern. Alle 3 Länder sind politisch frei und materiell eher wohlhabend.

Ist es also das Geld, was glücklich macht? Experten sagen: Ja, aber nur bedingt. Sind die Grundbedürfnisse gedeckt, sinkt die Glückskurve mit steigendem Wohlstand. Aber das ist unbedeutend, denn Geld regnet, wenn man nicht grade bei der Glücksspirale gewinnt, eher selten auf uns herab. Die Wahrscheinlichkeit, damit sorglos in Rente zu gehen steht übrigens bei 1:5 Millionen. Wer trotzdem versuchen möchte, seinem finanziellen Glück zum Beispiel durch die gleichnamige Glücksspirale auf die Sprünge zu helfen, kann dies bei www.tipp24.com tun.

Chemische Reaktionen

Forscher sagen, das menschliche Gehirn sei nicht dafür gemacht, dauerhaft glücklich zu sein. Gleichzeitig streben wir aber dauerhaft nach Glück. Der amerikanische Psychologe James Olds fand Ende der 50er-Jahre heraus, dass Glückshormone ausgeschüttet werden, wenn etwas besser läuft als erwartet. Unerwarteten Erfolg (= Glück?) zu haben hilft also dabei, glücklich zu sein.

Positiv bleiben ist erstmal ein guter Weg zu einem glücklichen Hamburger Herbst. Genießt die bunte Jahreszeit und die Vorfreude auf Weihnachten. Denn Glück kann in den kleinen und den großen Dingen liegen.

Titelfoto: Amy Reed

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