Liz Malraux Mode als Stimmungsaufheller in düsteren Zeiten

Yvonne Woelke trägt Liz MalrauxSchauspielerin Yvonne Woelke zählt zu den neu hinzu gewonnenen Fans der Marke Liz Malraux. Sie findet die Auswahl und die Atmosphäre in der Villa in Rosengarten besonders attraktiv: „Es sind wunderschöne Räume, in denen man auch gleich eine kleine private Modenschau inszenieren und sofort auf Social Media wie Instagram hochladen kann“. Foto: Cetin Yaman

Liz Malraux bittet zum Private Shopping nach Rosengarten in den Süden Hamburgs.

Seit 35 Jahren gibt es mittlerweile die Luxus-Design-Marke Liz Malraux Couture (LMC). Doch ausgerechnet in den Jubiläumsjahren drohte zuerst eine Pandemie und danach ein Krieg in Europa die Stimmung beim Hamburger Modehaus einzutrüben. Die Unternehmerin Malraux zeigte in dieser Zeit aber, dass sie nicht nur kreativ, sondern auch widerstandsfähig sein kann. Mit viel Einfallsreichtum und einem neuen Geschäftskonzept ausgestattet, hielt sie auch die vergangenen zwei Jahre durch und ist nun erfolgreich in der Metropolregion der Hansestadt angesiedelt. Was anfangs als Wagnis erschien – wer will schon Mode in der Provinz kaufen? – , entpuppte sich aber gerade aufgrund des idyllischen Ambiente und der dünn besiedelten Umgebung in der Corona-Zeit als goldrichtig. Hier konnte man den in der Stadt mutmaßlich frei flottierenden Viren effektiv aus dem Weg gehen. ganz-hamburg.de unterhielt sich mit der dynamischen Modemacherin über die vergangenen 24 Monate, den möglichen Geschmackswandel der Kundinnen in dieser Zeit und die weiteren Aussichten für sie und die ganze Branche.

GH: Liz, Sie haben der schönen Metropole Hamburg den Rücken gekehrt und bitten Ihre Kundinnen nun in Rosengarten in Niedersachsen zum Shopping. Die ist zwar nicht weit entfernt von Hamburg, ist aber eine komplett andere Welt. Geht diese Rechnung auf?

LM: Wir sind seit Anfang 2021 in Rosengarten und können jetzt schon sagen, dass es super ankommt. Es herrscht hier eine sehr angenehme private Atmosphäre und außerdem haben wir viel mehr Platz als an den vorherigen Standorten am Neuen Wall in der City und im Alstertal Einkaufszentrum in Hamburg-Poppenbüttel. Insgesamt 300 Quadratmeter stehen uns zur Verfügung, es gibt ein wunderschönes Oberlicht und eine entsprechend passende hochklassige Einrichtung.

Eingang zu Liz Malraux in Rosengarten
„Welcome to the new fashion center Rosengarten!“ Mode-Designerin Liz Malraux empfängt ihre Kundinnen – so wie hier die bekannte Schauspielerin Yvonne Woelke – nun in einer Privatvilla in der Metropolregion Hamburg. Foto: Cetin Yaman

Das ist jetzt aber eine andere Kategorie von Einkaufen, oder?

Ja, so ist das. Das Ganze läuft unter dem Motto „Private Shopping“. Alle Kundinnen von uns erhalten Privattermine und die Designerin berät sie auch persönlich dabei, kann sich ausschließlich um sie kümmern. Man bekommt eine ganz individuelle Empfehlung was Farbe, Schnitt und Design des Outfits angeht. Hier kann man in aller Ruhe eine sehr eingehende persönliche Beratung durchführen.

Keine Änderungen der Produktionsstätte

Wie ist mit der Kreation und Anfertigung neuer Modelle? Ich sehe keine Werkstatt?

