Hamburg, deine Mode-Blogger

Bild: Flickr Laptop John Loo CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehaltenBild: Flickr Laptop John Loo CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Mode-Blogger haben eine treue Fans und Follower

Ein Beispiel: Seit mehr als fünf Jahren schreibt das frühere Mädchen von nebenan nun ihre Gedanken ins Internet, knipst ihre Outfits und gibt Tipps rund um Beauty und Pflege auf seinem persönlichen Blog. Doch was damals als Hobby begann, ist mittlerweile ein echtes Business geworden.

Business-Lady und Mädchen von nebenan

Fashion-Blogger fotografieren ihr Outfit des Tages (#ootd) längst nicht mehr im Spiegel und laden es unbearbeitet auf ihre Seite hoch, um ihren Lesern die neuesten Errungenschaften zu präsentieren. Mittlerweile verdienen sie ihr Geld mit dem Blog, der einst als Hobby begann. Die einzelnen Beiträge erscheinen regelmäßig und die Fotos sehen so professionell aus, als seien sie einem Modemagazin entsprungen. Der einstige Blog ist nun fast mehr ein Magazin, nur dass eben aus der Sicht der Herausgeberin geschrieben wird. Hier wird nicht bloß neutral über die neueste Markenkleidung berichtet, die Bloggerinnen geben ihre persönliche Meinung zu den Produkten ab.

Anna Frost, Hamburgs wohl bekannteste Mode-Bloggerin, die auf ihrem Blog fafine.de über Mode, Beauty, Reisen und seit über einem Jahr auch über das Muttersein berichtet, gehört laut einer Studie zu den einflussreichsten Modebloggerinnen Deutschlands. Sie gelten mittlerweile als einflussreicher als die klassischen Mode-Bibeln, wie Vogue Deutschland oder Glamour. Anna Frost brachte im letzten Jahr ihr eigenes Parfum Anna Frost LR heraus und vor ein paar Monaten launchte sie ihre eigene Duftkerze Scandle by Anna Frost. Bei all dem Business bleiben sie aber trotzdem authentisch. Denn Anna Frost und auch andere Hamburger Modebloggerinnen, wie Julia von lillycalling.com und Vanessa von joleena-fashion.com berichten auf ihren Blogs auch über ganz persönliche Themen: Sie sorgen sich darum, keine Super-Mama zu sein, haben Uni-Stress und Abgabetermine von Projektarbeiten sowie Angst vorm Scheitern. Genau aus diesem Grund bleiben selbst die einflussreichsten Fashionbloggerinnen für ihre Leser dann doch das Mädchen von nebenan.

Die Trends haben die Bloggerinnen auch nicht selbst erfunden, sie suchen sich vielmehr Inspiration auf der Straße und bei Bloggerkolleginnen. Shoppen gehen sie am liebsten in Hamburgs Innenstadt und wenn sie dort nicht finden, wonach sie suchen, weichen sie auch gern auf Online-Shops aus. Damit nicht mehr Geld ausgegeben wird als geplant, kann mit Prepaid-Karten von Anbietern, wie Paysafecard, in Online-Shops bezahlt werden. So kommt es auf der Rechnung zu keinen bösen Überraschungen. Außerdem ist die Auswahl in Webshops deutlich größer. Schließlich möchten die Modeblogger immer auf dem neuesten Stand sein und nicht warten bis die neuesten Trends auch in den deutschen Filialen angeboten werden, die sie dann in Form von Outfits auf dem Blog mit ihren Lesern teilen können.

 

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