Ein Bayer in Hamburg – Tim Koller rotiert!

CavequeenTim Koller spielt Cavequeen im Schmidt Theater in Hamburg © Oliver Fantitsch,

Dauereinsatz für Schauspieler Tim Koller am  Schmidt Theater

Tim Koller absolviert gerade ein volles Sommerprogramm: DREI Stücke – EIN Theater – EIN Schauspieler: Die Rede ist von den Theaterproduktionen „Die Königs vom Kiez“, „CAVEQUEEN“ und „Der kleine Störtebeker“ die alle im Schmidt Theater aufgeführt werden und mit ihm besetzt sind. Seit zwei Jahren steht Tim Koller bereits auf den Brettern der Bühne an der Reeperbahn. In dieser Zeit ist er schnell zu einer regelrechten „schauspielerischen Allzweckwaffe“ gereift. Der gebürtige Österreicher – aufgewachsen in Bayern – absolvierte seine Ausbildung zum Schauspieler in Hamburg und erhielt 2003 den Friedrich-Schütter-Preis für Nachwuchsschauspieler.

Schauspiel-Marathon für Tim Koller

Es sind nicht nur drei Stücke die Tim Koller fordern. In der Dauerbrenner-Musicalkomödie „Die Königs vom Kiez“ spielt er gleich fünf (!) verschiedene Rollen. Am 20. September geht es nach der Sommerpause zusätzlich los mit dem beliebten Ein-Mann-Stück CAVEQUEEN. Bei der Höhe der Hamburger Mieten könnte er auch seine Wohnung kündigen und gleich seine Bettstatt im Theaterkeller einrichten, scherzen schon einige Kollegen.

Cavequeen - Schmidt Theater

Richtig gefordert wird Tim Koller ab dem 7. November,wenn dann noch das Kindermusical „Der kleine Störtebeker“ hinzu kommt – dort ist er u.a. als Gaukler Hieronymus und Pirat Hauke zu sehen. So sieht der Spielplan im November nicht nur mehrere Vorstellungen in Tim Koller Besetzung an einem Tag vor, sondern auch gleich verschiedene Stücke: z.B. am 14. November erst „Der kleine Störtebeker“ und abends ab 20:00 Uhr geht es bei „Die Königs vom Kiez“ weiter. 

Foto: Tim Koller vor dem Schmidt Theater © Oliver Fantitsch

Lachend kommentiert er die Aussicht auf den Spielplan: 

„Im November werde ich echt gefordert. Es gehört schon eine gehörige Portion Disziplin dazu, mehrere Stücke parallel zu spielen. Aber natürlich ist es toll, dass ich so gut gebucht am Schmidt Theater bin. Noch habe ich jedenfalls keine Identitätskrise, wenn ich von Rolle zu Rolle und von Stück zu Stück springe und bringe nichts durcheinander.“

Er freut sich, dass er seine ganze schauspielerische Bandbreite präsentieren kann und nicht in einer Rollenschublade, etwas was Schauspieler zurecht fürchten, landet. Wichtig ist, man sollte immer wissen in welchem Stück man in welcher Rolle auftritt.

Weitere Informationen und Spielplan www.tivoli.de

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