Hamburg: PayPal steht an 1. Stelle als Zahlungsoption

Online bezahlen - Symbolbild - Hand, Mobiltelefon mit Schriftzug payOnline bezahlen - Symbolbild (c) Gerd Altmann auf Pixabay

Wofür nutzen Hamburger am liebsten PayPal? Wir haben uns umgeschaut.

Im Alltag werden die sicheren und bequemen Bezahlungsmöglichkeiten wichtig. Das gilt für den Online-Einkauf, für die Bestellung beim örtlichen Lieferdienst und auch beim online Spiel. Lange Zeit standen die traditionellen Zahlungsarten wie „Kauf auf Rechnung“, „Lastschrift“ und „Kreditkarte“ an erster Stelle. Doch nun haben die eWallets diese Zahlungsverfahren vom Thron gestoßen.

Über PayPal Casinos Deutschland – der Zahlungsdienst steht an 1. Stelle

Aufgrund der steigenden Beliebtheit des Zahlungsdienstleisters PayPal nahm die Zahl der online Casinos, die mit dem amerikanischen Zahlungsdienstleister für die Ein- und Auszahlungen kooperierten, stetig zu. Das eWallet ist vor allem aufgrund der einfachen Kontoeinrichtung zu empfehlen und dem simplen Handling. Außerdem weisen die PayPal Casinos Deutschland Vorteile auf. Zum einen handelt es sich um die Option der gebührenfreien Transaktionen in den PayPal Casinos und zum anderen, dass keinerlei sensible Bankdaten hinterlegt werden müssen. Somit erfolgen die Einzahlungen im PayPal Casino Deutschland anonym. Mehr interessante Informationen auf Paypalcasinodeutschland.com.

Die beste Zahlungsmethode für Lieferdienste: Ein gängiges Online-Bezahlsystem

Geht es um die Begleichung von Kleinbeträgen, dann ist PayPal eines der gängigsten Bezahlsysteme. Die Bezahlung erfolgt relativ problemlos, wenn der Kunde über ein PayPal-Konto verfügt. Das online Bezahlsystem punktet vor allem durch seine hohe Kundenfreundlichkeit. Zudem kann sich der Besteller sicher sein, dass sein Geld sicher und in Echtzeit beim Lieferservice ankommt und sich nach der Bestellung quasi um nichts mehr kümmern muss. Vorteilhaft ist auch, dass die Bezahlung kostenlos ist.

Nachteilhaft für die Lieferdienste ist der Fakt, dass die Einrichtung eines PayPal-Geschäftskontos sich als kompliziert erweisen kann. Besonders dann, wenn das Konto mit einem Onlineshop verbunden werden muss. Dessen ungeachtet bietet PayPal seine Dienste nicht kostenlos an. Auch wenn die Einrichtung des Kontos kostenlos ist, so fällt beim Verkauf bzw. dem Geldempfang eine Gebühr an (1,9% + 0,35 Euro pro Transaktion). In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass die Händler eigene Konditionen haben, wo die Gebühr auf 1,7% und 0,35 Euro.

E-Commerce: Am liebsten wird PayPal genutzt

Gern begleichen nicht nur die Hamburger, sondern ganz Deutschland ihre online Käufe mit PayPal aus. Seltener werden dagegen die Optionen Kauf auf Rechnung oder Kreditkarte genutzt.

Eine Studie des Forschungsinstituts Ibi Research an der Universität Regensburg, für die 1.011 Personen befragt wurden, brachte Folgendes hervor:

  • 57% der Befragten, die regelmäßig online einkaufen, nutzen am liebsten PayPal
  • 22% ziehen den Kauf auf Rechnung vor
  • 11% nutzen die Kreditkarte
  • 5% setzen auf das Lastschriftverfahren

Der Titel der Studie „Erfolgsfaktor Payment“ an der die Unternehmen Klara und Wordline beteiligt waren brachte zudem weitere Daten hervor. So heißt es, dass 77% der Befragten ein bevorzugtes Zahlungsverfahren haben, doch 11% ausschließlich dieses nutzen. Der Grund dafür ist, dass in den unterschiedlichen Situationen oft auf unterschiedliche Zahlungsverfahren zugegriffen wird. Abhängig ist die Auswahl von der Höher des Kaufpreises, zudem ist den Verbrauchern wichtig, dass sich die Lieferung nicht durch den Zahlungsprozess verzögert.

Die Verbraucherzentrale Hamburg kritisiert PayPal & Co.

Auf ihrer Webseite warnt die Verbraucherzentrale Hamburg allerdings vor den vermeintlich sicheren Zahlungsdienstleistern PayPal und Klarna. Dafür haben die Verbraucherschützer zahlreiche Gründe.

Für viele ist die online Bezahlung bereits Routine, wenn es darum geht den Internet Einkauf, die Essensbestellung oder das Spiel in einem online Casino zu finanzieren. Doch nun gibt es eine Warnung, denn laut den Verbraucherschützern ist die Rechnungsabwicklung über die Drittanbieter komplizierter als gedacht. So wird vor den unerwarteten Folgen gewarnt. Denn je mehr Stellen an dem Kauf- und Zahlungsprozess beteiligt sind, desto schneller kann es zu komplizierten Unstimmigkeiten kommen.

Geht bspw. ein Paket verloren und der Sachverhalt wird vom Händler nicht geklärt, dann wird vom Zahlungsdienstleister dennoch das Geld eingefordert und es kommt zum Mahnverfahren. Darüber hinaus weist er jegliche Haftung für die Warenlieferung von sich. Durch drei beteiligte Parteien wird die direkte Kommunikation erschwert. Für die Verbraucher wird in diesem Fall die Situation misslich, denn sie haben nicht die Möglichkeit sich um die Sendungsverfolgung zu kümmern.

Oft kommt es dazu, dass der Händler darauf beruht, dass die Ware geliefert wurde, während der Kunde beteuert, dass er diese nicht erhalten hat. Auch in einem solchen Fall ist Geduld notwendig, wenn es um die Kommunikation und Vermittlung zwischen den Parteien geht und bis der Kunde sein Geld zurück erhält. Im besten Fall sollten Verbraucher nach Meinung der Verbraucherzentrale Hamburg Waren ausschließlich auf Rechnung bestellen und erst nach Erhalt zahlen. Diese Warnung gilt jedoch ausschließlich für das online Shopping.