Weiterbildung in Hamburg: Gewappnet für die Medienwelt

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Hamburg, wenn vielleicht auch nach Berlin, DIE deutsche Medienstadt. Unzählige Firmen im Bereich IT ließen sich hier nieder oder wurden neu gegründet. Der Wirtschaft geht es gut. Und damit das so bleibt, müssen Mitarbeiter und Neuzugänge auf Trab gehalten werden – mit IT-Schulungen etwa.

Excel, der Übeltäter

Wer arbeitet heutzutage nicht mit dem Computer, außer Arbeiter in den handwerklichen Berufen vielleicht? Die Zahl der mediengestützten Betriebe wächst unaufhaltsam, viele Firmen rüsten nach. Aber nicht jeder Mitarbeiter kann mitziehen. Jeden Tag gibt es in der Medienwelt etwas Neues und gerade in den typischen Programmen wie von Office lauern eine Menge Unklarheiten und unentdeckte Funktionen. Allen voran wohl bei Excel; und es auch legitim, dass viele bei den Formel-Funktionen nicht hinterherkommen. Auch andere Programme wie Produkte von Adobe oder Programmiersprachen werden vermehrt gebraucht, wo aber das Know-how erst noch fehlt.

Schulungen direkt in Hamburg

Firmen sollten an diesem Punkt auf ihre Mitarbeiter reagieren und sie so gut wie möglich auf die Arbeit mit Medienprogrammen ausbilden, sagen Experten. Das „Learning by doing“-Prinzip sei nicht genug. Auf dieser Grundlage haben sich einige mittlerweile bekannte Schulen für genau solche Medien- und IT-Weiterbildungen etabliert. So auch in Hamburg, etwa die Schulungseinrichtung von medienreich, wobei es sich bei ihr um eine von vielen Schulen in ganz Deutschland handelt .An allen Standorten werden IT-Schulungen angeboten, die die Mitarbeiter an einem bestimmten Punkt abholen und dann in die Welt des jeweiligen Problembereichs mitnehmen. Auch weitere Weiterbildungsschulen sind in Hamburg mit einem oder mehreren Standorten vertreten.

Weiterbildung: Warum genau?

Nicht nur, dass die Berufsbilder von heute die ständige Arbeit mit Medien erfordern und somit ein gewisses Know-how vorausgesetzt wird. Auch müssen Unternehmen effektiv mit diesen Medien arbeiten und ein Bais-Know-how reicht nur begrenzt aus. Irgendwann sind die Grenzen der Kompatibilität zwischen Mitarbeiter und System erreicht und spätestens an der Stelle lohnt es sich wirtschaftlich, die Angestellten zu schulen, anstatt neue „aufbauende“ Mitarbeiter einzustellen. Experten sind der Meinung, dass das nicht nur der Arbeitseffizienz zugute kommt, sondern auch die Bindung an den Mitarbeiter fördert. Der ist motivierter und merkt, dass er dem Unternehmen durchaus etwas bedeutet. Warum sonst sollte das Unternehmen in die eigenen Fähigkeiten investieren? Zwei Argumente also für Weiterbildungen an richtiger Stelle; jedoch muss der Mitarbeiter auch selbst Motivation mitbringen und das Gelernte später umsetzen können, notfalls sogar in Eigenregie mit Weiterbildung zu Hause. Ein einladendes Gespräch vorab und die Zustimmung beider Seiten über die anstehenden Pläne sind die Grundvoraussetzung.

Bild: © istock.com/skynesher

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