Bella Italia – es gibt viele gute Gründe Italienisch zu lernen

Pasticceria BarPasticceria Bar in Italien © ganz-hamburg.de

Italien ist schon seit der Antike ein Sehnsuchtsland für uns Deutsche, denn Italien macht glücklich und lehrt uns unbeschwerten Lebensgenuss

Ob Landschaft, Klima oder Kultur. Wenn wir in Hamburg Schmuddelwetter haben, dann scheint dort meist die Sonne. Wenn die Ostsee im Mai noch Brrh-Temperaturen hat, dann ist die Adria schon angenehm warm. Wenn wir noch am heimischen Wintergemüse knabbern, dann quellen die italienischen Märkte von frischen Gemüsen und Kräutern über.

Italienisch sprechen heißt Italien verstehen

In eine Kultur und ein fremdes Land taucht man am besten ein, wenn man die Sprache versteht und sprechen kann. Es gibt viele Arten via Sprachkurs an einer Volkshochschule oder Sprachenschule Italienisch zu lernen. Ein interessanter neuer Weg ist es, Italienisch auf preply.com (https://preply.de/de/skype/italienisch-Nachhilfe) zu lernen

Italienisch lernen ist leichter als man denkt

Der Einstieg in die Sprache ist nicht so kompliziert und vor allem, das Alphabet ist bekannt. Auch wenn die Grammatik etwas komplizierter für uns ist, zu den zehn schwersten Sprachen aus deutscher Sicht gehört nicht Italienisch.

Italienisch ist die Sprache der Musik, aber nicht nur

Von ‚capella‘ über ‚spinto‘ (geschoben) bis ‚zoppo‘ (lahm) Italienisch prägt die Sprache der klassischen Musik.

Kaum eine Sprache klingt für einen Deutschen so schön wie Italienisch. Selbst, was sich im deutschen ziemlich banal anhört, hat im italienischen ein wunderbaren singenden Klang. Klingt ‚amore‘ schöner als ‚Liebe‘ oder bella donna besser als ‚schöne Frau‘. Tja, welcher Hamburger mag kein ‚dolce vita‘? 

Das wusste auch die Neue Welle Band ‚Spliff‘, als sie ihren Song ‚Cabonara‘ komponierten und 1982 einen Hit landeten, der ihnen den Durchbruch brachte.

 

Einfach unbeschwert leben

Wer es perfekt mag, der sollte nicht nach Italien reisen oder gar dort leben wollen. Italiener improvisieren gern und sind auch echte Meister darin. Das dolce vita und bella figura gehören zum Alltag, wie der aperivo am Nachmittag und das azuro des Himmels.

Perfekt sind sie nur wenn es um Lebenskunst und Genuss geht. Da gibt es selten Kompromisse. Deshalb ist auch die Slow-Food-Bewegung in Italien entstanden.

Endlich einmal beim Italiener in der Muttersprache bestellen

Apéro, Antipasti, Pasta, Carne, Cappuccino, Pasta oder Pizza, in Hamburg gibt es rund 800 italienische Restaurants und Pizzerien, denn kaum eine Küche ist so beliebt. Gut, nicht alle Restaurants werden von Italienern betrieben. Die Speisekarte verstehen und in Landessprache bestellen macht einfach Spaß. Das erste italienische Restaurant war das Cueno (Davidstraße 11 – St. Pauli). Seit 1905 wird hier italienisch gekocht und noch immer ist es eine angesagte Adresse!

Übrigens Spaghetti alla carbonara ist kein altes italienisches Gericht. Es ist wohl im zweiten Weltkrieg, als US-Soldaten in Italien kämpften, entstanden. Das macht aber nichts, denn es gehört zu unseren Lieblingspasta-Gerichten.

Italien ist uns Hamburgern nah

Allerdings nur mit dem Flugzeug. Ab Hamburg Airport gibt es viele Verbindungen nach Mailand, Florenz, Rom oder Venedig oder Neapel. Mit dem Auto, wenn wir von Südtirol absehen, sind es eigentlich immer eineinhalb Reisetage und man sollte eine Zwischenübernachtung einplanen.

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