LunchNow lässt Hamburger besser Mittag machen

Sie haben LunchNow beide gegründetHamburger Start Up: Julian Brott (28) und Mark Witt (43) (vl) haben LunchNow gegründert Foto: ganz-hamburg.de

Abwechselung beim Mittagstisch – das Start Up LunchNow sorgt für mehr Auswahl in Hamburg mit seiner App

Wer kennt es nicht? Spätestens ab 11.00 Uhr kreisen in Firmen und Büros ohne Kantine viele Gespräche um nur eine Frage: Wo und was essen wir in der Mittagspause? Gehen wir zum Steh-Italiener, in die Salatbar oder zum Vietnamesen?

Das Hamburger Start Up LunchNow ist angetreten um diese Frage einfacher, schneller und vor allem effektiver zu beantworten. Die beiden Gründer Julian Brott (28) und Mark Witt (43) wollen das Mittagstischgeschäft der Hamburger Gastronomie kräftig modernisieren. Der Hamburger Mittagstisch soll neue Impulse bekommen. Als Berater haben sich die beiden den umtriebigen Hamburger Gastronom Marc Cunis (East Hotel, CIU Bar, Clouds) an Bord geholt.

Marc Cunis sieht ein großes Marktpotential für das Hamburger Start up: „Der Mittagstisch wird oft stiefmütterlich behandelt und leidet an niedrigen Margen. LunchNow ist eine Innovation, die höhere Umsätze sowie eine größere Bekanntheit in der Zielgruppe erzielt.“

Die LunchNow-App

Die App fokusiert sich ganz auf das Mittagstischgeschäft. Sie unterstützt den Gastronom bei Verwaltung des Mittagstisches und de Erstellung einer Mittagstischkarte. Aber noch wichtiger ist, dass Mittagstischangebot eines Betriebes kann mit einem minimalen Aufwand sichtbarer gemacht werden. Ein großer Vorteil, denn Werbebudget sind in der Gastronomie knapp. Offen gesagt, viele Gastronomen mögen zwar gut kochen können und haben ein gutes Verhältnis zu ihren Gästen. Aber, nur die wenigsten verstehen etwas von Werbung und Kommunikation. Das ist nicht weiter schlimm, viele Werber können auch nicht wirklich gut kochen.

Positiv ist, dass mit der LunchNow-App ein Kerngeschäft der Gastronomie gestärkt wird. Die Erträge verbleiben überwiegend im Betrieb. Im Gegensatz zu den Home-Delivery-Apps, die zwar mit hohen Werbedruck im Markt operieren, jedoch kräftige Handlingsgebühren von der Gastronomie verlangen und sich zwischen Gastronom und Kunden/Besteller schieben und Abhängigkeit schaffen.

Zum Start der App im Dezember 2016 hatten die LunchNow-Macher schon 150 Betriebe in Hamburg gewonnen. Heute sind es bereits mehr als 250 Betriebe. Die App zählt keine Imbisse oder Bäckereien auf. Neben der einfachen Handhabung war den beiden Machern auch wichtig, dass es viele Filtermöglichkeiten und Optionen wie Kartenzahlung, barrierefreier Zugang, WLAN, Informationen zu Außenbereichen u.a. gibt.

Wer jetzt in der Mittagspause mal einen anderen Mittagstisch ausprobieren möchte: https://www.lunchnow.com

 

 

 

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