Das neue Ahoi St. Pauli macht das Ende der Reeperbahn attraktiver

Die Führungscrew vom Ahoi RestaurantThomas Stutzki und Christopher Stapel (vl) © ganz-hamburg.de

Das neue Ahoi St. Pauli punktet mit 50 Sorten Craft Beer, 50 Sorten Rum und norddeutschen Spezialitäten

von Angelika Fischer
Nach dem erfolgreichen Start der Sports-Bar „Hooters“ im Januar bringt das in direkter Nachbarschaft vom selben Betreiber neu eröffnete „Ahoi St. Pauli“ nochmals frischen Wind ins gastronomische Kiez-Geschehen. 

In der großen, weiträumigen Location finden rund 200 Gäste Platz. Tische und Sitzgelegenheiten aus Urhölzern sowie der beeindruckend lange Tresen in Form eines Schiffsrumpfs machen das „Ahoi“ zu einem Erlebnis-Restaurant, das Lust macht, sich auf eine kulinarische Genussreise zu begeben.

Küstentapas im Ahoi Restaurant © ganz-hamburg.de

Geboten werden Gerichte aus der hanseatische Küche wie zum Beispiel  in Dunkelbiersauce geschmortes Kutscher-Gulasch, auf Vierländer Apfelbaumholz geräuchertes Zanderfilet oder Hamburger Seemanns-Labskaus nach hauseigenem Rezept.

Hier geht es zur Kombüse © ganz-hamburg.de

Neben der Speisenzubereitung sorgen Kombüsen-Chef Frank Stapel und seine Smutjes dafür, dass bei den Gästen keine Geschmacks-Langeweile aufkommt. So werden ständig neue Eigen-Kreationen wie norddeutscher Küsten-Tapas und viele weitere spannende Gerichte mit frischem Fisch, bestem Fleisch oder aus vegetarischen Zutaten entwickelt.

Rumflasche mit zwei Gläsern

Ahoi Rum Foto: Hersteller

Hauseigener Rum, Eierlikör und Gin

Auf der Getränkekarte stehen sage und schreibe je 50 verschiedene Sorten Craft Beer und Rum. Ein besonderes Highlight ist die Spezialität des Hauses: der hauseigene „Ahoi-Rum“, abgefüllt in einer hochwertigen Halbliter-Tonflasche mit Bügelverschluss, die selbst im leeren Zustand viel zu schade zum Wegwerfen ist…

Der gemeinsam von Gastronom und Ahoi-Betreiber Christopher Stapel und Spirituosenfachmann Stephan Bollmann entwickelte Spiced Rum besticht durch die volle und tiefe Intensität eines Zuckerrohr-Destillats. Dazu wurde der edle Tropfen harmonisch mit einer leichten Karamellnote und einem Hauch Vanille verfeinert.

„Unser Ahoi-Rum ist so dunkel wie der Dreck unter den Fingernägeln der Hafenarbeiter und so süß wie das Nachtleben auf St. Pauli“, gerät Ahoi-Chef Christopher Stapel ins Schwärmen. „Mir persönlich schmeckt er pur am besten. Er eignet sich aber auch hervorragend als Basis für einen Longdrink, beispielsweise aufgefüllt  mit Mango Limonade der Holunder Tonic.“

 Weitere „Eigengewächse“ aus dem Hause Ahoi sind der „Klötenlikör“ – laut Christopher Stapel „…der vielleicht beste Eierlikör seit Erfindung des Huhns“, sowie der „Hook Gin Sankt Pauli“ – schnörkellos, klar und kräftig. Für die Herstellung des Gins wurden ausgewählte Zutaten wie Wacholder und Engelwurz aus Norddeutschland, süße Orangen von der Insel Mallorca, Koriander und Zitronen aus Süditalien und Curacao-Orangen aus der Karibik verwendet. Bei alledem wundert es nicht, dass selbst der Tee im „Ahoi“ aus biologischem Anbau mit Zutaten aus fairem Handel stammt und der Kaffee von höchster Qualität ist. Letzterer wird  von der Speicherstadt Kaffeerösterei, die bekannt ist für besonders hochwertige, sortenreine und im schonenden Trommelröstverfahren hergestellte Kaffees, täglich frisch geliefert.

Aussenwerbung Ahoi Restaurant © ganz-hamburg.de

Eventfläche mit Glasfront zur Reeperbahn

Übrigens verfügt das „Ahoi“ in seiner oberen Etage über eine Eventfläche für geschlossene Gesellschaften, die mit ihrer Glasfront zur Reeperbahn jede private Geburtstagsparty oder Betriebsfeier zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Und wer von seinem Besuch im „Ahoi“ ein besonderes Mitbringsel für sich oder die Daheimgebliebenen sucht, der sollte beim Hinausgehen hart Backbord steuern. Denn unmittelbar neben dem Lokal befindet sich der neue Ahoi & Hooters-Shop, in dem man ausgewählte Souvenirs und exklusive, gut verpackte Köstlichkeiten kaufen kann.

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