Mit trendiger Second Hand Mode online Geld verdienen

Kleider auf einer KleiderstangeSecond Hand Mode Photo by Shanna Camilleri on Unsplash

Im Frühjahr ist Kleiderschrank-Detox ein Must Do: Das Schöne daran: Mehr Platz und einige Euros mehr auf dem Konto.

Kurze Röcke und knallige Farben in den Sechzigern, Schlaghosen und lange Wallekleider in den Siebzigern, Schulterpolster und Karottenhosen in den Achtzigern. Mode wandelt sich zwar im Laufe der Zeit, ist und bleibt aber ein zeitloses Geschäft. Was heute noch kleidungstechnisch total daneben ist, kann morgen schon wieder der letzte Schrei sein. Bei diesem Auf und Ab der Modetrends bleibt es natürlich nicht aus, dass sich im angesagten Internet immer mehr Second-Hand Shops breit machen. Und dabei auch noch gut verdienen! Sie möchten sich auch mit einem E-Business rund um gebrauchte Kleidung im Netz selbständig machen? Wir zeigen Ihnen die dafür notwendigen wenigen Schritte! 

Vom Modefan zum erfolgreichen Online-Verkäufer 

Sie lieben Kleidung und kennen sich mit den unterschiedlichsten Stilrichtungen sowie derzeit angesagten Trends in der Modewelt perfekt aus? Ihr großer Traum ist es daher, mit einem eigenen Second-Hand Modegeschäft im Internet erfolgreich zu werden? Der Schritt in die Selbständigkeit ist gar nicht so schwer, wie Sie vielleicht denken. Mit ein wenig Vorplanung können Sie in kürzester Zeit Ihr eigenes kleines Mode-Imperium im WorldWideWeb starten! 

Formale Regeln für den Start in die Selbständigkeit 

Vor dem Start als Unternehmer sollten Sie für sich erst einmal klären, ob Sie neben- oder hauptberuflich selbständig sein möchten. Immer mehr Menschen starten parallel zu ihrer „normalen“ Berufstätigkeit im Nebenerwerb mit einem eigenen Online-Shop. Das feste Einkommen aus der hauptberuflichen Tätigkeit gibt natürlich mehr finanzielle Sicherheit. Wer sich hauptberuflich in die Selbständigkeit stürzen möchte, sollte vorab einen Businessplan aufstellen und die eigenen Chancen auf dem umworbenen Internetmarkt sorgfältig abwägen. Wer sich aus der Arbeitslosigkeit heraus hauptberuflich selbständig machen möchte, kann sich beim Arbeitsamt vorab kostenlos beraten lassen. Erscheint Ihr Konzept Ihrem Arbeitsberater erfolgversprechend, können Sie verschiedene Fördermaßnahmen, wie ein Einstiegsgeld oder einen Gründungszuschuss, beantragen. 

Bevor Sie sich in das Unternehmen Selbständigkeit stürzen können, müssen Sie bei der Hamburger Handelskammer ihr Gewerbe anmelden. Das geht schnell, unbürokratisch und die Gebühr ist nicht hoch.

Nach der offiziellen Gewerbeanmeldung erhalten Sie vom Finanzamt den sogenannten steuerlichen Erfassungsbogen. Der Bogen erfragt unter anderem Ihre persönlichen Daten, Ihren voraussichtlichen Umsatz und Gewinn im ersten Jahr Ihrer Selbständigkeit und ob Sie die Kleinunternehmerregelung (unter 17.500 € Umsatz pa) in Anspruch nehmen möchten.

Tipp: Schätzen Sie Ihren Gewinn im ersten Jahr trotz aller persönlicher Euphorie am besten nicht so hoch ein, denn darauf basiert letztendlich die vom Finanzamt eingeforderte Einkommenssteuervorauszahlung! Allerdings, behalten Sie eine Reserve für die Steuerzahlungen, denn sonst kann es schnell eng werden.

Wenn Sie nicht über eine kaufmännische Grundbildung verfügen, ist die Konsultation eines Steuerberaters durchaus sinnvoll!

Verschiedene Wege zum eigenen Online-Shop 

Wenn Sie im Besitz eines Gewerbescheins sind und alle für die eigene Selbständigkeit notwendigen Schritte durchlaufen haben, können Sie sich endlich mit der E-Shop Gestaltung beschäftigen. Wer über Design- und IT-Kenntnisse verfügt, kann sich natürlich selber an die Einrichtung seiner Internetpräsenz rund um das Kleidung verkaufen begeben.

Gerade für Jungunternehmer und nebenberuflich Selbständige fehlt es aber oft am notwendigen Know-How sowie der entsprechenden Zeit, das E-Business kleinschrittig selber ins Leben zu rufen. In diesen Fällen bietet es sich an, auf eine vollständig gehostete E-Commerce-Lösung, die in wenigen Minuten eingerichtet und aktiviert werden kann, zurückzugreifen.

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