Shoppen in der Hamburger City immer noch unter dem Vor-Corona-Niveau

EinkaufstaschenSymbolbild: Shopping und Einkaufen © Norbert Schmidt

Auch wenn der erste Blick etwas anderes sagt, die Passantenfrequenz in der Hamburger City liegt ähnlich wie in anderen Metropolen noch immer unter dem Niveau vor der Corona-Pandemie meldet das Statistischen Bundesamtes. Das gilt auch für die Hamburger City. In der Spitalerstraße steigt zwar seit Mai die Passantenfrequenz. Aber sie liegt immer noch deutlich unter dem Vorkrisen-Niveau.

Grafik Entwicklung der Passantenfrequenz über die Coronazeit
Entwicklung der Passantenfrequenz in der Spitalerstraße Quelle: Statistisches Bundesamt / hystreet.com

Zum Vergleich nur Berlin (Kurfürstendamm) verzeichnet einen Zuwachs von 9%. In drei anderen Metropolen sind die Zahlen im Minus: -1% in Frankfurt (Große Bockenheimer Strasse), -6% Köln (Schildergasse) und -19% München (Neuhauser Strasse).

Generell lässt sich sagen, dass seit Mai 2021 die Passantenströme wieder zunehmen. Die Passantenfrequenz ist ein guter Indikator für Kundenfrequenz in einzelnen Geschäften und somit für die Entwicklung des Einzelhandelsumsatzes. Die Passantenfrequenz wird automatisch rund um die Uhr mit Laserscannern, die an Hausfassaden angebracht sind, ermittelt. Das Statistische Bundesamt bezieht Daten von hystreet.com und veröffentlicht sie.

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