Wasser sollte Nr 1 bei Getränken von Kindern sein

Trinkbesserwasser Studie von BWT für KindergärtenTrinkbesserwasser Studie von BWT

BWT ermöglicht Kindergärten in ganz Deutschland, das Trinkverhalten von Kindern nachhaltig positiv zu beeinflussen. Eltern und Erzieher/Erzieherinnen haben bis 30. September die Möglichkeit, ihren Kindergarten kostenlos zu registrieren.

Der Markt an Getränken scheint unüberschaubar zu sein, gezielte Werbebotschaften richten sich bereits an die Kleinsten. Dabei ist es so einfach, das richtige Getränk zu finden, das allen zugänglich ist: Wasser!

„Aus ernährungswissenschaftlicher als auch ökologischer Sicht ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass Trinkwasser wieder das Getränk Nummer 1 wird!“ fordert Barbara Schmid, Diaetologin mit Schwerpunkt Ernährungspsychologie.

Da der Körper eines Kindes zu 75 % aus Wasser besteht, ist eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit unumgänglich. Ein Teil des Flüssigkeitsbedarfs wird durch Nahrung wie Obst, Gemüse oder Suppen gedeckt. Der restliche Bedarf sollte aber durch Wasser ausgeglichen werden. Nicht zu empfehlen sind Limonaden und Säfte, da deren Zuckergehalt nicht nur zu Übergewicht und Hyperaktivität, sondern auch zu schlechten Zähnen führt. Wenn Kinder dazu tendieren, wenig zu essen, sollten sie umso mehr Wasser trinken. Zusätzlich hängt der Wasserbedarf vom Geschlecht, dem Aktivitätsgrad und dem Klima ab. Neben der geregelten Flüssigkeitszufuhr ist für gesundes Wachstum das wertvolle Mineral Magnesium unverzichtbar und es steht in einer engen Wechselwirkung mit anderen notwendigen Mineralien. Zudem ist es Transmitter und fördert die Übertragung von Nervenimpulsen. Ein Mangel spiegelt sich nicht nur in nervösem Verhalten und Verdauungsproblemen, sondern auch in Wachstumsstörungen wider. Bereits Kleinkinder bis vier Jahren haben einen Magnesiumbedarf von bis zu 80 mg pro Tag – während sich ein Mangel negativ auswirkt, ist eine Überdosierung völlig folgenlos.

Initiative zur Verbesserung des Trinkverhaltens in Hamburgs Kindergärten

BWT will das Selbstverständnis für das Wassertrinken stärken und startet mit einer Initiative zur Verbesserung des Trinkverhaltens in Hamburgs Kindergärten. Das Unternehmen BWT beschäftigt sich als Europas Nummer 1 der Wassertechnologie wie kaum ein anderes Unternehmen mit der ganzen Bandbreite des Elements Wasser. Wasser ist unser wichtigstes und meist kontrolliertes Lebensmittel. Im Hinblick auf den Schwermetallgrad im Wasser liefern die Wasserwerke in der Regel einwandfreies Wasser. Es ist jedoch möglich, dass die Hauswasserleitungen erhöhte Mengen an Blei, Zink und Kupfer an das Wasser abgeben. Diese sowie Chlor, welches Geschmack und Geruch vom Wasser beeinträchtigen kann, sollten aus dem Wasser gefiltert werden.

„Kindergärten gehen bereits seit Jahren mit einem guten Beispiel voran und schenken ausschließlich Wasser aus. Das ist für uns nun der Antrieb das Trinkverhalten und die Wasserqualität durch unser Know-how zu verbessern! Unterstützt werden wir dabei von Barbara Schmid, Diaetologin mit Schwerpunkt Ernährungspsychologie (www.iss-dich-frei.at)“ so BWT.

Die Trinkbesserwasser Initiative

Eltern und Erzieher/Erzieherinnen haben bis 30 September die Möglichkeit, ihren Kindergarten kostenlos zu dieser Aktion über www.trinkbesserwasser.com kostenlos zu registrieren. Mit dem BWT-Expertenteam werden mit jedem Kindergarten die einzelnen Schritte besprochen und die Förderung begonnen. Neben Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität des Leitungswassers, werden auch Lehrunterlagen zur positiven Trinkmotivation für jedes Kind ausgegeben. Nach zwei Monaten setzt sich das Expertenteam erneut mit den Erziehern/Erzieherinnen in Verbindung, um die Veränderungen zu evaluieren. Alle Daten werden gesammelt und fließen in eine Studie ein.

Warum teilnehmen?

Wir wollen erfahren, wo der Bedarf bei Kindern und Kindergärten/Kindertagesstätten liegt. Sind Kindergärten/Kindertagesstätten ausreichend mit gutem Wasser versorgt? Gibt es Leitfäden, Bücher oder Spielzeug, mit deren Hilfe bei Kindern das Bewusstsein für das Thema Wassertrinken gestärkt werden kann? Was animiert Kinder zum Trinken? Gibt es Kinder, die Wasser generell ablehnen, und was sind die Gründe dafür? Von dieser Zusammenarbeit sollen vor allem die Kleinen profitieren. BWT will das Selbstverständnis für das Wassertrinken stärken. Der Aufwand für Erzieher/Erzieherinnen bleibt gering, der Vorteil für die Kids ist dafür umso größer. (Die Teilnahme ist kostenlos, die Daten werden anonym gesammelt und nicht personalisiert)

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.trinkbesserwasser.com

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