Auf Ihr Halunken zur neuen Bretterbude in Heiligenhafen!

Bretterbude HeiligenhafenDas neue Active Sports Hotel Bretterbude in Heiligenhafen Susanne Plaß

Die neue Bretterbude in Heiligenhafen für Gäste die Active Sports lieben

Lust auf Surfen, Kiten, Skaten, Segeln oder in der Sonne am Strand abhängen? Dann bist Du in Heiligenhafen an der Ostsee mit seiner neuen ‚Bretterbude‘ genau richtig. So ein ausgeflipptes Hotelkonzept mit 81 Butzen hat es in Deutschland noch nicht gegeben. Zur Eröffnung am 17. September 2016 kam auch Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig auf das ‚Sonnendeck der Ostsee‘, um mit Inhaber und Ideengeber Jens Sroka und seinen beiden Partnern sowie 400 geladenen Gästen das gelungene Konzept zu feiern. „Es war nicht ganz einfach, für eine ‚Bretterbude‘ rund eine Million Euro Fördergelder durch das Kabinett zu bekommen“, merkte der Ministerpräsident an und war, wie es in der Bretterbude Usus ist, gleich beim Du angekommen.

Das Konzept der Bretterbude

Jens Sroka, Macher vom Hotel Strandgut und vom Beachmotel in St. Peter-Ording, hat mit dem Themenhotel für wassersportaffine Gäste direkt an der Strandpromenade einen coolen Coup gelandet: Bulli statt Bentley, Butzen statt Zimmer, Skate-Rampe im Foyer und viel Holz vor und in der Hütte statt teures Interieur.

„Steif war gestern, heute ist Lebensfreude angesagt. Die Idee der Bretterbude ist rotzig, jung und leger. Die Zimmer sind klein von 12 bis 38m², bezahlbar von 39 bis zu 189 Euro für die St. Pauli Butze, sie bieten IP TV, Bluetooth Radio, WLAN und Haartrockner, das Frühstück kostet 8,90 Euro, die Sauna 5 Euro pro Butze – egal wie viele Gäste darin wohnen. Vieles läuft über Selfservice, damit wir Kosten sparen können“, erzählt Jens Sroka und freut sich, mit Matze, einen Direktor gefunden zu haben, der selbst Surfer und Skater ist. „Er hat viele Ideen eingebracht u. a. die Skaterampe im Foyer, die unser Architekt Tomas Ladehoff mit seinem Team umsetzte“, so Sroka, der insgesamt 34 Mitarbeiter in der Bretterbude beschäftigt, die meist aus anderen Berufen stammen.

Kommt der Gast vom Parkplatz, findet er die Rezeption in der ‚Garage‘ mit lässigen Ledermöbeln, einem alten Photo-Automaten für Erinnerungsschüsse, einer Bibliothek sowie einer Bar und Halfpipe, wo nicht nur Kinder ihre helle Freude haben. Skateboards und Helme kann man am Empfang ausleihen. Auf gleicher Höhe geht es auch zur Saunalandschaft mit abgefahrenen Ruhezonen aus Hängematten an Bäumen befestigt sowie Sonnenstühle auf Sandboden. Wer sich nach dem Wellenritt eine Massage gönnen möchte, wird von Knechten ab 30 Euro in der Knetkammer kräftig bearbeitet. Schickimicki ist im Hotel nicht erwünscht. Ein Hit sind auch die WCs mit Waschtischen in Tonnen eingelassen und Türen mit Herzfenstern und kariertem Vorhang. Das grob betonierte Treppenhaus wurde von Sprayern kunstvoll in Szene gesetzt.

Hunger stillen und Kräfte tanken

Ein Stockwerk höher auf der Promenadenebene lädt die große, windgeschützte Veranda mit derben Holzmöbel und Schaffellen zum Smaltalk ein. Im dazugehörigen Selbstbedienungsrestaurant ‚Strandschuppen‘ gibt es Frühstück und tagsüber einfache Gerichte, die schon für 7 Euro satt machen wie Pizza, Pasta, frische Salate und Tagesgerichte. Der mit hellem Holz und sehr vielen maritimen Details wie Ruderbooten an der Decke und Tampenlampen ausgestattete Strandschuppen kann gleichzeitig 140 Gäste aufnehmen bei freiem Blick auf das erstklassige Surfrevier. Abends gehen die Halunken (Gäste) in die Spelunke und viele Einheimische haben sich auch schon in diese urige Hafenpinte verliebt. Das Design wurde auf Ebay zusammengekauft und geben der ungewöhnlichen Hotelbar den gewollt schäbigen Touch. Wer ein Jever bestellt bekommt dazu eine Spelunke (Coint), mit dem er am Spielautomaten sein Glück versuchen kann.

Der FC St. Pauli ist Butzenpartner der Bretterbude

Um ganzjährig attraktiv zu sein, steht ein Seminar- und Partyraum zur Verfügung, der schon jetzt viel von jungen Unternehmen aus Hamburg für kreative Meetings reserviert wurde. Auch der FC St. Pauli wird hier tagen, denn er ist einer der Partner für eine Butze, die ganz in den St. Pauli Farben bemalt und mit Fußball-Utensilien ausgestattet wurde. Sie bietet bis zu 9 fußballbegeisterten Gästen ein Zuhause auf Zeit. Auch Viva con Aqua und skate-aid haben jeweils eine Butze designt. In Letzter darf natürlich eine Skaterampe von der Galerietreppe über den klappbaren Tisch bis zur Wand nicht fehlen. Beide Kooperationspartner bekommen pro Butzenbuchung 20% des Ertrages für ihre sozialen Projekte überwiesen.

 „Unser Pfund ist das tolle Surfrevier mit ausgewiesener Kite-Schneise direkt vor unserer Bretterbude. Anfänger können ab 2017 in unserer Surfschule auf dem nur einen Meter tiefen Binnensee ums Eck den Sport lernen. Für Bulli-Enthusiasten haben wir elf Parkplatz mit Stromanschluss und grünen Seitenstreifen reserviert zu Preisen von 15-25 Euro pro Nacht. Dazu bieten wir in Containern saubere Duschen, Trockenraum für Neoprenanzüge und Lagerraum für die Boards. Wir haben uns in Heiligenhafen gern eingerichtet, weil dieser Ort mit seiner Marina, seinem Fischereihafen und tollem Strand so viel Potential bietet“, sagt Jens Sroka und freut sich schon auf die Eröffnung seines 4-Sterne-Beachmotels gleich gegenüber im Dezember 2016.

Hotel Bretterbude Heiligenhafen
Seebrückenpromenade 4, 23774 Heiligenhafen
Telefon: 04362/500 40
E-Mail: ahoi@bretterbude.de
www.bretterbude.de
www.facebook.com/bretterbudehotel

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