Klimaschutz beginnt im Büro – so wird der Büroalltag ökologischer

Historisches FirmenschildHistorisches Firmenverzeichnis im Chilehaus Hamburg Foto: ganz-hamburg.de

In Hamburg hat Umweltschutz bekanntlich eine große Tradition. Immer mehr Unternehmen werden sich bewusst, dass sie einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können – und davon auch finanziell profitieren. Gerade hinsichtlich des Stromverbrauchs kann eine effiziente Nutzung des Druckers oder der IT Kosten einsparen. Welche Möglichkeiten bieten sich Unternehmen hier im Einzelnen? Und sind die verschiedenen Optionen genauso Erfolg versprechend wie anderswo?

Klimafreundlich drucken – worauf ist zu achten?

Klimafreundlich im Büro arbeiten heißt in erster Linie, dass man bei den CO2-Emmissionen den Rotstift ansetzt. Dieser Aspekt lässt sich auf verschiedenen Wegen verfolgen. Ein wichtiger Punkt betrifft das Drucken. Hier können verschiedene Optionen zu einem besseren Ergebnis im Zusammenhang mit der Klimafreundlichkeit führen. Grundsätzlich spielen die drei Bereiche:

  • Papier
  • Farbe und
  • Stromverbrauch

für das Endergebnis eine Rolle. Letztgenannter Punkt wird unter anderem durch die Energieeffizienz des Druckers, aber auch der Bezugsquelle des Stroms, beeinflusst. Ökostrom, ein hohes Maß an Energieeffizienz und die richtige Nutzung senken nicht nur den Stromverbrauch, sondern auch die Kosten. So hat es laut Bueromaterialien.net sogar die Druckindustrie zum großen Teil geschafft, auf ökologisches Drucken umzustellen.

Beim Kauf von Papier oder Farbe sollte zudem darauf geachtet werden, ob die Produkte entsprechende Umweltsiegel tragen und wie deren Klimaverträglichkeit aussieht. Gerade beim Papier lässt sich auch durch den mehrseitigen Druck noch einiges an Einsparpotenzial ausreizen.

Was lässt sich im Büro sonst noch umsetzen?

Neben dem Drucker bietet sich im Büro noch an der einen oder anderen Stelle Potenzial für mehr Klimafreundlichkeit. Gerade das Thema Stand-by Modus diverser technischer Geräte oder die verschiedenen Betriebsmodi der Bürorechner sind solche Ansatzpunkte.

Bei längerer Abwesenheit wird der Rechner entweder komplett vom Netz genommen – oder zumindest in den Ruhezustand gefahren. Und auch ein Wechsel auf energieeffiziente Technik zahlt sich für das Unternehmen durchaus langfristig aus. Beim Thema Klimaschutz lässt sich aber auch etwas erreichen, wenn die IT-Struktur komplett umgebaut wird. Ein zentraler Server, der lokale Festplatten ersetzt, kann Energiekosten einsparen.

Fazit: Klimaschutz – ganz einfach vom Büro aus

Klimaschutz beginnt für viele in erster Linie zu Hause oder auf der Straße beim Autofahren. Dabei wird man auch im Büro den einen oder anderen Bereich entdecken, in denen mehr Energieeffizienz zu einem sinkenden Stromverbrauch und letzten Endes niedrigeren Kosten für das Unternehmen führt. Und aus dessen Sicht muss darunter noch nicht einmal die Produktivität der Beschäftigten leiden. Neben Drucker und Büro-PC kann beispielsweise der Umstieg auf LED-Leuchtmittel beim Klimaschutz helfen. Und auch im Hinblick auf die Verbrauchsmaterialien darf man sich durchaus den Klimaschutz auf die Fahnen schreiben.

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