Junggesellenabschied: gute Vorbereitung gleich heiße Feier

Die Reeperbahn - Hamburg St. Pauli Foto: ganz-hamburg.deDie Reeperbahn - Hamburg St. Pauli Foto: ganz-hamburg.de

Bei einem Junggesellenabschied ist gute Organisation und Vorbereitung alles. Profis sorgen für den perfekten Junggesellenabschied

Einer der Meilensteine im Leben jedes Mannes ist ganz gewiss das Ende des Status als Junggeselle. Einerseits steht die Freude über die Manifestierung der Verbindung mit seiner Liebsten, andererseits heißt es Abschied nehmen von anderen lieb gewonnenen Gewohnheiten. Und auch wenn die Gefühle zur zukünftigen Ehefrau noch so groß sind, ein gewisses Fragezeichen ist immer dabei.

Ohne jeglichen Zweifel sind aber – vorerst zumindest? – die mehr oder weniger wilden Zeiten als Single vorbei und weil dies ganz sicher fest steht, gehört nach Ansicht vieler eine richtige Zäsur an diesen Wendepunkt. Ein Junggesellenabschied eben, ein Abend, an dem man es noch mal „krachen“ lässt und dies natürlich nur inmitten seiner besten Kumpels, die einen auf dem „neuen schweren Weg“ begleiten wollen. Steht das fest, geht es aber schon mit der Sucherei los. In welcher Stadt feiert man einen Junggesellenabschied, der diesen Namen verdient? Wo gibt es denn viele geeignete Bars, Kneipen und Vergnügungsstätten? Und das natürlich möglichst auf engem Raum, wer möchte schon lange Spaziergänge an solch einem Abend unternehmen?

Unsere Empfehlung, den Junggesellenabschied in Hamburg feiern, denn Hamburg ist ein idealer Ort. So etwas wie St. Pauli und die Reeperbahn mit ihren vielen Seitenstraßen gibt es nicht einmal ansatzweise in Berlin, München oder Köln. Hier hat man ein Luxusproblem, beinahe ein Überangebot an coolen Bars, trendigen Locations, heißen Stripclubs, Burlesque-Shows und attraktiven Live-Musikclubs. Genau dafür haben sich mittlerweile Veranstalter spezialisiert, die einem nicht nur die besten Tipps geben, sondern auch Packages für eine Tour zusammenstellen können.

Auf der Seite pissup.de/junggesellenabschied-hamburg kann man sich schon vorab erkundigen, an was eigentlich an so einem Abend gedacht werden muss, damit er als gelungen bezeichnet und später mal den Enkeln von einem einzigartigen Spektakel erzählt werden kann. Doch nicht nur der Abend mit dem Hauptereignis des Junggesellenabschieds muss gut vorbereitet sein, auch die An- und Abreise, die Beschäftigung tagsüber und der Versorgung benötigt eine gute Planung. Man will sich ja an dem Abend schließlich nur noch auf sein neues Leben als Ex-Junggeselle einstellen – mit einer tollen Feier selbstverständlich. Wer hat da schon noch den Kopf für logistische Details wie Zeiten der Zugabfahrt am nächsten Tag oder Ähnliches? Wer es privat organisiert sollte möglichst im öffentlichen Dienst mit sehr geregelten Arbeitszeiten tätig sein. Denn gute Planung kostet sehr viel Freizeit!

 

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