Sie sind überfordert? Das können Sie dagegen ganz selbst selbst tun

Frau mit TaucherausrüstungPhoto by Pascal van de Vendel on Unsplash

Mach Dir Dein Leben einfacher und werde glücklicher. So kommt Lebenslust zurück: Drei einfache Tipps gegen Überforderung.

Der Begriff „Überforderung“ wird vor allem mit erhöhten körperlichen Belastungen gleichgesetzt. Doch auch die seelische Überforderung durch Stress, Arbeitsdruck oder private Probleme für zu deutlichen Belastungen.

Überforderung sind solche Anforderungen, zuderen Erfüllung unsere Leistungsfähigkeit (sowohl geistige als auch körperliche) einfach nicht ausreicht, sodass die erhöhten Belastungen nicht mehr kompensiert werden.

Leider sind wir oft von den Überforderungen getroffen, wenn wir eigentlich einen klaren Kopf benötigen.

Manchmal sind wir selber schuld, weil es uns schwer fällt, einfach „Nein“ zu sagen. Für viele Menschen, die unter Überforderungen leiden, besteht das Problem darin, dass sie nie die Bedenkzeit nehmen, bevor sie eine Entscheidung treffen.

Zwei junge Männer am Laptop, der eine hilft.
Hilfe am Laptop Photo by jose aljovin on Unsplash

Wenn jemand sie beispielsweise um Hilfe bittet, dann sagen sie ganz schnell „Ja“, weil sie es immer eilig haben und sich keine Gedanken machen, ob sie das schaffen oder wie immer bis über beide Ohren in Arbeit stecken werden. Aber nicht nur Ihnen sondern auch  Ihrem Arbeitgeber kommt es zugute, wenn Sie das optimale Maß an Arbeit haben.

So meistern Sie ganz einfach Überforderungssitutionen:

  1. Um ein beliebiges Problem zu lösen, muss man es zuerst feststellen, dass es es gibt, es dann annehmen und nicht leugnen oder relativieren. Das ist nicht einfach.

    Haben Sie Beschwerden? Finden Sie heraus, was hinter den Symptomen steckt. Die Überforderung hat körperliche, psychische und soziale Symptome, unter denen es z.B. folgende gibt: Arbeitsunlust und Antriebsschwäche, Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Probleme, Kopfschmerzen, Aggressivität. Außerdem können Sie sich leer und ausgeschöpft fühlen, sich seltener mit Ihren Freunden treffen wollen oder ganz allgemein die Lust und Freunde am Leben verlieren.
  2. Die Arbeit häuft sich und es ist kein Ende in Sicht? Dann holen Sie einmal tief Luft. Struktieren Sie die Aufgaben und Termine, setzen Sie Prioritäten – wichtiges von unwichtigem trennen – und verbessern sie ihr Zeitmanagement.

    Sie werden schnell feststellen, der Grad der Überforderungen geht schnell zurück. Achten Sie darauf regelmäßige kurzen Pausen zu machen. Vertreten Sie sich die Beine, hören Sie die Musik, die Sie inspiriert, spielen Sie NetBet oder trinken Sie eine Tasse Tee.

    Machen Sie etwas, was überhaupt nichts mit Ihrer Arbeit zu tun hat. Nehmen Sie eine kurze Auszeit. Das macht Spaß und wird bestimmt positiv auf Ihre Konzentrationsfähigkeit auswirken.

    Wie Reiner Haak gesagt hat: „Wer sich nachts zu lange mit den Problemen von morgen beschäftigt, ist am nächsten Tag zu müde, sie zu lösen.

    Achten Sie nicht nur auf Ihre körperlichen, sondern auch auf geistigen Grenzen.
  3. Fragen Sie sich, was das Wichtigste in Ihrem Leben ist. Es ist oft der Fall, dass viele Menschen vor lauter Bäumen keinen Wald sehen.

    Sortieren Sie alle Aufgaben, die Sie machen sollen in „sehr wichtige“, „wichtige“ und „nicht wichtige“ (To-Do-Liste). Das hilft Ihnen zu verstehen, welchen Schritt Sie weiter vornehmen sollen. Setzten Sie die Prioritäten und bleiben Sie in erster Linie bei den wichtigsten Aufgaben. Sie sind doch kein Oktopus und können nicht alles auf einmal erledigen.

Unterdrücken Sie nicht Ihre Überforderungsgefühle, sonst werden sie früher oder später erst recht mit voller Wucht an die Oberfläche kommen.

Was Sie keinesfalls tun sollten. Alkohol oder Drogen sind keine Mittel um Stress und Überforderung als Selbst-Medikation zu bekämpfen.

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