Diese ist nach wie vor in der Nähe von Danzig. Auch können die Kundinnen wie bisher ihre speziellen Wünsche äußern. Wenn Ihnen ein bestimmtes Kleid zum Beispiel bis auf ein Detail sehr gut gefällt, dann fertigen wir es nochmal neu an ganz genau wie die Kundin es sich vorstellt. Wir erfüllen (fast) jeden Wunsch.

Dann hat sich ja im Prinzip auch da nichts geändert, denn das war ja immer eine der Stärken von Liz Malraux Couture. Und die Corona-Zeit hat in der Beziehung keinen Schaden angerichtet? Ihr 35-jähriges Bestehen fällt ja eigentlich traurigerweise genau in die immer noch andauernde Pandemie.

Die letzten zwei Jahre waren keine einfache Zeit, das stimmt, aber die Marke Liz Malraux Couture hat die Pandemie überlebt, wir werden auch den aktuellen Ukraine-Krieg überstehen. Und auch in der Vergangenheit hat sich unser Modehaus als sehr robust gegenüber größeren Polit- und Wirtschaftskrisen gezeigt. Der 11. September 2001 und die ganzen Finanzkrisen konnten uns ebenfalls wenig anhaben. Wir feiern, wie Sie richtig festgestellt haben, in diesem Jahr unser 35-jähriges Jubiläum und das spricht angesichts der wirklich turbulenten Ereignisse in den letzten beiden Jahrzehnten für unsere Fashion-Linie.

Positive Zwischenbilanz

Hat sich also dieser neue Standort am Rande von Hamburg, in Niedersachsen, für Sie bewährt? Kann man das schon als Zwischenfazit so festhalten?

Absolut! Wir erzielen natürlich (noch) nicht die gleichen Umsätze wie in der City, doch dafür entfallen hier die enorm hohen Mietkosten, die wir an unseren Hamburger Standorten hatten. Ein nicht zu unterschätzender Faktor: hier gibt es keine Parkplatzprobleme, die Kundinnen können direkt vor der Tür parken – und auch für mich persönlich übrigens eine enorme Erleichterung, alleine schon die ganzen Strafzettel, die jetzt wegfallen (lacht erleichtert)

Wie haben denn Ihre Kundinnen darauf reagiert? Jetzt auf einmal vom mondänen, weltstädtischen Neuen Wall sozusagen raus auf’s Land? Sind alle mitgezogen?

Bei manchen war sicher ein bisschen Überzeugungsarbeit notwendig, doch peu a peu hat es funktioniert. Einige hatten zuerst Bedenken und dachten, es wäre ein ganz normales Wohnhaus und viel zu privat. Doch das hat sich mit der Zeit gelegt, manchen gefällt es so gut, dass sie jede Woche zu uns nach Rosengarten kommen. Hier gibt es dann schön Kuchen und Kaffee und man kann auch ein bisschen nett plaudern. Der Neue Wall ist zwar als Adresse schick, doch es kommen da auch sehr viele Touristen rein, die nur mal gucken wollen ohne irgendwelche Kaufabsichten. Hier haben wir die komplette Ruhe für unsere Kundinnen. Und den Glanz haben wir mit unserer einmaligen Kollektion einfach hierher transportiert.

Und die Verbindung hierher ist ja auch ziemlich super…

Wir haben eine Autobahnanbindung und sind nur 20 Kilometer von der Hamburger City entfernt. Man ist schneller bei uns als in manchen inner-hamburgischen Zielen. Und was uns auch erstaunt hat: wir hatten einen Shop in Kitzbühel in Österreich, den wir aufgrund der Pandemie ebenfalls schließen mussten. Die Kundinnen sind uns aber treu geblieben, sie kommen aus Tirol zu uns angereist, um sich weiter mit Liz Malraux-Outfits einzudecken.

