Browsergames: Neuste Hardware – schnelles WLAN wichtig?

Brownserspiel ScreenshotBildrechte: Flickr Herokon_Online_Screenshot_01 HerokonOnline CC BY-ND 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Darauf kommt es bei Browsergames wirklich an

Umsonst, schnell verfügbar und spannend – die Ansprüche an Online-Spiele steigen. Statistiken zufolge nutzen heute fast 9 Millionen Deutsche regelmäßig ihren Computer, um damit in ihrer Freizeit Spiele zu zocken. Gute und schnell verfügbare Browsergames müssen nicht zwingend teuer oder mit aufwendiger Technik verbunden sein.

  • Kosten
    Ob eine Konsole in einem limitiertem Design, eine mechanische Tastatur oder eine Steam-Machine fürs Wohnzimmer – in der Gaming-Welt gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Auch bei den Preisen sind die Grenzen nach oben offen. Aber welchen Preis sind Konsumenten angesichts des wachsenden Angebots von Onlinespielen heute noch bereit zu zahlen? Bislang standen bei Fans vor allem Automaten- und Konsolenspiele im Mittelpunkt – Spiele, die an sehr spezielle, kostspielige und zum Teil nur noch schwer erhältliche Hardware geknüpft sind. Wenn diese verschwindet, können auch die Spiele verschwinden oder nicht mehr für den Computer verfügbar sein. Mehr Erfolg haben daher heute kostenfreie Browsergames, die jederzeit und von jedem Endgerät aus gespielt werden können. Auf Webseiten wie browsergames.de kann man sich bei den kostenlosen Spielen einer Art Game-Hopping hingeben – ob mit dem PC, Smartphone oder Tablet.
  • Abwechslung und Fantasie
    Nachdem sich der Spieler bei einem Game mit seiner E-Mail-Adresse und einem Passwort registriert hat, kann er sofort loslegen. Auf MMORPGs (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) à la „World of Warcraft“ müssen auch passionierte Zocker nicht verzichten: Beliebt sind sind sowohl Games für Einzelspieler wie das Simulationsspiel Skyrama als auch Rollenspiele wie League of Angels, das man in der Gemeinschaft spielt. Bei Letzteren kann sich der Spieler entscheiden, ob er sich doch als Einzelkämpfer durchschlägt oder einer Gilde anschließen und mit anderen Spielern gemeinsam kämpfen möchte. Die Zocker sind aber in jedem Fall Teil einer Community, in der sie sich messen und austauschen können. Wenn ein Spiel nicht auf Anhieb Spaß macht, wendet man sich einfach dem nächsten zu – das kostenlose und technisch unkomplizierte Verfahren macht es möglich.
  • Schnelles WLAN
    Browsergames brauchen im Grunde keine besonders schnelle Internetverbindung. Denn beim Zocken per Konsole oder am PC übers Internet werden in der Regel nur eine geringe Datenmenge übertragen, wie die Zeitschrift „Gamepro“ berichtet. Viel wichtiger ist jedoch der Ping oder die Latenzzeit. Die beste Latenz liefern in der Regel klassische Internetzugänge, etwa per Telefon- oder TV-Kabel. Wer hingegen nicht nur unterwegs, sondern auch zu Hause über das Mobilfunknetz surft, etwa per UMTS, leidet vermutlich unter hohen Latenzen. Das beste Spielerlebnis haben Spieler also, wenn sie am heimischen Computer mit der neusten Version des Flashplayers zocken. Damit ist auch die grafische Umsetzung von detaillierten und aufwändigen Action- und Rollenspielen kein Problem.

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