Die besten Chromebooks 2021

ChromebookIdeal für Arbeit und Freitzeit: Das Lenovo IdeaPad Duet Chromebook (c) Lenovo

Wer heutzutage einen Computer kauft, hat die Qual der Wahl. Die Hardcore-Gamer unter uns greifen nach wie vor zu einem PC, der bestens ausgestattet ist. Also super Prozessor, gewaltige Grafikkarte, ausreichend RAM und genügend Festplattenspeicher, dazu noch Dolby-Surround Sound, ergonomische Tastatur, Mehrtasten-Maus und wahrscheinlich auch noch den passenden Joystick, einen superbequemen Gaming-Stuhl dazu… hier ist der Fantasie keine Grenze gesetzt. Das sind aber die Hardcore-Gamer, also jene, die sich in Sachen e-Sports reinsteigern. Wer nur hin und wieder ein paar Casinospiele ausprobiert und als besonderes Zuckerl von Vulkanbet 50 Freispiele konsumiert, der braucht diese Ausstattung freilich nicht. Für ihn wie auch für die meisten anderen kommen andere Computer ebenfalls in Betracht. Kleinere, mobile, tragbare und ebenfalls recht gut ausgestattete beispielsweise. Wer ein gutes Display und eine Tastatur bevorzugt, ist mit einem Notebook oder einem Chromebook gut bedient. Die Frage ist aber für viele: Wo ist der Unterschied zwischen beiden?

Chromebook und Notebook

Das gewöhnliche Notebook kommt mit einer Display-Größe ab etwa 10 Zoll auf den Markt. Kleinere sind eher die Ausnahme. Größer als 17 Zoll sind ebenfalls die wenigsten. Der Großteil misst zwischen 13 und 15 Zoll. Das bietet für den Rechner genügend Platz, um leistungsfähige Hardware einzubauen. Stromsparende natürlich. Denn der Vorteil der Notebooks und Chromebooks ist, dass die Geräte leicht und platzsparend sind. Bis hierher gibt es nur wenige Unterschiede zwischen diesen beiden Produkten. Erst, wenn es um das Finale, das Betriebssystem geht, merkt man, dass der Unterschied relativ groß ist. Das Notebook kommt nämlich mit einer Ausstattung daher, die darauf ausgelegt ist, lokal, also direkt auf dem Rechner zu arbeiten und Daten zu speichern. Das impliziert natürlich eine geräumige Festplatte und ein Betriebssystem, das ebenfalls lokal läuft. Das kann sowohl Windows als auch Linux sein. Chromebooks sind hier anders.

Allgemeines über Chromebooks

Die ersten Chromebooks gab es tatsächlich schon um 2011 herum. So richtig auf dem Markt eingeschlagen haben Sie aber in den jüngsten Jahren, als es möglich wurde, sämtliche Apps aus dem Play Store zu installieren. Wie der Name schon sagt, sind Sie mit Chrome OS ausgestattet. Etwaige Programme werden aus dem App-Store bezogen und installiert. Die Speicherung der Daten erfolgt meist serverbasiert. Somit ist das Chromebook eine noch günstigere und leichtere Lösung als das Notebook. Und weil es inzwischen eine breite Vielfalt von Geräten gibt, wollen wir einige der besten vorstellen. Und jedes davon erfüllt auch seinen Zweck als Bürogerät oder als Schulgerät oder für Spiele. Wer zum Beispiel öfter mal bei VulkanBet ein Spielchen wagt, sich folglich einen Vulkanbet Login zulegt, findet mit diesen Geräten ganz leicht Auslangen. Aber kommen wir nun zu den besten Geräten in Sachen Chromebooks 2021.

Aufgeklapptes ACER Chromebook
Acer hat Top Chromebooks (c) Acer

Acer ist top

Acer ist seit vielen Jahren ein fixer Bestandteil der Bestenlisten. Einst waren es die Notebooks, jetzt sind es auch die Chromebooks. Zwei Modelle möchten wir positiv hervorheben. Das ist einerseits das Acer Chromebook Spin 13 (dieses gibt es in unterschiedlichen Konfigurationen) und andererseits das Acer Chromebook Spin 311. Ersteres ist das teurere von beiden, ist hervorragend verarbeitet und glänzt mit einem genialen Touch-Display. Bei der Akkulaufzeit muss man Abstriche hinnehmen, ebenso bei der Farbraumabdeckung. Dafür hat man 8 GB RAM, 128 GB SSD und die beste Auflösung beim Display. Das Spin 311 misst 11 Zoll und ist sehr günstig, was der Ausstattung geschuldet ist. Denn hier wurde ein wenig gespart. Wer mit den verbauten 64 GB Speicher nicht genug hat, hat Pech. Denn Erweiterungen sind nicht möglich. Preis-Leistung ist hier aber spitze.

Lenovo ist bestechend

Seit jeher ist Lenovo eine fixe Größe. Was einst als IBM den Markt eroberte, wird nun unter der Flagge Lenovo weiter vertrieben. Und das mit Erfolg. Das Lenovo IdeaPad Duet Chromebook ist ein Verwandlungsgenie zum genialen Preis. Das 10-Zoll-Display ist gut, die geringe Größe schafft aber wenig Platz für eine top Ausstattung. Deshalb gibt es auch nur einen USB-A-Port und 128 GB Speicher. Die Akkulaufzeit ist ebenso mittelprächtig.

Besser ausgestattet ist das Lenovo IdeaPad Flex 5. Die Leistung dieses Modells ist Spitzenklasse. Und weil das Display mit 13 Zoll eher zu den größeren gehört, kann man damit auch sehr gut zocken.

Asus mischt auch mit

Mit den Modellen Asus Chromebook Flip mischt auch Asus kräftig mit, wenn es um die besten Chromebooks geht. Der Preis ist niedrig, die Performance gut. Am schlechtesten hat bei den meisten Modellen der Akku abgeschnitten.

Dell Latitude 7410 Chromebook Enterprise 2 in 1 (c) Dell

Und Dell? Natürlich auch!

Mit dem Dell Latitude 7410 Chromebook Enterprise 2 in 1, um nur einen guten Vertreter der Marke zu nennen, ist natürlich auch Dell mit von der Partie. Ist klar. Denn Dell ist vom Notebook-Markt nicht wegzudenken. Hier stimmt die Qualität. Und der Preis? Der ist gar nicht mal so schlecht. Kann man definitiv auch kaufen.

Fazit

Unser Fazit ist eindeutig. Es gibt sehr viele Modelle, die für viele von uns wirklich gut sind. Und – man hat auch beim Preis eine gewisse Streubreite. Damit hat man eine Auswahl, die nicht zu verachten ist. Die Frage ist nur, ob man lieber ein Chromebook oder ein Notebook hat.

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