Mode hebt die Stimmung

Ich muss noch ein bisschen beim leidigen Thema der Pandemie bleiben: war denn die Stimmung in dieser Zeit nicht gedrückt, hatten ihre Kundinnen überhaupt den Kopf frei für Mode? Ist das nicht auch von der persönlichen Stimmung abhängig? Und die war ja bei vielen gelinde gesagt eher am Boden…

Exakt – aber genau deswegen war das Interesse an Mode nach wie vor vorhanden. Frauen wollen sich nicht nur mit den schweren Problemen und schlechten Nachrichten beschäftigen, sie brauchen einen Ausgleich dazu. Und da kommt dann das Thema Mode ins Spiel, sie wirkt als Stimmungsaufheller. Mit schöner Kleidung fühlt man sich sicherer und bekommt Lust, dennoch – zumindest etwas – auszugehen und sich nicht komplett zuhause zu vergraben. Sich mit den neuesten Liz Malraux-Outifts einkleiden, mal wieder Essen gehen, ein Konzert in der Elbphilharmonie besuchen oder ein paar Freundinnen einladen: das ist jetzt wieder möglich und dazu versuchen wir sie zu motivieren.

Dann sind Sie also nicht nur eine Mode-Designerin, sondern auch eine Art Mental-Coach?

Ja, meine Aufgabe ist es, Frauen glücklich zu machen (lacht). Und das mittels der Mode, die ein frisches, neues Lebensgefühl vermittelt.

Umzug schon vorher angedacht

War denn Corona für den Umzug nach Rosengarten der einzige Auslöser oder gab es auch vorher schon diesbezügliche Gedankenspiele?

Diese Ideen gab es tatsächlich schon vorher, denn ich sagte mir: so, Liz, jetzt bist du über 50 und jetzt wird es Zeit, der jungen Generation die Bühne zu überlassen. Ich hatte das Gefühl, dass ich das schon lange genug gemacht hatte und wollte zuerst eigentlich sogar ganz damit aufhören. Doch dann kam Corona und hat alles wieder neu definiert. Fünf weibliche Angestellte sind während dieser ganzen Zeit noch bei mir geblieben und haben alles dafür getan, dass der Betrieb in dieser schwierigen Zeit aufrecht erhalten werden kann – und somit natürlich auch ihre eigenen Arbeitsplätze bestehen bleiben können. Deswegen konnte ich das aus rein menschlichen Gründen nicht einfach so aufgeben und diese Existenzen vor große Probleme stellen, da wurde mir meine Verantwortung als Arbeitgeberin sehr bewusst. Das wäre äußerst unfair von mir gewesen, diese loyalen Mitarbeiterinnen nach 27 Jahren vor die Tür zu setzen. Nein, wir haben uns entschieden, gemeinsam hart zu arbeiten und diese Zeit zu überwinden.

Wie muss ich mir das konkret vorstellen? Hat dann jeder die Arbeit für zwei übernommen oder wie war das?

Das musste niemand zum Glück, aber wir haben in dieser Zeit buchstäblich jeden Auftrag angenommen. Es ist nämlich normalerweise nicht so, dass jeder Kundenwunsch sich auch irgendwie ökonomisch realisieren lassen würde. Manche sind so aufwendig, da verdient man fast nichts daran, aber in dieser Zeit haben wir keine Ausnahme gemacht und um den Betrieb aufrecht zu erhalten, alles angenommen – inklusive Herren- und Kinderkleidung – und angefertigt.

Neue Strategie auch im betrieblichen Alltag

Hat sich noch mehr in der Arbeitsweise geändert?

Ja, wir führen jetzt nur noch konkrete Aufträge aus und produzieren nicht mehr für das Lager, das ist in diesem Geschäftsmodell nicht mehr möglich.

Das heißt, die Designerin Liz Malraux kommt nach Hamburg angereist, ihre Kundinnen kommen zu ihr ins ländliche Rosengarten hingepilgert und Madame Malraux fährt dann wieder mit gefülltem Auftragsbuch zurück zum Betrieb?

Das ist jetzt die neue Strategie und sie funktioniert gut. Denn es gibt natürlich noch Restbestände im Lager von den Jahren vorher, deswegen macht es keinen Sinn, weiter so zu produzieren wie bisher.

