Hamburger Frühjahrsputz: Aussortieren, putzen, Digitales Detox – so geht’s

HaushaltsreinigungBiotenside machen Haushaltsreiniger wirksam Foto: evonik / Dirk Bannert

Am 1. März beginnt der metrologische Frühling in Hamburg. Hamburger setzen auf Digitales Detox und klassischen Hausputz

Zwar kündigt sich der Frühling zurzeit nicht unbedingt auf dem Thermometer an, aber auf dem Kalenderblatt rückt die Jahreszeit immer näher. Das heißt auch, dass schon bald der große Frühjahrsputz an der Reihe ist. Neben dem Hausputz wird Digitales Detox für Computer und Smartphones immer wichtiger

So bringen Hamburger ihre Wohnung und ihre digitalen Geräte wieder auf Vordermann 

Erster Tipp: Nicht alles auf einmal!

Die ganze Wohnung an einem Tag von oben bis unten auf Vordermann bringen? Das scheint vielen Hamburgern unmöglich, und aus diesem Grund fangen die meisten erst gar nicht damit an. Besser ist es, zwei Tage einzuplanen und vor allem systematisch vorzugehen.

Zweiter Tipp: Professionelle Hilfe buchen

Wer nicht so gern selbst putzt, der sucht eine Putzhilfe über einen Onlinedienst wie z.B. Helpling. Online einen Putzdienst zu buchen hat zwei Vorteile. Erstens sind die Putzhilfen versichert, also keine Schwarzarbeiter und zweitens, kann man Haushaltsnahe Dienstleistungen bei der Steuererklärung geltend machen, das senkt die Steuerbelastung. Doch Putzen ist heute dank guter Putzmittel, die viele wirksame Tenside enthalten ein Kinderspiel.

Man sollte mit einem Raum beginnen, und sich erst wenn dieser vollständig entrümpelt und gesäubert ist, dem nächsten Zimmer widmen. Dasselbe gilt für das Zimmer selbst: In einer Ecke wird begonnen, und dann arbeitet man sich von Zimmerecke zu Zimmerecke, von Schrank zu Schrank weiter vor. Weiterhin sollte man Dinge an einem vorher bestimmten Orten verstauen und sie nicht bloß von einer in die nächste Ecke räumen.

zDritter Tipp Aussortieren und Tschüss sagen:

Dinge auszusortieren fällt oft am schwersten. Viele Menschen haben derart viel angehäuft, das sie nicht mehr benötigen, und doch fällt es ihnen schwer, sich davon zu trennen. Jetzt ist Konsequenz gefragt: Egal ob es sich um Haushaltsgeräte, Kosmetikprodukte, Medikamente oder Kleidung handelt, man sollte alles aus Schränken und Regalen herausräumen.

Danach werden diese ordentlich durchgewischt und nur die Dinge zurück geräumt, die man tatsächlich noch benötigt. Dabei sollten Sie auch alles neu sortieren.

Der Kleiderschrank sollte öfter als nur einmal im Jahr aussortiert werden. Das geht ganz einfach: Sachen, die seit mehr als einem Jahr nicht getragen wurden oder die nicht mehr passen  werden aussortiert.  

Alles was kaputt oder abgetragen ist gehört in den Recycling-Container oder sie bringen es auf den Recycling-Hof der Hamburger Stadtreinigung. Alles andere, von dem Sie sich trennen wollen, können Sie verschenken, spenden oder sie machen es via Ebay zu Geld.

Vierter Tipp: Kleinvieh macht auch Mist:

Auch nachdem alle Räume aufgeräumt und gewischt, alle Schränke aussortiert und gesäubert sind, ist man noch nicht fertig: Gardinen und Vorhänge müssen gewaschen, Polstermöbel gesaugt und Teppiche ausgeklopft werden.

Auch Kühlschrank, Backofen und Mikrowelle sollten ausgeräumt und gereinigt werden. Kleingeräte wie Wasserkocher, Kaffeemaschine, aber auch Duschköpfe kann man zusätzlich entkalken. Das senkt durchaus zusätzlich den Stromverbrauch.

Fünfter Tipp: Digitales Detox, der Königsweg!

Auch auf Smartphones, Tablets und Computern herrscht oft Unordnung. Um Abhilfe zu schaffen, sollten der Desktop aufgeräumt, sämtliche Dokumente und Fotos übersichtlich in Ordner sortiert werden. Löschen Sie konsequent nicht mehr benötige Dateien. Danach sollten Sie auch den Papierkorb leeren.

Regelmäßiges Digitales Detox ist auch gut fürs E-Mail Postfach. Hier sammelt sich übers Jahr vieles unnötiges an, weg damit! Wichtige Dateien kann man zusätzlich auf einer externen Festplatte sichern. Auch das Smartphone sollte von inaktiven Apps und befreit werden. Apps die Sie seit einem Vierteljahr nicht mehr geöffnet haben, sollten Sie konsequent löschen.

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