Das Wellbeing mit CBD unterstützen

Frau geht in den Sonnenaufgang auf einem WaldwegWellbeing Photo by Emma Simpson on Unsplash

Im Gesundheitsbereich gibt es zwei Megatrends. Die Rede ist hier vom Wellbeing. Ein englischer Begriff, der sich nicht 1:1 ins Deutsche übersetzen lässt, denn Wellbeing ist mehr als Gesundheit und sich gut fühlen. Wellbeing ist ein Begriff für das ganzheitliche Wohlbefinden. Ob es nun mental, physisch oder soziale Faktoren sich. Es ist der Ausgleich zwischen innen und außen. Wellbeing soll uns Kraft geben mitten im Leben zu stehen. Der zweite Megatrend ist CBD. Das ist kein Wundermittel, wie es früher auf Jahrmärkten verkauft wird und gut gegen alles (tatsächlich natürlich nichts) war.

Das homöostatisches System stabilisieren

Für viele Menschen mag CBD immer noch eine relativ neue Substanz sein. Allerdings unser Körper kennt CBD schon lange. Das ist dem sogenannten Endocannabinoid-System (ECS) zu verdanken, das einen Prozess namens „Homöostase“ steuert. Unseren Körper verstehen wir dabei als ein offenes dynamisches System, das von vielen sich selbst regelnden Prozessen gesteuert wird. Das ist nicht monokausal, denn viele Prozesse beeinflussen sich permanent gegenseitig.

Wenn wir z.B. an Schlafstörungen oder -mangel leiden, dann werden Probleme bei der Konzentrationsfähigkeit haben, die körperliche Koordinationsfähigkeit wird schlechter werden und sehr häufig wird unser Immunsystem geschwächt und wir sind signifikant anfälliger gegen Erkältungskrankheiten.

Zu einem Wellbeing, einem besseren Wohlbefinden, finden wir nur, wenn wir unser homöostatisches System beruhigen und ausgleichen, Körper und Geist in gleichen Wellen schwingen lassen. Insofern ist es wichtig, dass wir Gesundheit ganzheitlich denken und uns von einem monokausalen Ursache-Wirkungsdenken befreien. CBD-Produkte sind wichtige Bausteine um das Homöostatische System unseres Körpers zu stärken und in Gleichklang zu versetzen. Daneben ist auch unser tägliches Leben, wie die Wohnungseinrichtung oder die Ernährung in Verbindung mit Bewegung, ein wichtiger Faktor.

Bleiben wir bei Schlafstörungen und den häufig daraus resultierenden Erkältungsproblemen. Wer glaubt, ein paar Tropfen CBD einzunehmen, möglichst überdosiert – denn viel bringt viel – der ist leider auf dem Holzweg. Zwar werden vielleicht schnell Symptome gelindert, aber der eigentliche Wert liegt doch darin, dass wir erst gar nicht erkranken. Denn Vorbeugung ist bekanntlich stets die beste Therapie.

CBD Öl Packshot
SWISS FX CDB Öl (c) Swiss FX

CBD ist ein Baustein für das Wellbeing

CBD sollte dabei bewusst als Baustein eingesetzt werden. Ganz wichtig ist eine gezielte sportliche Aktivität, wie Yoga, dabei. Yoga-Übungen regen Rezeptoren, die für Entspannung und Entschleunigung sorgen, an. Die Einnahme von CBD unterstützt und stabilisiert dabei die Aktivierung dieser Rezeptoren, die mit dem Rest Ihres Körpers kommunizieren, um Ungleichgewichte zu beheben oder auszugleichen.

Der Vorteil ist, man hat die Auswahl. Ob es nun CBD Kapseln, Öl oder Tee ist. Wichtig dabei ist, dass die Yoga-Übungen regelmäßig gemacht werden. Ein Effekt kann nur entstehen, wenn mindestens einmal wöchentlich Übungen absolviert werden. Empfehlenswert sind drei bis vier Übungen pro Woche. Dafür müssen die Zeiten nicht so lang sein. Bei der Länge der Übung sollte man auf die Signale seines Körpers achten. Jeder Mensch hat einen individuellen Zeithorizont, der auch je nach Belastung schwankt.

Nicht wenige Menschen berichten, dass in der Regeln nach zwei Wochen sich spürbare Verbesserungen anstellen, die nach sechs bis neun Wochen ihren ersten Höhepunkt haben. Wer also gut über den Winter kommen will, der sollte im September mit einer Therapie beginnen.

Eine Frau wird massiert
Photo by Ale Romo Photography on Unsplash

Vielfältige positive Wirkungen

Neben der Stärkung des Immunsystems treten auch ganz andere positive Effekte auf. Gerade Frauen berichten, dass sie wesentlich besser mit Stressfaktoren umgehen können. Druck von ihnen genommen wird. Ob dieser auf dem Berufsleben stammt oder seine Wurzeln in der Partnerschaft und im Umfeld von Familie und Freunden hat.

Weniger Druck, bedeutet ein viel geringes emotionales Eskalationsniveau. Das ermöglicht eine größere Öffnung gegenüber dem Partner und gibt mehr Freiheit eigene Gefühle zuzulassen und auszuleben. Gerade Paarbeziehungen profitieren von einer intensivieren gefühlvolleren Liebesspiel, gern begleitet mit CBD-Massageöl, das nicht mehr eindimensional mechanisch ist. Statt Druck kommt es zu einem Flow. Unzweifelhaft wird dadurch das Wellbeing unterstützt.

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