Korallrot, denn es muss nicht immer Grell-Grün sein, wenn’s um den Fernbus ab Hamburg geht

Ein roter Fernbus von BlaBlaBusDie Korallroten Fernbus von BlaBlaBus(c) BlaBlaCar

Der Fernbus nach Berlin fährt jetzt einen Zacken schneller.

Fernbusreise, heißt in Deutschland mittlerweile Flixbus. Kein Wunder, die grünen Busse beherrschen mit mehr als 90 Prozent Marktanteil den Deutschen Fernbusmarkt. Vom Start weg wurde von dem Start up, hinter dem amerikanische Investoren und Holzbrink stehen, ein rasant aggressiver Wachstumskurs gefahren. Konkurrenten wurden aufgekauft, weg fusioniert oder platt gemacht.

Nun zeigt sich, ein alter Lehrsatz der Volkswirtschaftlehre aus dem ersten Semester, gilt auch in der Digital Wirtschaft :

„Monopole sind nie gut, außer für den Monopolinhaber.“

Zu verlockend ist es stets für einen Monopolisten am Service sowie Kulanzverhalten zu sparen und an der Preisschraube zu drehen. Denn expanisives Wachstum und überproportionale Marktanteilsgewinnung gibt es nicht zum Nulltarif, sprich sind sind mit hohen Kosten verbunden. Aber, die Investoren wollen hohe Renditen. Diese streicht man dann via Monopol-Rendite ein. Diese Strategie ist mehr als hundert Jahre alt. Selbst die Verbraucherzentralen fordern bereits neben Regulierung mehr Wettbewerb im Fernbusmarkt.

Korallrot neu dabei

So ist es begrüßenswert, dass die Mitfahrplattform BlaBlaCar mit der neuen Marke BlaBlaBus seit dem 24. Juni auch Fernbusreisen ab Hamburg vom ZOB anbietet. Die korallroten Busse verbinden bereits 38 Destinationen in Deutschland. Dazu kommen Anschlüsse in Frankreich und den Niederlanden.

BlaBlaBus ab Hamburg

Ab Hamburg geht es per Direktverbindung nach Berlin. Dazu kommen Busverbindungen nach Nordrhein-Westfalen, Hessen und und Sachsen.

Wer die Direktverbindung Hamburg – Berlin jetzt nutzt, ist noch schneller unterwegs. Dank optimierter Strecke beträgt die geplante Reisezeit zwischen den Metropolen nun weniger als dreieinhalb Stunden. Natürlich nur wenn der Verkehr mitspielt.

Bereits zum Aktionspreis von 99 Cent kann man auf den neuen Strecken auf Tour gehen. Ein echter Schnapper, der HVV kassiert für die Kurzstrecke 1,70 Euro. Gebucht werden kann online unter blablabus.de oder in ausgewählten Vorverkaufsstellen.  

Über BlaBlaCar

BlaBlaCar wurde 2006 in Frankreich gegründet und ist mit 80 Millionen Mitgliedern die weltweit größte Mitfahr-App für Langstrecken und ist in 22 Ländern aktiv.

Bis Ende 2019 sind 40 Bus-Ziele in Deutschland geplant. In Europa sollen per Bus 400 Destinationen angesteuert werden. Frankreich-typisch ist Deutschlandzentrale in Berlin angesiedelt.

Mehr Informationenunter www.blablacar.de.

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