Hamburger Mieten steigen 2014 weiter

Bild: © David De Lossy/Photodisc/ThinkstockBild: © David De Lossy/Photodisc/Thinkstock

Kaum zu glauben, aber wahr: Nachdem die Hamburger Mietpreise bereits im letzten Jahr regelrecht explodiert sind, sollen sie auch 2014 weiter steigen. Vor allem in den beliebten Stadtteilen St. Pauli und Eppendorf, Blankenese und Barmbek-Süd ist das Wohnen besonders teuer geworden, mit einem Quadratmeterpreis von stolzen 17,22 Euro pro Quadratmeter führt jedoch Rotherbaum die Pole Position an.

Stellt sich die Frage, ob man sich eine Wohnung in Hamburg überhaupt noch leisten kann? Tatsächlich gehört eine große Portion Glück und etwas Vitamin B dazu, um eine bezahlbare Bleibe zu finden. Würde es jedoch keine Immobilen mehr geben, die sich den individuellen Geldbeuteln anpassen, könnte sich die Hansestadt nicht über regen Zuwachs freuen. Denn irgendwie schafft man es am Ende ja doch, eine neue Wohnung zu beziehen auch wenn diese meist teurer ist, als man es sich vorgestellt oder gewünscht hätte. Damit der Umzug nicht noch ein größeres Loch ins Portemonnaie reist, sollte man sich unsere folgenden Spartipps zu Herzen nehmen.

So kann man beim Umzug bare Münze sparen

Methode 1:
Große und sperrige Möbel können mit dem Auto nicht transportiert werden, daher ist es normalerweise üblich, für den Umzug ein größeres Fahrzeug zu mieten, zum Beispiel einen 7,5 Tonner. Um Kosten zu sparen, kann man ihn selbst fahren (lassen), allerdings muss in dem Fall bedacht werden, dass der Führerschein vor Januar 1999 gemacht worden sein muss. Andernfalls ist es vom Gesetz her nicht erlaubt, einen Transporter (ausser 3,5 t) selbst zu fahren.

Methode 2:
Braucht man aufgrund der Größe der Möbel einen 7,5 Tonner, hat aber eigentlich zu wenig Hab und Gut, um den Lastwagen zu füllen, gibt es noch eine günstigere Lösung: die Beiladung. In dem Fall werden die wenigen Einrichtungsgegenstände, die man hat, mit denen eines anderen Kunden gemischt, in dessen gemieteten Transporter noch etwas Platz über ist. Dadurch muss man nicht den vollen Preis bezahlen, dennoch sollte man vorher die Angebote verschiedener Speditionen miteinander vergleichen. Diesen Service bietet unter anderem die Seite www.umzugsauktion.de an.

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