Sexroboter – so aufregend wird die sexuelle Zukunft

Erotisches Fotostilleben, Mango mit Erotic Toys und ZitronenscheibenPhoto by Dainis Graveris on Unsplash

Erotikroboter, eine ganz neue Technologie wird eingeführt und wir sind erst am Anfang einer Entwicklung.

Jeder kennt diese Filme, in denen menschengemachte Roboter die Weltherrschaft übernehmen und die Menschheit auslöschen. Droht uns dieses Schicksal auch – werden Sexroboter die Weltherrschaft übernehmen und uns versklaven? Das ist eher unwahrscheinlich und bleibt wohl Fiktion. Keine Fiktion ist jedoch die sexuelle Zukunft, diese bewegt sich wie eine große Welle auf uns zu.

Aber der Reihe nach. Was ist so ein Sexroboter, der die Zukunft des Geschlechtsverkehrs darstellen soll, eigentlich? Im Grunde liegt die Antwort bereits im Namen – Sex Roboter – ein Roboter mit dem man Sex haben kann. Wenn wir von Sexroboter sprechen, dann meinen wir Sexpuppen mit künstlicher Intelligenz.

Sexpuppen, die nicht nur sehr realistisch aussehen, sie können auch sprechen, zuhören und sich bewegen. Diese Sexpuppen lernen dazu und können sich nicht nur merken, was man ihnen sagt, sie können auch auf ihr menschliches Gegenüber eingehen. So ähnlich wie die Sprachassistenten, die man aus Smartphones kennt.

In Sachen Bewegungsfunktion sind diese Sexpuppen heute bereits soweit, dass sie einfache Bewegungen ausführen können. Es gibt auch Sexpuppen mit Stoßfunktion, diese Sexpuppen, können ihr Becken derart realistisch bewegen, dass Mann sich ohne viel Zutun verwöhnen lassen kann.

Metallglänzender Roboter, Kunstobjekt, als Frau geformt
Erotischer Roboter als Kunstobjekt
Photo by Xu Haiwei on Unsplash

Wie wird so ein Sexroboter bedient?

Die Bedienung so eines Roboters erfolgt über das entsprechende Eingabegerät. Das befindet sich je nach Modell im Bereich der Rippen oder auf dem Hinterkopf. Aber keine Sorge, die wichtigste Technik ist im inneren des Sexroboters verbaut. Ihre Befehle erhalten Sexroboter in aller Regel in verbaler Form. Grundsätzlich kann man sich den Aufbau ähnlich vorstellen, wie beim menschlichen Ebenbild. Der Computer, quasi das Gehirn, ist im inneren verbaut und vor äußeren Einflüssen geschützt. Die Kabel, die die Informationen vom „Gehirn“ zu den einzelnen Gelenken des Metallskeletts bringen, sind vergleichbar mit unserem Nervensystem. Das „Gehirn“ bekommt einen Impuls und gibt diesen über das „Nervensystem“ an die Gelenke weiter. So resultiert aus dem Befehl: „Streck’ mir Dein Becken entgegen!“, dass der Sexroboter sein Becken in die gewünschte Richtung bewegt.

Selbstverständlich muss so ein Organismus auch mit Energie versorgt werden. Dafür gibt es entsprechende Schnittstellen, über die sich der Sexroboter, bei Bedarf, aufladen lässt oder, wenn notwendig, das System aktualisieren. Aber warum soll ich auf eine Sexpuppe mit Sprach- und Bewegungsfunktion setzen, wenn ich doch  genau das von einem echten Menschen bekommen kann?

Das fängt schon damit an, dass gerade die zurückliegenden Jahre gezeigt haben, dass es nicht immer einfach ist, genau diesen Menschen zu finden und selbst wenn man bereits einen Partner bzw. eine Partnerin an der Seite hat, der einem genau das bietet, dann kann so ein Sexroboter trotzdem eine sehr willkommene Bereicherung sein. Hier bietet sich die Möglichkeit, bedenkenlos den Sexpartner zu wechseln – ohne sich Gedanken über Treue, Gesundheit und ähnliches machen zu müssen.

Darüber hinaus kann so ein  Sexroboter auch therapeutische Aufgaben erfüllen. Menschen, die zum Beispiel sexuelle Störungen haben, können mit Hilfe eines solchen Sexroboters und unter Anleitung eines Therapeuten genau diese Störungen verarbeiten.

Auf jeden Fall bietet so ein Sexroboter, vielen Menschen einfachen Zugang zu realistischem Sex, hilft bei der Verwirklichung von erotischen Fantasien und ist darüber hinaus auch ein Gesprächspartner. Wir befinden uns in einem Wandel und in der Zukunft ist es vielleicht völlig selbstverständlich, einen Sexroboter zu besitzen und regelmäßig zu nutzen.

Detailaufnahme von einem weiße Roboter mit Gesicht
Vor dem Technologiesprung: Roboter Foto von Laura Musikanski von Pexels

Ran an die Zukunft!

Jede neue Technologie vom Buchdruck über Fotografie, Film, Video, Computertechnik und Internet wurde schnell für erotische Inhalte und Zwecke nutzbar gemacht. Häufig hat die Erotik sogar die Popularität und Durchsetzung einer Technologie beschleunigt. In der ‘offiziellen’ Technologiegeschichte wird das allerdings gern verschwiegen. Es spricht viel dafür, dass das auch so bei Erotikrobotern sein wird. In Zukunft wird es somit noch etliche Innovationen und Weiterentwicklungen geben, denn Robotertechnik steht allgemein noch in der Startphase. Dazu kommen die Trends durch die KI (Künstliche Intelligenz), die Sexroboter noch einmal revolutionieren werden. Das verspricht interessante Entwicklungen.
Mehr Informationen rund um Sexpuppen, Liebespuppen und eine Auswahl an verschiedenen Sexroboter findest du hier.