Schläfst Du schlecht oder hast Du schon ein Unterbett?

DoppelbettDoppelbett Foto: ganz-hamburg.de

Auch wenn man sie nicht sieht, Unterbetten machen den Schaf besser, komfortabler und gesünder

Eigentlich ist es ganz einfach sich wirklich richtig schlecht zu fühlen. Man nehme zu wenig Schlaf, eine laute Umgebung, schlechte Matratzen oder ungeeignete Decken. Nach ein paar Tagen werden Sie sich garantiert richtig schlecht fühlen, die entsprechende Laune und Gesundheitsprobleme haben.

Anders gesagt, ein gesunder und erholsamer Schlaf ist die Basis für körperliches Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Ausgeglichenheit. Es lohnt sich also in ein gutes Bett, eine gute Matratze, Unterbetten, Kissen und Decken. Was viele Menschen nicht in ihrer Optik haben, ein Unterbett hilft das Schlafklima jahreszeitlich deutlich spürbar zu verbessern. So kann man mit einem Winter-Unterbett die Wärmehaltung deutlich verbessern und der Körper kühlt im Schlaf nicht aus. Im Sommer, wenn es warm oder heiß ist, bewirkt ein leichtes Sommerunterbett eine höhere Luftzirkulation und schafft einen Kühleffekt. 

Die Vorteile des Unterbetts

Generell gilt, gerade waschbare Unterbetten verbessern die Hygiene, wenn sie regelmäßig gewaschen werden, des Bettes. Die unvermeidlich entstehenden Hautschuppen (rund 1,5 g täglich) und der Schweiß, immerhin normal sind ein halben Liter in der Nacht, sind ein idealer Nährboden für Bakterien, Pilze und Bettmilben, die Allergien auslösen können. Sie werden kein Bett finden, in dem es keine Bettmilben gibt. Man kann nur die Anzahl begrenzen.

Mit einem Unterbett kann man das Schlafklima ganzjährig merklich verbessern. Im Winter sorgt ein Unterbett für eine ideale Wärmehaltung und im Sommer erreicht man durch eine höhere Luftzirkulation einen optimalen Kühleffekt. Zudem ist ein Unterbett auch waschbar und erhöht die Hygiene am Schlafplatz und ist auch gut für Allergiker.

Das Unterbett liegt auf der Matratze aber unter dem Spannbettlaken. Von Unterbetten spricht man, wenn es zwischen 2 – 4 Zentimeter hoch ist. Dickere Matratzenauflagen werden als Topper (bis zu 20 cm) bezeichnet. Während Unterbetten Hygiene, Komfort und Gesundheit verbessern, dient der Topper dazu die Liegequalität zu steigern. Gern werden Topper genommen um die Matratze aufzuwerten. 

Bei Unterbetten gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. In dem Sinn gibt es auch nicht das beste Material, denn jedes Material hat ganz spezielle Eigenschaften:

  • Die Mikrofaser sorgt angenehmes und trockenes Schlafklima und führt Feuchtigkeit ab. Allerdings ist die Mikrofaser kein Naturmaterial.
  • Baumwolle wärmt nur wenig, nimmt viel Feuchtigkeit, die allerdings nicht besonders gut abgeführt wird, auf und ist atmungsaktiv.
  • Schurwolle kann auch im Sommer kühlend wirken. Positiv ist der hohe Selbstreinigungseffekt. Eigentlich muss ein Schurwollunterbett nur ab und an gründlich gelüftet und ausgeschüttelt werden.
  • Lammflor vereinigt die Vorteile von Schurwolle und Baumwolle und ist so ein  kleiner „Alleskönner“

Wer es besonders warm mag, der wählt ein elektrisch beheizbares Unterbett. Es gibt sie mit einstellbaren Temperaturstufen, Timern und waschbaren Bezügen. 

Grundsätzlich ein Tipp, Decken, Kissen, Unterbetten sollten regelmäßig gelüftet werden. Milben lieben Feuchtigkeit. Am besten lüften sie bei kalten Wetter oder gar Frost, das tötet die Milben zuverlässig. 

 

 

 

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