Kreativität, Innovation und Technik auf höchstem Niveau, die Uhren-DNA von Hublot

Drei Hublot UhrenHublot Big Bang Kollektion (c) Hublot

Diese Marke ist ein Statement am Handgelenk

Wer Vintage Hublot Uhren sucht, wird nicht fündig werden. Denn, die Marke wurde erst vor 40 Jahren von Carlo Crocco gründet. Hublot ist französisch und heißt Bullauge. Damit wurde die typische Form der Uhr beschrieben.

Die Marke steht für Verbindung von Kreativität, Innovation und Technik. Statt in Tradition zu verharren, ist Hublot eine junge, moderne, angesagte Premium-Marke die Trends setzt. So kombinierte die Marke als erste Edelmetallgehäuse mit Kautschukarmbändern. In der Tat, Hublot Uhren faszinieren gerade jüngere Menschen, das Design, die Materialwahl und die Qualität der modernen Kollektion von Hublot haben etwas Unwiderstehliches und sind am Puls der Zeit.

Ob Diamanten und Jeans, Gold und Kautschuk oder Vergangenheit und Zukunft. Bei Hublot fusioniert stets das Beste aus zwei Welten in ungewöhnlicher Form. Dezentes unauffälliges Design gehört dabei nicht zur Marken-DNA. Ein Hublot Uhr zu tragen ist ein Statement, denn sie stets auffällig und groß. Dabei setzt die Marke auf Eigenproduktion, denn das garantiert neben der Qualität auch Exklusivität.

Die vier Hauptkollektionen

Die wichtigsten Hublot-Kollektionen heißen Big BangKing PowerClassic Fusion und MP. Das elegante Design der Startjahre veränderte sich nach 25 Jahren. Die Präsentation der opulenten Big Bang auf der damaligen Baselworld war das erste Statement der neuen, Fusion genannten, Markenphilosophie. Das 44 Millimeter große Gehäuse bestand aus mehr als 70 Komponenten. Die beste Basis um mehrere Materialien kreativ zu kombinieren.

Der Mix ist einzigartig. Das Bing Bang Gehäuse gab es wahlweise in Edelstahl- oder Rotgold. Die kratzfesten Lünette dazu aus schwarzer oder weißer Keramik. Dazu kamen Titan, hoch belastbares und ein Ziffernblatt aus Karbon ein Karbonzifferblatt. Das Ganze mit einer Wasserdichtheit bis zehn Bar.

Heute entstehen in der Hublot-Manufaktur Komplikationen wie Tourbillons und Minutenrepetitionen. Als neue Uhrmachermaterialien wurden patentierte Werkstoffe wie „Magic Gold“ oder knallbunte Keramikbauteile eingeführt.

Ein weiterer Trendsetter ist die Hublot Big Bang All Black. Sie läutete den ‚Schwarz-Trend‘ ein. Die ganze Uhr ist komplett Schwarz einschließlich des Kalibers HUB 44 (Basis Eta-Valjoux 7750), bei dem ein schwarz beschichteter Schwermetallrotor die Zugfeder spannte. Selbst vor dem schwarzen Karbonzifferblatt rotieren schwarze Zeiger. Mehr Black ging nicht und der Trend wurde schnell von anderen Marken aufgegriffen.

Hublot Ferrari auf einer Rennstrecke
Hublot und Ferrari arbeiten eng zusammen (c) Hublot

Sportwagen, Tattoos und Kaliber

Ein weiterer Meilenstein ist die in 2011 gestartete Kooperation mit Ferrari als offizieller Zeitnehmer und Uhrenpartner. Auch hier ist High Performance am Handgelenk angesagt. Kein Wunder, denn das Beste aus zwei Welten wird kombiniert. Die und die Leidenschaft des Ferrari Design Centre fusionieren mit der Expertise von Hublot im Bereich der hohen Uhrmacherkunst und dem Willen zu ungewöhnlichen Lösungen außerhalb der etablierten Uhrenwelt.

Sang Blue von Hublot
Big Bang Sang Bleu (c) Hublot

Die „San Bleu“ ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von Hublot mit dem international bekannten Schweizer Tattoo-Künstler Maxime Büchi (Studios in Zürich, Los Angeles, London). Hier finden sich die typischen grafisch-geometrische Motive von Büchi auf den Uhren wieder. Dabei kommt die Zeitanzeige ohne Zeiger aus.

Die Marke stellt nicht nur das Basiskaliber (HUB1240 Unico) sondern auch ultrakomplizierte Werke selbst her. Das Kaliber HUB8100 ist das aktuelle Highlight mit Minutenrepetition mit Kathedralschlag, einem fliegenden Tourbillon und einem Schaltrad-Chronographen.

Eine hochwertige Uhr, ist immer etwas ganz besonderes und außergewöhnliches, auch wenn selbst auf der besten Uhr der Welt, die Stunde auch nur 60 Minuten hat.

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