Welcome back für eine Hamburgensie: Das Cölln’s hat wieder geöffnet

Cölln's Restaurant Gastraum in HamburgBlick in den Gastraum des Cölln's mit Separees Foto: Cölln's/Mutterland

Acht Monate währte die Corona-bedingte Auszeit. Jetzt das Cölln’s mit neuen Konzept zurück.

Über die Hamburger gastronomische Institution Cölln’s zu schreiben wäre müßig. Vor vier Jahren kam allerdings frischer Wind in das angestaubte Restaurant-Denkmal als Jan Schawe von Mutterland die etwas angestaubte Hamburgensie übernahm und ihr eine gründliche Frischzellenkur verpasste. Dann bremste die Corona-Pandemie auch das Cölln’saus.

Doch nach nach 8 Monaten Pause serviert das Cölln’s seit Montag, den 12. Juli 2021 wieder in den Separées und auf der großen Außenterrasse. In der Auszeit hat Jan Schawe die Zeit genutzt um das Konzept weiter zu schärfen und zu verbessern. Immerhin, das Cölln‘s ist seit 1760 bekannt für sein hochwertiges Fisch- und Seafoodangebot. Eine Tradition, die ersten nur ganz wenige haben und zweitens, die eigentlich für jeden eine Verpflichtung ist.

In Zukunft wird die Hamburgensie als modernes Fisch- und Seafoodrestaurant fortführt. Qualittät, Regionalität, Nachhaltigkeit und Genuss sind eigentlich stets ein Vierklang. Küchenchef Marco Kaluscha (ehemals Sous-
Chef Kevin Fehling und Küchenchef Dallmayr Bar & Grill) und Restaurantleiter Stéphane Michel servieren mit ihrem Team frische Fisch- & Seafoodgerichte, alle mit regionalem, saisonalem und nachhaltigem Twist. Fleisch aus artgerechter Tierhaltung und vegetarische Gerichte, damit die woke Hamburgerin auch richtig froh wird, aus der Region findet man selbstverständlich ebenso auf unserer Speisekarte, wie der beliebten Mittagslunch.

Wer also Lust auf Seezunge, Scholle, Fjordforelle, Seeteufel, Austern, Hummer oder Kaviar hat – der wird im Cölln’s mit hoher Wahrscheinlichkeit glücklich werden. Wer lieber in seinem Büro oder Zuhause die Gerichte vom Cölln’s verknuspern will, der bekommt sie in den nachhaltigen Mehrwegverpackung von Rebowl uns sitzt nicht auf einem Müllberg nach dem Essen.

Regional, frisch, nachhaltig und mit Herkunft

Wer im Cölln’s isst, kann sich sicher sein, dass von Seiten Mutterlands höchste höchste Ansprüche an Frische, Qualität und Herkunft gestellt werden. Die Fisch kommt vom Hamburger Händler Frisch gefischt Sie legen wie Mutterland viel Wert auf nachhaltige Fangmethoden und das Einhalten von Schonzeiten. Deshalb werden einige Fische auch immer nur saisonal auf der Karte stehen.

Übrigens, das Cölln’s räuchert selbst. Die wilden handgesammelten Watt-Austern stammen von „AusterRegion“. Weil Matjes nicht gleich Matjes ist, kommt nur handfiletierter und zertifizierter Glückstädter Matjes auf den Teller. Viel Obst und Gemüse kommt von Höfen aus dem Hamburger Umland in Bio-Qualität. Das Fleisch ist ausschließlich in Bio-Qualität und kommt von der Bio-Fleischerei Fricke aus Ellerbek. Allerdings keine Jungtiere, die haben Hausverbot auf der Speisekarte.

Das Cölln’s

Brodschrangen 1-5, 20457 Hamburg
Neue Öffnungszeiten: Montag 11:30-15:00 Uhr, Dienstag – Samstag 11:30-22:30 Uhr.
Instagram: @coellns – Reservierungen: www.coellns.de – 040 4711 350 30 – coellns@mutterland.de