Wasserspender im Büro und ihre Vorteile für das Arbeitsklima

Wasserspender in einem BüroWasserspender im Büro Foto: ID 136212269 © Chernetskaya | Dreamstime.com

Hast Du nur Durst – oder trinkst Du schon?

Es gibt viele Gründe, um einen Wasserspender im Büro oder in einer Praxis aufzustellen. Das trifft auch auf kleinere Unternehmen zu. Schließlich lassen sich die Vorteile eines solchen nicht leugnen. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Optionen, die sich auch mit geringem Budget realisieren lassen. Dehydration ist ein häufiges Problem am Arbeitsplatz. Mitarbeiter neigen dazu zu viele zuckerhaltige Getränke oder übermäßig Kaffee zu konsumieren. Ein Wasserspender kann helfen das auszugleichen. Er ist daher die einfachste Lösung, um einem häufigen Problem entgegenzuwirken. Und es handelt sich um ein Problem, das es ernst zu nehmen gilt. Die Folgen von Dehydration können von Konzentrationsschwäche bis hin zu massivem Leistungsabfall reichen. Im schlimmsten Fall schlägt sich das in geringeren Umsätzen nieder. Im Umkehrschluss verbessert ein Wasserspender das Arbeitsklima. Es handelt sich also um eine lohnenswerte Investition.

Vorteile eines Wasserspenders für Mitarbeiter und Kunden

Wer sich für einen Wasserspender für Büro entscheidet, tut damit seinen Mitarbeitern etwas Gutes. Diese können sich wesentlich besser konzentrieren und werden seltener von Kopfschmerzen geplagt. Außerdem verbessert Wasser den Stoffwechsel, was zur allgemeinen Fitness beiträgt. Generell sorgt ein Wasserspender für ein besseres Arbeitsklima, was sich auch an dem Gemütszustand der Mitarbeiter zeigt. Fühlen sich diese im Büro glücklich, ist es wahrscheinlicher, dass Sie effizient arbeiten. Etwas, was sich selbsterklärend jedes Unternehmen wünscht. 

Doch nicht nur in Bezug auf die Gesundheit bringt ein Wasserspender Vorteile mit sich. Er ist auch dann praktisch, wenn man beispielsweise wegen einem Geschäftsmeeting in Eile ist und noch auf die schnelle eine Erfrischung braucht. Etwas Besseres als frisches Quellwasser aus dem Wasserspender gibt es in solchen Situationen praktisch nicht. Ein kleiner Nebeneffekt von Wasserspendern ist, dass diese automatisch für etwas Bewegung unter den Mitarbeitern sorgen. Schließlich müssen diese für jede Erfrischung aufstehen. Zeit geht dadurch praktisch keine verloren und es kann nie schaden, etwas Bewegung ins Spiel zu bringen.

Wasserspender – mit oder ohne Service

Es gibt unterschiedliche Lösungen für Wasserspender, wovon sich praktisch alle kostengünstig realisieren lassen. Die erste Möglichkeit ist es einen Wasserspender zu kaufen und sich darum zu kümmern, dass dieser regelmäßig befüllt bleibt. Das erfordert natürlich auch, dass stets für reichlich Wasser gesorgt ist. Außerdem haben die Mitarbeiter, sofern es nicht selbst erledigt wird, einen gewissen Mehraufwand. Die Kosten halten sich jedoch in Grenzen. Wobei es natürlich auch darauf ankommt, was für Wasser verwendet wird. Mineralwasser aus der Quelle ist natürlich teurer als Leitungswasser. Jedoch kann es gut sein, dass die Mitarbeiter es zu schätzen wissen.

Eine Alternative zu dieser Option, wäre es einen Wasserspender mit Service zu mieten. Dabei würde sich das jeweilige Unternehmen auch um die Installation des Spenders und regelmäßige Wasserlieferungen kümmern. Das kann sich sowohl für kleine, als auch größere Unternehmen anbieten. Modelle stehen meist mehrere zur Auswahl. Davon auch einige sehr moderne, die optisch einiges hermachen. Im Grunde spielt es aber keine allzu große Rolle, ob man sich für einen Wasserspender mit oder ohne Service entscheidet. Der Nutzen ist in beiden Fällen gegeben. Das Arbeitsklima wird verbessert und die Mitarbeiter sind glücklicher.

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