Im Vergleich: So schützen Corona-Schutzmasken

Frau mit CoronamaskeSymbolbild Corona-Maske Photo by engin akyurt on Unsplash

Wenn die Covid-19 Pandemie in Hamburg einmal vorbei ist, werden wir bestimmt von den Maskenzeit sprechen und sicherlich ganz wenig nostalgische Gefühle haben. So wichtig Disziplin und Rücksichtname während des Lockdowns auch ist. Wir alle freuen uns auf unbeschwertes Leben ohne Maske und Kontaktbeschränkungen.

Bei den Hygiene- und Schutzmaßnahmen gegen Corona geht es immer darum, eine Ansteckungswahrscheinlichkeit zu verringern. Deshalb gibt es keine Schutzgarantie vor einer Infektion. Aber, das Risiko wird stark abgesenkt, denn man kann sich nur infizieren, wenn die Viruslast einen Schwellenwert überschritten hat.

Infografik zu Corona Schutzmasken
Corona Schuztmasken im Vergleich Quelle: Vergleich.org

Immer wieder wird über die Schutzwirkung von Masken diskutiert. Hier die Maskentypen in der Übersicht.

  • Mund-Nasen-Schutz (MNS):
    Schützt nur das Umfeld und wird vom Klinikpersonal zum Fremdschutz benötigt. 
  • FFP2 / FFP3 – Maske ohne Ventil:
    Schützt sowohl den Träger als auch das Umfeld – für Klinikpersonal unabdingbar. Aktuell sind sie in Hamburg beim Einkaufen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht.
  • FFP2 / FFP3 – Maske mit Ventil:
    Schützt nur den Träger – im Krankenhausalltag benötigt.
  • Genähte Maske aus Baumwolle:
    Schützt in erster Linie das Umfeld und auch geringfügig den Träger – nicht für intensivmedizinischen Bereich, Ärzte nähen sich Masken teils selbst.
  • Schal / Halstuch:
    Mäßiger Schutz für Träger und Umfeld, größere Tröpfchen werden aufgehalten.

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