Was ist da los? Tim Mälzer geht ins Exil!

Tim Mälzers Bullerei schließt für Renovierung. Mit seinem Pop Up-Restaurant Bullerei im Exil will er die Übergangszeit überbrücken.

von Angelika Fischer
„Nun ist es endlich soweit“, leitete Tim Mälzer seine jüngste Instagram-Nachricht ein, mit der er die Follower und Gäste der Bullerei über die baldige Schließung des Restaurants im April informierte.

Stattdessen eröffnet der TV-Koch im Mai das Pop-Up-Restaurant „Bullerei im Exil“ an einem, wie er sagte, „…bisher geheimen, aber sehr bekannten Ort in Hamburg.“ Wo genau das Übergangskonzept seine Türen öffnet, verriet Mälzer in seinem Beitrag jedoch noch nicht. Im Zuge der Corona-Krise wird das spannend.

Klar Schiff in der Bullerei

Nach zehn Jahren „Volldampf“ mit circa 3927 geöffneten Tagen, vielen Festen, Konzerten und Veranstaltungen sei es an der Zeit, „klar Schiff“ zu machen und alles wieder auf Vordermann zu bringen, begründete Mälzer die vorübergehende Schließung des Lokals.

„Nach den Renovierungsarbeiten wird die Bullerei am alten Ort und in neuem Glanz wieder für euch da sein“,

versprach er seinen Fans.

Die Wiedereröffnung sei für Herbst 2020 geplant. „Aber keine Angst. Wir wären nicht die Bullerei, wenn wir diese Chance nicht kulinarisch nutzen würden“, so Mälzer weiter. „Die nächsten Monate werden spannend und emotional, krass und intensiv, unvergleichlich und auch sensationell. Wir freuen uns darauf, diese Momente mit euch zu teilen. Begleitet  uns auf diesem Weg, kommt uns im Exil besuchen oder verfolgt das Geschehen online auf bullerei.com oder auf Facebook.“

Bereits im Dezember 2019 hatte Mälzers Geschäftspartner Patrick Rüther in einem Interview der Hamburger Tagespresse gegenüber angekündigt, dass die „Bullerei“ in 2020 für längere Zeit schließen werde.

„Erstens, weil der Küchenraum nass ist und saniert werden muss, und zweitens, weil wir nach zehn Jahren große Lust haben, an und in dem Laden etwas zu verändern“,

so Rüther damals.

Auch gab er einen ersten Hinweis, wo das neue Pop-Up-Restaurant  eröffnen werde. Es sei „eine Hamburgensie, die jeder kennt“ und liege nicht weit entfernt der „Bullerei“, verriet Rüther. Seitdem gab es zahlreiche Spekulationen, die von der „Schilleroper“ über die „Rote Flora“ bis zur versuchsweisen Wiederbelebung des Dreh-Restaurant im Hamburger Fernsehturm reichten… Man darf also gespannt sein! 

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