Sonja aus Bramfeld wäre ohne Durchblick ziemlich unglücklich

Fenstersauger von LeifheitViel schnellerer Durchblick mit dem Fenstersauger von Leifheit Foto: Liefheit

Sie werden erstaunt sein, Fenstersauger haben das Leben meiner Freundin Sonja viel leichter gemacht

Meine Freundin Sonja hat vor rund zwei Jahren ihre neue Bramfelder Wohnung bezogen. Schon seit einigen Jahren ist sie alleinerziehende Mutter. Nun sind ihre beiden Kinder ausgezogen, denn sie studieren in anderen Städten. Daher hat sich Sonja eine kleinere und preiswertere Wohnung gesucht. Ja, das geht auch in Hamburg. Als Assistentin der Geschäftsleitung in einem großen Ingenieurbüro verdient sie nicht schlecht. Doch Sonja weiß zu rechnen und ist außerdem ungemein praktisch veranlagt.

Einen „Fimmel“ hat Sonja, sie liebt praktische Haushaltsgeräte und schätzt es, wenn sie motorisiert sind. Sei es eine Saftpresse, eine Pfeffermühle und natürlich besitzt sie eine Kitchenaid Küchenmaschine. Ihre Wohnung sieht eigentlich immer so aus, dass ich ein schlechtes Gewissen habe, so sauber und aufgeräumt ist sie stets.

Neulich kam ich bei ihr unangemeldet vorbei, denn ich wollte ihr ein paar ausgeliehene Bücher zurückbringen. Da traf ich Sonja in Fensterputzaktion. Aber nicht mit Eimer, Gummiwischer und Mikrofasertuch. Nein, Sonja hatte sich einen Fenstersauger besorgt.

Was macht Sonja da nur, fragte ich mich?

Langsam wird Sonja leicht irre, dachte ich. Denn so ein Fenstersauger sieht schon gegen über einem Gummiwischer unhandlich aus. „Sonja, was ist das denn?“ fragte ich sie. „Ooch, meine neueste Errungenschaft. Ich finde nichts schlimmer als ungeputzte Fenster“, meinte darauf Sonja. „Durch Zufall sah ich mal beim Friseur in einer Frauenzeitschrift eine Werbung dafür. Ein paar Wochen später fiel es mir wieder ein, dass so ein Fenstersauger eine feine Sache sein könnte. Da habe ich mir weitere Informationen zum Thema Fenstersauger besorgt und dann dieses Modell hier gekauft.“

„Beim Durchlesen der Gebrauchsanleitung dachte ich, das ist ein Fehlkauf“, fuhr sie fort. „Jede Menge Einschränkungen wie nicht für raue Flächen, kein Schaum, nicht mehr als 100 ml Wasser einfüllen oder nur zugelassene Reinigungsmittel verwenden. Aber, nachdem das Gerät aufgeladen war ging es los.“

„Zuerst habe ich das Fenster mit normalem Fensterreiniger eingesprüht. Ich war überrascht wie gut das Gerät in der Hand liegt. Einfach die Gummilippen auf die Fensterscheibe drücken und je nach Fenstergröße entweder von oben nach unten oder auch seitlich das Gerät über die Glasscheibe ziehen.“

Ehrlich Isabelle, dass macht Spaß meinte sie. Das flutschte richtig gut und schnell. Schwuppdiwupp waren die Fenster streifenfrei trocken und ich war ruckzuck fertig mit dem Wohnzimmer. Das ging so flott, da habe ich gleich noch die Fenster in der Küche und meinem Schlafzimmer geputzt. Erstaunlich wie wenig Wasser man braucht. Besonders gut gefallen hat mir, dass es keine Wasserpfützen auf der Fensterbank gegeben hat. Allerdings, ganz unten am Fenster musst Du noch einmal kurz mit dem Mikrofasertuch nacharbeiten, sonst gibt es unschöne Schmierer. Im Bad liegt der Fenstersauger immer griffbereit, denn meine Glasdusche kann ich damit ganz schnell trocknen.

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