Redaktionstest – Cellularline Grasshopper Pro für den sportiven Musikgenuss

KopfhörerCellularline Grasshopper Foto: ganz-hamburg.de

Headphones die beim Sport mit sicheren Sitz und guten Klang überzeugen

Musik, Hörbücher oder Hörspiele beim Sport sind eine tolle Motivationshilfe. Mein Sport ist das Rudern auf der Alster und in der kühleren Jahreszeit geht es regelmäßig auf den Ergometer. Ganz offen und ehrlich gesagt, so gut Ergo-Training für die Kondition ist, so langweilig ist es auch. Also braucht man etwas, was einem „Flügel verleiht“ und nicht diesen fürchterlichen flüssigen Gummibärchen-Geschmack hat.

Sportgerät Ergometer

Ergometer WaterRower Foto: ganz-hamburg.de

Headphones

Kopfhörer gibt es viele. Aber wenn man sich bewegt, dann muss man sicher sein, dass die Headphones auch dort bleiben, wo sie hingehören. Deshalb müssen Sportkopfhörer auch besonderen Anforderungen gerecht werden. Ob der Grasshopper Pro von Cellularline diese erfüllt, habe ich getestet.

Ein Sportkopfhörer sollten spezielle Eigenschaften mitbringen. Erstes Kriterium ist das Gewicht.  Hier punktet der Grasshopper Pro mit 109 Gramm. Weniger geht eigentlich nur, wenn man die flexiblen Haltebügel verzichtet, oder diese zu fippelig sind. Die Earphones machen einen sehr stabilen belastbaren Eindruck. Das Anlegen geht einfach und hat bei mir beim dritten Versuch gut geklappt. Doch ein klein wenig Übung braucht es schon.

Zwei Ohrstöpselaufsätze in zwei verschiedenen Größen erleichtern die Anpassung ans Ohr. Das nicht verwickelbare Flachkabel verbindet beide Ohrstöpsel und kann in der Länge leicht angepasst werden. Das ist praktisch.

Cellularline Grasshopper Pro Ear

Cellularline Grasshopper Foto: ganz-hamburg.de

Ich habe den Grasshopper Pro dann beim Training auf dem Ergo, da fließt der Schweiß, beim Laufen und in der U-Bahn getragen. Der Tragekomfort war gut und auch nach längerer Zeit drückte nichts bei mir. Der Sitz der Earphones war immer sicher. Auch wenn man eine Brille trägt, gibt es kein Problem.

Mein Testfazit

Die Bedienung ist einfach und relativ intuitiv. Doch sollte man natürlich die Bedienungsanleitung kurz lesen. Über Bluetooth geht die Koppelung zum Smartphone problemlos und zügig. 

Allerdings, Hände wie Bratpfannen sollte man nicht haben, wenn man die drei kleinen Bedientasten am Ohrhörer bedienen möchte. Nur, man kann nicht beides haben, kleine Geräte und große Bedienelemente. Mit etwas Übung lernt man schnell die Funktionen zu starten. Praktisch: Das Mikrofon und die Rufannahmetaste erlauben das Annehmen von Anrufen.

Wahre Klangwunder darf man von einem Sportkopfhörer nicht erwarten. Er ist auf optimalen Sitz, Bewegungsfestigkeit und einer gewissen Wasser- und Schweiß Resistenz hin optimiert. Ich fand den Klang überzeugend und aktzeptabel. Die Höhen werden gut übertragen, der Bass könnte stärker sein. Doch in dieser Preisklasse ist die Bass-Wiedergabe selten besser. Der Hersteller verspricht bis zu fünf Stunden Akkulaufzeit. Nun, solche Angaben sind generell arg optimistisch. Tatsächlich bin ich auf sehr gute drei Stunden plus Laufzeit gekommen. Eigentlich ein guter Wert, denn die verbauten Akkus sind winzig und die Physik lässt sich bekanntlich nicht überlisten.

Im Handel und im Web werden Preise um die 40 Euro plus/minus aufgerufen.

Die Technische Daten

 – Mikrofon und Rufannahmetaste
– Mit IPx4-Zertifizierung: regen- und schweißfest
– Extra weiche, ergonomisch geformte Bügel
– 2 Größen Ohr-Pass-Stücke enthalten
– Widerstandsfähig, leicht, stabil
– Neuste Bluetooth Technologie
– Verwicklungsfreies Flachkabel, ein Micro USB Ladekabel

 

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