Schöner Arbeiten: Die angesagtesten Coworking Spaces in Hamburg

Coworking OfficeCoworking Office in Hamburg in der Otto Group © ganz-hamburg.de

Sitzt Du noch im Home Office oder Coworkst zu schon?

Coworking boomte bereits vor der Corona-Krise – und erst recht danach! Die Gründe dafür sind vielfältig: Freelancer und Mitarbeiter im Home Office suchen ruhige Arbeitsplätze und sozialen Anschluss. Unternehmen verlassen traditionelle Mietflächen und setzen verstärkt auf Flexibilität. Dementsprechend gibt es in Hamburg einen großes Coworking-Angebot. Egal ob ein Arbeitsplatz im Open Space oder eine exklusive Etage – die Hansestadt hat für jeden etwas zu bieten!

Eine Übersicht aller Coworking Spaces in Hamburg findet ihr zudem auf CoworkingGuide.

1.  The Office Group

The Office Group ist mit ihrem Standort am Domplatz erst seit 2021 in Hamburg und hat sich dennoch direkt auf die Spitzenposition geschoben. Die Flächen sind sehr modern und bieten im Vergleich zur Konkurrenz ein bisschen mehr Platz pro Arbeitsplatz. Dennoch kosten weder Coworking Desks im Open Space noch private Büros ein Vermögen. Hier gibt es viel Service zu sehr vernünftigen Preisen.

2. Mindspace

Mindspace liegt am Rödingsmarkt genau gegenüber der U-Bahnstation. Der Vintage-Charme in dem Hamburger Kontorhaus sucht in Hamburg vergeblich nach Konkurrenz, die Etagen toll eingerichtet und insbesondere die Community-Flächen und Küchen sind ein absoluter Hingucker. Viele Startups haben hier ihre Heimat gefunden, teilweise mieten aber auch größere Unternehmen hier ganze Etagen. Das Publikum ist also bunt gemischt, offen und kreativ.

3. Design Offices Domplatz

Design Offices steht für rundum-sorglos Coworking. Das gilt auch für den Standort am Domplatz, wo es neben privaten Büros auch viele Meetingräume und Event-Flächen gibt. Design Offices bietet für Teams dabei einige Flächen an, die über eine eigene Sitzecken oder eine Küche verfügen. Das bringt den Mietern das beste aus allen Welten: Privatsphäre und einen abgetrennten Rückzugsort, aber dennoch die Möglichkeit in den Gemeinschaftsflächen den Austausch zu anderen Mietern zu suchen.  

4. Ruby Works

Das Ruby Works befindet sich in der Nähe vom Baumwall, also zwischen der Innenstadt, dem Hafen und der Speicherstadt. Zentrum des Coworking Spaces ist der große Community-Bereich mit dem zentralen Küchen-Block. Hier gibt es tollen Barista-Kaffee. Einige der Büros haben Fleet-Blick, aber alle sind sehr hell, modern und sehr hochwertig eingerichtet. Dazu gibt es Meetingräume und viele Sitzmöglichkeiten, um hin und wieder aus dem Büro auszubrechen.

5. WeWork Gänsemarkt

WeWork hat in den letzten Jahren vieles erlebt. Vom gehypten Milliarden-Unternehmen ging es über einen geplatzten Börsengang in die Corona-Krise. Hamburg ist nach Berlin der wichtigste Standort für das Unternehmen. Das Coworking Space am Gänsemarkt ist das schönste in der Hansestadt. Man hat einen tollen Blick über den Gänsemarkt und den Valentinskamp gen Planten un Blomen. Die Anbindung ist sehr gut, die Umgebung bietet viel Gastronomie und die Flächen sind ebenfalls toll gestaltet worden. Einzig dass vielleicht ein bisschen wenig Platz pro Schreibtisch geboten wird kann man hier kritisieren.  

Coworking Haus: Kallmorgen Tower
Der Kallmorgen Tower in Hamburg © Norbert Schmidt

6. Spaces Kallmorgen Tower

Das Spaces nimmt 16 Etagen im Kallmorgen Tower ein. Solche Gebäude gibt es in Hamburg nicht wie Sand am Meer und somit hat man hier unglaubliche Ausblicke über die Innenstadt und Hafencity. Insbesondere die Meetingräume in der Endetage sind ein absoluter USP für das Spaces. Bei der Einrichtung kann man sich als Mieter austoben, Schreibtische, Stühle, Sofas können individuell ausgesucht werden. Dieses tolle Gesamtpaket gibt es zudem zu absolut fairen Preisen.

7. Betahaus Hamburg

Das Betahaus in Berlin gilt als erstes Coworking Space in Deutschland. Das Betahaus in der Schanze ist ebenfalls ein Urgestein der Coworking-Szene. Obwohl es schon einmal pleite war, ist es insbesondere bei Freelancern, Kreativen und Start ups schwer gefragt. Obwohl es auch hier viele private Büros gibt, nimmt das Open Space einen großen Teil der Flächen ein. Austausch, Community und das Ökosystem sind zentral im Betahaus – wer Anschluss sucht ist hier genau richtig.

Logo Hamburger Ding

8. Hamburger Ding St.Pauli

Das Hamburger Ding auf St.Pauli befindet sich am westlichen Ende der Reeperbahn. Es ist ein wirklich besonderes Space, denn es gibt viele Räume mit unterschiedlichen Konzepten und dementsprechend Einrichtungsstilen. Von der Dachterrasse hat man einen tollen Blick über die Nachbarschaft, zudem gibt es ein Fitness-Studio im Haus und viele Event-Flächen, die man auch für Firmenfeiern, Meetings und weitere spezielle Anlässe anmieten kann. Tja und vor der Tür das volle Leben von St. Pauli und Reeperbahn.

stilisiertes Schiff als Türschmuck über einem Eingang zum Chilehaus in Hamburg
Hamburger Kontorhaus-Viertel: Schmuck über eine Eingangstür im Chilehaus © ganz-hamburg.de

9. Unicorn Sprinkenhof

Das Unicorn Sprinkenhof liegt praktisch direkt neben dem Chilehaus in der Hamburger City. Unicorn punktet dabei vor allem mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis: Arbeitsplätze in dieser zentralen Lage kosten bei der Konkurrenz häufig annähernd das doppelte. Trotzdem muss man nicht auf Komfort verzichten, denn im Unicorn gibt es immer frischen Barista-Kaffee der vom Community Management vor Ort zubereitet wird.

10. Factory Hamburg

Die Factory Hammerbrooklyn (Hammerbrook) liegt direkt an der Oberhafen-Brücke und damit direkt am Wasser zwischen Hauptbahnhof und Hafencity. Die Lage ist sehr gut, das Coworking Space spricht primär Startups an und möchte mit seinen Mietern wachsen. Wer möchte kann mit einem Fix Desk starten, es gibt aber natürlich auch private Büros und größere Bereiche für Teams, die erfolgreich durchstarten und Investments einsammeln.

Coworking in Hamburg – das Fazit

Die Coworking-Szene in Hamburg bietet viel, das zeigen die 10 angesagtesten Spaces bereits. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Anbieter, sowohl klein als auch groß, sowohl in zentral in der Innenstadt, aber auch in Ottensen, Barmbek, Winterhude oder Fuhlsbüttel und Langenhorn.

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