Der Schwerlast-Spezialist Schmidbauer macht in Finkenwerder fest

großes Stahlbauteil am KranSchmidbauer hebt schwere Lasten in Finkenwerder Foto: Schmidbauer / Andreas Faturn

Mit seinem neuen Hamburger Standort will Schmidbauer für bessere Hafenlogistik und mehr Offshore-Geschäft sorgen.

Der bayrische Schwerlastspezialist Schmidbauer spielt in der ersten Bundesliga, wenn es um schwere Lasten, große Dimensionen, Mobilkräne und Spezialtransporte geht. Jetzt erweitert der süddeutsche Spezialist sein Angebot in Norddeutschland und startet mit einem neuen Standort im Hamburger Hafen.

Schwere Lasten, große Abmessungen sind für Schmidbauer kein Problem, sondern gehören zum Tagesgeschäft. Im Norden und im Hamburger Hafen werden nicht nur die handlichen Container bewegt. Es gibt sehr viel Ladung und Transporte, die man nicht mit Containern bewältigen kann. Ob es nun im Schiffs- oder Flugzeugbau ist, Windkraftanlagen oder Industrieausrüstungen transportiert und montiert werden müssen.

„Mit dem neuen Standort eröffnen wir uns nicht nur einen besseren Zugang zu Norddeutschland, sondern können von hier aus globale Sektoren besser ansteuern – vor allem in der Hafenlogistik und im Offshore-Geschäft. „Aktuell ist Hamburg die Stadt mit den meisten Brücken, die instandgesetzt werden müssen, und wir können dabei wertvolle Dienste leisten.“,

Dr. Mitja Schimek, Geschäftsführer der Fricke-Schmidbauer Schwerlast GmbH.

Dafür hält Schmidbauer eigene Mobilkrane vor Ort bereit und stellt je nach Bedarf kurzfristig Raupen, Self-Propelled Modular Transporter (SPMTs) und weitere Großkrane bereit. Auch Verwiegungen mit bis 1.200 t Bauteilgewicht gehören zum Leistungsportfolio des neuen Standorts am Neuenfelder Fährdeich 120 in Hamburg Finkenwerder, der auch über einen eigenen Wasserzugang verfügt. In dem Sinn: Hiev up und nicht unter schwebende Lasten treten!

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