Sie können ein teurer Spaß sein – Druckerpatronen, doch man kann Geld sparen

Inkjet-Drucker von Epson haben DruckerpatronenHat Druckerpatronen - Ein Epson Inkjet Drucker Foto: Hersteller

Hamburger, die einen Tintenstrahldrucker nutzen haben es in der Hand – Sie können mit nachfüllbaren Druckerpatronen viel Geld sparen

Auch wenn wir mittlerweile in der Digitalzeit leben und vieles nicht mehr ausdrucken müssen, weil wir z.B. Tickets auch auf dem Handy vorzeigen können, ganz ohne Ausdrucke geht es noch nicht. Außerdem, vieles wie z.B. Fotos möchte man einfach in der Hand halten. Auch wenn man Texte für Haus- oder Seminaraufgaben, Konzepte, Berichte oder Briefe redigieren möchte, dann kommt man um den Papierausdruck nicht herum. Das geht immer noch am besten auf Papier.

Im Geschäftsleben gibt es einige Branchen, die mit Verlaub gesagt, zu den „charmanten Lügnern“ gehören. Das sind z.B. die Fluglinien, in denen gut aussehende Stewardessen tolle Getränke und leckeres Essen ihren Passagieren servieren, die sich auf bequemen Sesseln räkeln. Wer jedoch einmal mit den Easy-Jets dieser Welt geflogen ist, weiß, dass ist in der Realität doch etwas anders. Auch die Mobilfunk-Branche greift gern zu Übertreibungen und ist damit in bester Gesellschaft mit den Herstellern von Inkjet-Druckern.

Ob sie nun den Elektronikfachmarkt ihres Vertrauens aufsuchen oder im Web ordern, sie werden schier von der Anzahl und den Typen der angebotenen Tintenstrahldrucker erschlagen. Das Schöne dabei ist, viele Geräte sind wirklich nicht teuer und liefern eine sehr gute Druckqualität. 

Aber, das hat seinen Preis. Kein Inkjet-Drucker Hersteller verschenkt etwas. Und, bis auf die Schnittstellen zum Druckersteuerung des Rechners, ist Normung ein Fremdwort in dieser Branche. So gut wie keine Druckerpatrone ist mit einer anderen kompatibel und selbst ein Hersteller bietet eine Unzahl von verschiedenen Druckerpatronentypen an. 

Tinte für Druckerpatronen sind teurer als Gold

Wenn dann die Verbrauchsanzeige des Druckers anzeigt, dass die Druckepatronen bald leer sein werden, dann heißt es Zahlemann & Söhne, denn Tintendruckerpatronen sind wertvoller als Gold. Kaum eine Flüssigkeit ist so teuer wie Tintendruckertinte. Nach Berechnungen von Stiftung Warentest kostet ein Liter Tintendruckertinte bis zu 2.300 Euro! Da muss eine alte Oma lange für stricken. 

Eigentlich gibt es nur zwei Wege, entweder man kauft die teuren Originaldurckpatronen vom Hersteller, gibt also viel Geld aus. Oder man reduziert die Druckkosten drastisch und spart viel Geld. Ein Weg sind nachfüllbare Druckerpatronen für Tintenstrahldrucker. Besitzer von Brother, Canon, Epson und HP Tintenstrahldruckern sind hier im Vorteil, sie können im Druckerpatronenhandel nachfüllbare Druckerpatronen sowie Druckertinte für Inkjet-Drucker kaufen. 

Allerdings, bevor Sie einen Inkjet-Drucker kaufen, sollten Sie sich die Frage stellen, sind sie ein Viel-, Wenig- oder ein Fotodrucker? Als Faustregel gilt, günstige Einsteigergeräte sind zumeist nur im Wenigdrucker-Bereich wirtschaftlich. Machen Sie besser einen Bogen um Drucker für dreißig Euro. Zumeist gehen diese auch schnell technisch in die Knie, wenn sie mehrere Ausdrucke machen müssen.

Wer ein Home-Office hat, häufig viele Ausdrucke erstellt oder bei Fotos Wert auf Qualität geht, sollte auf Drucker im mittleren bis oberen Leistungs- und Anschaffungskostensegment setzen. Falsche Sparsamkeit zahlt sich hier nicht aus. Eindeutig im Kostenvorteil ist man zumeist auch, wenn für die Inkjet-Drucker nachfüllbare Druckerpatronen angeboten werden.

 

 
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