Wenn ich Ihnen so zuhöre, dann kann ich mir gar nicht vorstellen, dass sie jemals wieder Stores in Hamburg aufmachen werden…

Das ist auch meine momentane Einstellung dazu, physische Stores wird es von Liz Malraux Couture in absehbarer Zeit definitiv nicht geben. Wir haben hier ein tolles Arbeiten und die Kunden lieben es, also warum etwas ändern?

Lockdown lähmte Schaffenskraft – aber nicht für lange

Wie hat sich eigentlich diese Pandemie-Zeit in kreativer Hinsicht auf die künstlerisch tätige Designerin Liz Malraux ausgewirkt?

Im allerersten Lockdown war es ein kompletter Schock und mindestens zwei Monate konnte ich kein einziges neues Stück entwerfen. Es wirkte ja auch sowieso alles irgendwie sinnlos: alles war geschlossen, niemand konnte irgendwo einkaufen gehen und man wusste auch nicht wie lange es so weitergehen würde. Es gab aber auch eine positive Seite: zum ersten Mal nach sehr langer Zeit konnte ich wieder mit meiner Tochter acht Wochen am Stück zusammen sein. Wir haben beide unsere eigenen Firmen und machen auch normal einmal im Jahr gemeinsam Urlaub, aber das ist nie mehr als eine Woche am Stück. Und diesen Aspekt habe ich wiederum genossen.

Es gab aber mehr als einen Lockdown, wie ging es dann weiter?

Beim zweiten Mal trat schon ein Gewöhnungseffekt ein und ich konnte mehr oder weniger wieder zum ganz normalen Arbeiten zurückgehen. Und da war dann Spontanität angesagt, so haben wir in der Reithalle bei uns (Anm.d.Red.: Liz Malraux besitzt auch ein Gestüt und züchtet Pferde) eine Modenschau vorbereitet und diese mit geringen Kosten durchziehen können. Und das Besondere dabei war, dass es diese Kleidungsstücke jeweils nur einmal gab, alles echte Unikate.

Geschmack in Sachen Mode im Wandel begriffen

Wie würden Sie als Designerin die Geschmacksentwicklung bei den Menschen während dieser Periode einschätzen? Hat sich auch da Corona irgendwie bemerkbar gemacht?

Unbedingt! Zum Beispiel wurde das stark Festliche zurückgedrängt, man ist nun viel sportlicher geworden. Wir waren ja jetzt alle auch sehr viel zuhause. Und die gekaufte Kleidung soll nun auch idealerweise mehrere Funktionen erfüllen, das heißt zuhause den ganzen Tag tragen und abends am besten auch noch. Ebenso werden jetzt farbenfrohe Outfits favorisiert, aber das war schon immer so in der Geschichte. Nach Kriegsjahren liebten die Menschen lebensfrohe Farben. Und: mehr Pullover und Jeans statt Abendkleider sind angesagt, auf Bequemlichkeit wird stark geachtet.

Heißt das, Liz Malraux entwirft nun auch Jogging-Hosen?…

Jaaa! Wir haben jetzt auch tatsächlich Jogging-Anzüge in unserer Fashion-Linie. Zu jeder Kollektion bieten wir jetzt sowohl eine Jeans als auch einen Jogging-Anzug an.

Das sind aber bestimmt keine ganz normalen Jogging-Anzug wie man sie in Sportgeschäften bekommt…

Klar nicht, ich bin Designerin und kann auch da natürlich nicht anders als die Jogging-Anzug noch kreativ mit Stickereien und so weiter aufzupeppen.

Kürzlich wurde die neue Liz Malraux Kollektion vorgestellt

Was bietet die Frühjahr-/Sommerkollektion 2022 von LMC? 

