Die fünf besten Fußballspieler Hamburgs

Indoor Fußball Arena im REWE Center HamburgHSV und St. Pauli vereint - Welt Premiere: Die Fußballarena im REWE Center Dorotheenstr. Foto: ganz-hamburg.de

Auch wenn der HSV im Moment keine Topp-Mannschaft ist und St. Pauli in der zweiten Liga spielt. Der Stadt Hamburg mangelt es nicht an Fußballlegenden. Namen wie Seeler, Brehme, Effenberg und viele andere haben einen großen Beitrag zur stolzen Fußballkultur der Stadt beigetragen.

 

Aber eine neue Generation von Hamburger Talenten hat sich dazu entschieden, nach Inspiration zu suchen, anstatt von den Helden des Fußballvolks eingeschüchtert zu sein. Und völlig egal, wie ihr Fußball-Vermächtnis aussehen wird, heute sind sie diejenigen, von denen die Kids auf den Sportplätzen dazu inspiriert werden, die nächste Welle großartiger Hamburger Fußballspieler zu sein.

Martin Harnik

Auch wenn Martin Harnik sich dazu entschlossen hat, das Österreich des Vaters auf Landesebene zu repräsentieren, entspricht seine Erziehung sehr der Stadt Hamburg. Geboren und aufgewachsen im Stadtteil Kirchwerder begann Harnik seine Fußballkarriere mit 5 Jahren beim SC Vier- und Marschlande im Südosten der Stadt. Mit Ausnahme regelmäßiger Familienferien in der Steiermark war das der Ort, an dem Harnik blieb, bis er 2006 zur Reservemannschaft Werder Bremens wechselte.

Auch heute im Alter von 30 Jahren scheint Harnik immer noch in Bestform zu sein und bietet für den Zweitligsten Hannover 96 und für Österreich eine hervorragende Leistung. Mit der Anzahl von Toren, die er für beide Mannschaften noch erzielt,. lässt sich nur schwer sagen, wann seine Geschichte enden wird. Aber dank der Zufallsbegegnung seiner Eltern wird Hamburg immer der Ort sein, wo sie begann.

Jonathan Tah

Falls Sie zur Jahrhundertwende jemals im Stadtteil Langenhorn waren, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie einem jungen Jonathan Tah begegnet sind, der mit einem Fußball jonglierte. Heute ein 21 Jahre alter Verteidiger bei Bayer Leverkusen, sammelte der junge Tah ursprünglich seine ersten Erfahrungen bei Freundschaftsspielen im Park am Kemal-Altun-Platz.

Schon bevor er für die lokalen Jugendmannschaften Altona 93 und SC Concordia spielte, war Tah davon besessen, ein Profi-Fußballer zu werden. Im Alter von 13 Jahren bekam seine Mutter schließlich den Anruf, von dem er schon immer träumte: Eine Einladung zur Jugendakademie des HSV. Nur wenige Jahre später spielte er für die Erwachsenenmannschaft in dem Stadion, an dem er als Kind unzählige Male mit seinem Fahrrad vorbeigefahren war.

Aber auch wenn er jetzt für Bayer Leverkusen und gelegentlich auch für die deutsche Nationalmannschaft spielt, fährt er auch heute noch an diesem Ort seines Karrierebeginns vorbei, wann immer er sich in der Stadt befindet. 

Levin Öztunali

Levin Öztunalis Großvater ist Uwe Seeler, der mit dem HSV seiner Heimatstadt über 400 Tore erzielte und mit Deutschland bei einer WM zweimal unter die ersten Drei kam. Öztunalis Vater stammt aus der Türkei und war zuvor Talentscout beim HSV. Die Beziehungen sind hier also genetischer Natur für den 21 Jahre alten Mittelfeldspieler und soweit es aussieht, auch das Talent.

 

Nachdem er sich bei der Jugendakademie des HSV beweisen konnte, wurde Öztunali einer der jüngsten Spieler der Bundesliga aller Zeiten, als er mit nur 17 Jahren sein erstes Spiel für Leverkusen leistete. Der Hamburger hat sich seitdem ständig weiterentwickelt, was ihm einen fetten Vertrag mit dem FSV Mainz 05 sowie regelmäßige Einsätze für die deutsche U21-Mannschaft einbrachte. Mainz ist derzeit einer der Favoriten der Sportanbieter wie CasinoOnline.de bei den Relegationsspielen zum Ende der Saison 2017/18, aber bei der Präsenz Levins wird sich so mancher Wetter zweimal überlegen, ob er auf einen Abstieg des Teams wetten wird.

Karim Guédé

Deutschland verfügt über einen solch umfangreichen Talentpool, dass es nicht ungewöhnlich ist, der familiären Verbindung in anderen Ländern zu folgen, um eine Chance für das Spielen auf internationaler Bühne für sich zu nutzen. Karim Guédé ist ein solcher Fall. Der gebürtige Hamburger, geboren in Tonga mit französischen Eltern, wurde in der Slowakei eingebürgert, nachdem er dort für einige Zeit Fußball in einer Mannschaft gespielt hatte. Aber trotz des breiten geografischen Fußabdrucks sagt der Freiburger Mittelfeldspieler, dass sich nichts so Zuhause anfühlt, wie Hamburg.

Vor seiner Zeit bei Freiburg oder der slowakischen Nationalmannschaft trug Guédé die Farben der zwei größten Clubs Hamburgs (St. Pauli und HSV). Aber er besitzt auch außerhalb des Fußballplatzes Talente, wie man anhand der hohen Platzierungen bei Tanzwettbewerben in Hamburg und an Gastauftritten auf der Bühne mit berühmten Beat Boxern sehen konnte.

Eric Maxim Choupo-Moting

Altonas  Eric Maxim Choupo-Moting ist ein weiterer junger Hamburger, der seinen Traum verwirklichen konnte, für die größten Clubs der Stadt zu spielen. Aber seine Träume waren hier noch nicht zu Ende und die Leistung, die er mit den Clubs seiner Heimatstadt zeigte, verhalf ihm zu Angeboten der großen Bundesliga-Mannschaften und zu zwei Weltmeisterschaften mit Kamerun, dem Land, aus dem sein Vater stammt.

Trotz seiner aktuell erstklassigen Form spielt der 28-jährige Choupo derzeit für keinen Club. Aber wo auch immer er endet, wird das nicht ohne eine Erinnerung an sein Zuhause sein, da er mit seinem Liebling aus der Zeit am Gymnasium Altona verheiratet ist.

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