Wie Sie Ihr Eigenheim hinter den Kulissen instandhalten können

Altes Wohnhaus aus den 1950er Jahren in Hamburg verputzt.Wohnhaus in Hamburg Uhlenhorst aus den 1950er Jahren © ganz-hamburg.de

Mit den richtigen Investitionen den Wert einer Immobilie erhalten und sichern.

Das Leben in einer Großstadt wie Hamburg ist oft mit viel Trubel und Alltagsstress verbunden. Als Immobilienbesitzer im Eigenheim oder als Vermieter fallen Ihnen daher neben den alltäglichen Aufgaben noch zusätzliche Arbeiten an, um die Sie sich kümmern müssen. In regelmäßigen Abständen sollten Sie sich, um Problemen vorzubeugen, daher um die Instandhaltung Ihres Eigenheimes kümmern.

Bis die Fassade bröckelt…

Wenn Sie einen Altbau besitzen, sollten Sie mindestens ein Mal im Jahr die Struktur der Fassaden bzw. des Gemäuers überprüfen lassen. Warten Sie nicht, bis einer Ihrer Mieter Sie auf einen vielleicht sogar irreparablen Schaden hinweist. Wenn Sie selbst die Initiative ergreifen, wird es einfacher sein, gute Qualität der Wände auf Langzeit zu gewährleisten.

Dachflächenfenster
Optimal im Sommer – Dachflächenfenster mit Hitzeschutz
Bildquelle: Velux Deutschland GmbH

Aktualität der Dämmung: die Fenster

Fenster können Segen und Fluch zugleich sein. Einerseits spenden Sie frische Luft an warmen Sommertagen, andererseits können Sie, je nach Zustand und Qualität, viel Kälte von außen nach innen kommen lassen. Wenn Sie bzw. Ihre Mieter dann beispielsweise im Winter heizen, ist dies ineffizient, weil kalte Luft trotz geschlossener Fenster nach innen drängen kann.

Mit einem Wärmebildgerät können Sie beispielsweise einfach überprüfen, inwiefern die Orte um das Fenster herum gedämmt werden.

Im Zweifel können Sie gegen das Problem vorgehen, indem Sie entweder die Dämmung um das Fenster herum verbessern oder sich direkt für den Einbau neuer Fenster entscheiden.

Die Art der Heizung

Aus unterschiedlichen Situationen im Leben werden Sie sicherlich Elektro-Heizungen kennen. Diese werden an den Strom angeschlossen und können innerhalb weniger Minuten einen mittelgroßen Raum aufheizen. Das Problem ist jedoch, dass diese Heizungen enorm viel Strom verbrauchen und somit der Umwelt schaden. Achten Sie daher darauf, im Zweifel auf umweltbewusstere Heizmethoden umzusteigen. Inwiefern Ihre Immobilie dafür infrage kommt, sollten Sie mit einem Experten besprechen.

Blick in eine Baugrube
Baugrube mit Wasserleitungen Foto: pixabay.com / NGi CC0 Creative Commons

Tief im Untergrund: die Wasserrohre

Kaum jemand von Ihnen wird bei der Instandhaltung eines Hauses daran denken, auch einen Blick auf die verlegten Wasserrohre im und um das Haus zu werfen. Dies liegt daran, weil die Rohre tief verborgen sind. Einige davon, besonders in Großstädten wie Hamburg, können von der Struktur her bereits mehr als 100 Jahre alt sein. Je nach Gebrauch, Nutzung und Pflege der Rohre können diese mit der Zeit in Mitleidenschaft gezogen werden.

In unserer geliebten Stadt Hamburg ist es daher möglich, sich professionelle Rohrreiniger arrangieren zu lassen. Diese Reinigen die Rohre nicht nur von Rückständen, sondern können diese auch bestmöglich entkalken. Dadurch kann das Wasser in Wohnungen besser ablaufen und die Gefahr eines Rohrschadens wird gemindert, da die Lebzeit der Rohre durch die Pflege erhöht wird.

In möblierten Wohnungen zum Vermieten: das Mobiliar

In einer Stadt wie Hamburg werden Sie viele Studenten vorfinden. Diese suchen aufgrund finanzieller Mittel meist eine bereits möblierte kleine Wohnung. Wenn Sie der Vermieter dieser Wohnung sind, sollten Sie darauf achten, dass die dort zur Verfügung gestellten Möbelstücke gut funktionieren und im guten Zustand sind. Je besser der Zustand aller enthaltenen Dinge, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass Sie an einer Wohnung langfristig mehr verdienen können.

Es gehören viele kleine Arbeiten dazu, damit ein Haus instandgehalten werden kann. Nicht selten wird der ein oder andere Aspekt vergessen, sodass dieser Artikel die längt vergessenen Faktoren in den Vordergrund ruft.

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