Unsere Kollektion ist noch jünger als sonst geworden. Jung, frech und sportlich ist jetzt das Motto. Es ist eine sehr geschmückte Kollektion mit zahlreichen Goldknöpfen und durch die Hinzunahme von Jeans in jeder Linie ist alles diesmal sehr jung ausgefallen. Das ist aber auch wichtig, denn als zu alt darf die Mode von Liz Malraux Couture auf keinen Fall empfunden werden. Deswegen bin ich froh, dass ich meine Tochter Anja als Korrektiv habe, die immer dazwischen schreitet, wenn etwas eine zu alte Anmutung haben sollte.

Was sind denn die Trendfarben in dieser Saison?

Von Trendfarben kann man in diesen schwierigen Zeiten überhaupt nicht mehr sprechen, denn man muss nehmen, was man bekommen kann. Die Lieferketten sind unterbrochen wenn nicht ganz ausgefallen, insofern muss man mit dem arbeiten, was man vorliegen hat. Aber ich behelfe mir dann insoweit, indem die Stoffe passend bestickt und angepasst werden. Es nützt also gar nichts, wenn man irgendwo liest, Trendfarbe in diesem Jahr wäre zum Beispiel ein helles Türkis, weil man es nirgends bestellen kann. Die Garne liegen nicht vor, Transportmöglichkeiten sind ausgefallen, die Färber haben den Betrieb eingestellt und so weiter, das ist die Lage.

Wie sieht es mit den Schnitten aus, gibt es da nennenswerte Trends zu beobachten?

Sehr eng, sehr tailliert und dadurch eben auch sehr sexy, deswegen haben wir zum Beispiel Corsagen-Jacken kreiert.

Große Liz Malraux Modenschauen vorerst nicht in Sicht

Das hört sich alles sehr spannend an und ich bin mir sicher, Ihre Kundinnen würden das alles liebend gern mal wieder auf dem Laufsteg bewundern. Wie sind da die Aussichten, werden diese beliebten und von den Medien viel beachteten Modenschauen von LMC in den großen Hamburger Hotels wiederkehren?

Erstmal nicht, aber wir beobachten natürlich die ganze Pandemie-Situation sehr genau. Eine Planung war in den vergangenen zwei Jahren nahezu unmöglich. Wenn es da wieder mehr Sicherheit gibt, also wenn wir jetzt zum Beispiel schon mit Sicherheit davon ausgehen könnten, dass in einem halben Jahr ein großer Saal voll besetzt sein dürfte, dann werden wir auch da mit einsteigen. Denn bezahlt werden müssen die Locations in jedem Fall zum vollen Preis, egal, ob von den Behörden nun 600 oder nur 100 Plätze genehmigt werden. Für uns macht es aber aus betriebswirtschaftlichen Gründen nur Sinn, wenn wir 600 Gäste willkommen heißen dürfen.

Waren denn die Jahre 2020 und 2021 nun komplett ohne LMC-Modenschauen?

Nein, wir haben insgesamt sechs davon hier in Rosengarten, im kleineren Rahmen, organisiert und die kamen auch alle ganz prima an. Außerdem müssen sich auch die Kundinnen wieder an größere Menschenmengen zurück gewöhnen, da gibt es inzwischen einige Vorbehalte.

Zweite Weltkrise kam gleich hinterher

Zum Abschluss noch die aktuelle Situation: wirkt sich der Ukraine-Krieg auch schon auf Ihre Branche aus?

Auf die Kosten in jedem Fall und wenn wir Pech haben, dann in Zukunft sogar noch mehr. Als es damit losging, bekamen wir einige Absagen von Kunden, die meinten, dass ihnen nun vorerst die Stimmung auf Einkäufe vergangen sei.

Und wie Sie schon eingangs erwähnt haben: Liz Malraux Couture hat in der Vergangenheit schon einige dramatische Situationen überstanden und ich bin mir sicher, dass dies auch in Zukunft so sein wird. Ob in Rosengarten oder Mailand oder Paris: für die einzigartige Mode aus Ihrer Feder wird es weiterhin garantiert sehr viele Abnehmer geben. Für den Norden sind Sie in jedem Fall ein Gewinn und darum wünschen wir Ihnen und Ihrem Team weiterhin viel Erfolg!

von Cetin Yaman

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