Einkaufen während des Covid-19 Lockdowns

Frau mit Coronamaske beim Kleidungs-ShoppingPhoto by Arturo Rey on Unsplash

Einkaufen während der Covid-19 Pandemie war kein wirkliches Shopping-Erlebnis.

In den Super-, Wochenmärkten, Bäckereien, Fleischereien und anderen Geschäften galt eine strikte Maskenpflicht. Als dann die ersten Lockerungen verkündet wurden, musste weiter Mundschutz getragen werden und die Kundenanzahl war aus hygienischen Gründen beschränkt.

Das Gebot der Stunde war Distanz und Abstand. Den ganzen Sommer über waren die Infektionsraten zum Glück sehr niedrig.

Hygiene Auflagen im Handel, Infoschild für Käufer
Corona-Safe-Shopping in Hamburg © ganz-hamburg.de

Doch jetzt ziehen die Infektionen im Oktober leider wieder kräftig an. Das erfordert Vorsicht und Umsicht oder man setzt sich leichtsinnig einem Infektionsrisiko aus.

Sicher ist sicher, man sollte zwar keine Angst vor dem Corona-Virus haben, doch Respekt und Vorsicht ist absolut angebracht. So schön ein Einkaufsbummel auch ist und so viel auch Einkaufspassagen und Shopping-Center an Hygiene-Maßnahmen machen, es ist nicht so wie vorher, so leicht und unbeschwert.

Es spricht also leider einiges dafür, dass wir unsere Einkaufsbummel minimieren. Dies gilt umso mehr, als wir dank moderner Technologie solche Möglichkeiten haben. Und wir können im Netz auf einer bequeme und einfache Art und Weise alles kaufen und finden. Es wäre also eine große Schade, wenn wir diese Möglichkeit nicht ausnutzen werden.

Es ist sehr leicht und optimal, so dass jeder es schnell begreifen kann. Es gibt in Hamburg so viele Orten und Geschäfte, die man gerne mal besuchen möchte wie beispielsweise: Alsterhaus, UZwei, Europa Passage, UNIQLO im Alten Wall (ab Herbst 2020), Kevin Fehlings neue Puzzle Bar in der HafenCity, Fontenay Bar, Orsay, Dermoclub oder das wunderbare Alstertal Einkaufszentrum in Hamburg Poppenbüttel. Die man aber in der Zeit des Lockdowns nicht oder nur eingeschränkt besuchen konnte.

Zum Glück das haben wir schon hinter uns aber man muss immer noch sehr vorsichtig sein und die Versammlungen lieber vermeiden. Die Online- Shops kommen den Bedürfnissen der Kunden entgegen und haben sehr breite Angebot und viele, spezielle Angebote vorbereiten.

Online-Shops sind die Lösung

In einem Online-Shop kann man unterschiedlichste Produkte erwerben und das noch oftmals zu einem günstigeren Preis als in einem traditionellen Laden. Und bekommt alles bequem direkt an der Tür. Das ist eine perfekte Lösung in ähnlichen Situationen, wobei es solche Pandemie noch nie zuvor gab. Natürlich mehrere Geschäfte schon früher über Online- Shops verfügten aber die waren vielleicht nicht so oft verwendet und jetzt in der Zeit der Coronavirus sind die eine perfekte Erlösung für viele Personen. In Online- Shops gibt es auch viele richtig gute Angebote und Schnäppchen, man kann zum Beispiel einige unter https://buykers.com/de/rabattcodes/orsay finden. Da hat man alles was man will an einem Ort und muss man nicht lange suchen- einfach alles in Reichweite.

Man kann überall in Hamburg sitzen und bequem einkaufen, ohne das Zuhause zu verlassen. Für die richtigen Schnäppchenjäger gibt es wirklich günstige Aktionen und Ausverkäufe, wo man mit einem Gutscheincode oder Coupon billige Einkäufe machen kann und das auch in hamburger Geschäfte.

Online-Einkäufe – Licht und Schatten

Kaufen im Web ist nur auf den ersten Blick vollkommen risikolos. Der Grund, im Web tummeln sich leider auch viele unseriöse Anbieter. Nicht jedem Angebot, tollen Preis oder Shop darf man vertrauen. Vorsicht in angebracht, immerhin gibt man als Käufer viele sensible Informationen, wie Adresse, Bank- und Kreditkartendaten preis. Wenn die in falsche Hände kommen, dann kann es teuer und unangenehm werden.

So erkennen Sie unseriöse Online-Shops

  1. Lockvogelangebote und unrealistische Preise
    Unseriöse Händler bieten Ware weit unter dem Wert mit einem riesigen Rabatt an. Kein Händler hat etwas zu verschenken. Wenn Ihnen ein Porsche zum Daica Preis angeboten wird, denn können Sie ziemlich sicher sein, da stimmt was nicht. Der Händler versucht Ihre Gier zu wecken. Bekanntlich frisst Gier das Gehirn.
  2. Die Preisangaben sind nicht eindeutig und der Web Shop verlangt Vorkasse ohne Käuferschutz
    Klare Preisauszeichnung heißt inklusive Steuern, Gebühren und Nennung der Versandkosten. Wenn Vorkasse gefordert wird, dann nur mit einer Käuferabsicherung bei einem renommierten Trust-Anbieter.
  3. Die Lieferfristen sind ungenau und schwammig
    Nicht alles kann gleich oder sofort ausgeliefert werden. Doch, wenn Lieferfristen schwammig formuliert oder tief im Kleingedruckten verborgen sind, dann sollte die Warnleuchten angehen.
  4. Verdächtige Anbieterkennzeichnung
    Wenn Sie kein klares Impressum finden, nur ein Postfach angegeben wird oder die Shop eine exotische Adresse hat, dann sollten Sie vorsichtig sein.
  5. Tückische Klauseln, Ausschluss des Widerrufrechtes
    Unseriöse Händler versuchen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen das geltende Recht zu unterlaufen und den Käufer zu benachteiligen.
    Fast immer können Sie innerhalb von 14 Tagen die Ware wieder zurückgeben. Wenn nur originalverpackte Ware zurückgenommen wird oder Angebotsartikel von Rückgabe ausgeschlossen ist, dann passen Sie auf.
  6. Ungenügender Datenschutz und unsichere Datenübertragung
    Shops haben keine Https-Adresse und keine Hinweise auf die Deutschland- und EU-Rechte. Achten Sie auf das Schlosssymbol im Browser. Es zeigt an, ob die Daten verschlüsselt übertragen werden. Wenn nicht, lieber woanders bestellen.

Doch die gute Nachricht lautet, die meisten Web Shops sind seriös. Mit gesunden Menschenverstand ist das Risiko bei Onlinekäufen überschaubar.

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