Ganz Hamburg ist froh – jetzt ist der Holländische Matjes da!

Saisonstart Holländischer MatjesSaisonstart Holländischer Matjes - So essen die Holländer ihren Matjes stilecht © ganz-hamburg.de

Darauf haben Matjes-Freunde und Fisch-Fexe gewartet: Die Holländische Matjes-Saison startet!

Da sind nicht nur viele Hamburger froh. Ab jetzt ist der Holländische Matjes wieder fangfrisch im einschlägigen Handel erhältlich. Vorher gab es nur Tiefkühlware, die geschmacklich einfach nicht so gut ist.

Saisonstart Holländischer Matjes

Das erste Fass Holländischer Matjes 2018 © ganz-hamburg.de

Seit Jahren schon startet das niederländische Fischbüro die Matjes-Saison offiziell und zünftig in Hamburg mit einer kleinen Zeremonie. Das erste Matjes-Fass wird geöffnet und natürlich auch verkostet. Diesmal trafen wir uns im Restaurant Engel vom TV-Koch Tarik Rose auf dem Fähranleger Teufelsbrück. Auch mal gut, dass ein männlich Wesen die Schirmherrschaft übernommen hat, denn in Vorjahren war dieses Amt fest in weiblicher Hand. Jetzt, vielleicht passend zur Fußball WM, war der Hamburger TV-Moderator Reinhold Beckmann Schirmherr und konnte für seine Initiative NestWerk einen Spendenscheck über 16.000 Euro entgegennehmen.

Der Holländische Matjes 2018 ist da! © ganz-hamburg.de

„Ich bin hin und weg vom Matjes. Er ist dieses Jahr besser als der Holländische Fußball. Obwohl, ohne Holland ist ja eine WM nicht komplett,“ merkte Reinhold Beckmann launig an.

Gestern öffnete Jens Lauenroth (Lauenroth Seafood), dessen Familie schon lange dem Holländischen Matjes verbunden ist, das erste Matjes-Fass der Saison 2018. Die Probe ergab, alle Matjes-Fexe und Fischfreunde können sich die Finger nach dem Holländischen Matjes lecken. Dieses Jahr hat er einen tollen Geschmack, denn das Wetter im Frühjahr war optimal für den Hering. Nicht nur lecker ist der Holländische Matjes, er ist salzarm, hat einen hohen Eiweißgehalt, viele ungesättigte Omega-3-Fettsäuren und reinen runden Geschmack mit einen Fettgehalt von 16%. 

Über NestWerk 

NestWerk bietet Hamburger Kindern und Jugendlichen kostenlose sportliche und kulturelle Angebote, insbesondere in Stadtteilen, die gern als soziale Brennpunkte beschönigend im Sozialarbeiter- und Politsprech beschrieben werden. Hier herrschen hohe Arbeitslosigkeit, die Einkommen sind weit unterdurchschnittlich und der Anteil an Flüchtlingen ist überproportional hoch. Nicht wenige Familien bzw. Alleinerziehende sind mit den Problemen und der Erziehung ihrer Kinder überfordert und brauchen Hilfe. Zunehmend müssen Freiwillige und Initiativen auch die Integrationsarbeit übernehmen, die durch die ungeregelte Masseneinwanderung notwendig geworden ist, Schulen und andere Institutionen zusätzlich stark belastet. 

NestWerk arbeitet ganz praktisch und pragmatisch an der Basis. Jugendlichen werden in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern Alternativen, ihre Freizeit sinnvoll zu nutzen, geboten. Gewaltprävention, Integration sowie das Erkennen und Nutzen des eigenen Potentials sind wichtige Bestandteile der jeweiligen pädagogischen Konzepte. NestWerk ermöglicht die Öffnung von Schulsporthallen am Wochenende, führt Straßenfußballturniere durch und betreibt das Projekt jamliner®, zwei zum Musikstudio umgebaute Linienbusse des ÖPNV.

Mehr Informationen unter www.nestwerkev.de

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