Shoppingmuffel adé: Einkaufstipps für Männer

Auch Männer machen ShoppingAuch Männer machen Shopping © ganz-hamburg.de

Wat mutt, dat mutt: So finden einkaufsfaule Männer und Shoppingmuffel schnell zu neuer Kleidung.

Darüber wundern sich gefühlt 80% aller Männer, also die häufig vorkommende Spezies des gemeinen Shoppingmuffels: Kleidung einzukaufen bedeutet für viele Frauen Entspannung vom Alltagsstress. In Celle machte vor einigen Jahren sogar ein sogenannter Männer-Parking-Club von sich reden, bei dem Frauen ihre Männer am Kickertisch und beim Poker abgeben und einen „männerfreien“ Einkaufstag erleben konnten. Tatsächlich assoziiert ein Großteil des starken Geschlechts mit dem Kauf von Kleidung oft ein zielloses Herumgesuche. Dann heißt das Ziel: möglichst schnell und gezielt ein entsprechendes „Ersatzteil“ finden. Wie das möglichst effizient abläuft, verraten die Shopping-Tipps für Männer und speziell für Shoppingmuffel.

  • (Weibliche) Begleitung mitnehmen
    Einkaufen ist für die meisten Frauen eine Freizeitaktivität. Entsprechend kennen sie sich in der Stadt oft besser aus, wissen, in welchen Geschäften es was und wo es die günstigsten Teile gibt. Wer alleine einkauft, verzichtet außerdem auf eine Zweitmeinung, ob das Teil überhaupt gut aussieht und richtig sitzt. Eine gute Idee, um der Begleitung den eigenen Kleidungsgeschmack näher zu bringen: den Kleiderschrank zeigen. Dann kann die Begleitung außerdem abschätzen, was noch fehlt, was eventuell ersetzt und was in Zukunft gut miteinander kombiniert werden kann.
  • Liste anlegen
    Eine Shoppingliste hilft, entsprechende Teile schneller zu finden. Ein paar grobe Punkte reichen, damit man den Faden nicht verliert.
  • Modemagazine konsultieren
    Die neuesten Modetrends kann man aktuellen Männermagazinen entnehmen. Nimmt man sie mit ins Geschäft, kann man dem Verkäufer zeigen, welche Vorstellungen man von einem Outfit hat. Dieser kann einem dann beim Kauf der entsprechenden Teile helfen.

Alternative: Online shoppen

Online-Shoppen hat viele Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Einkaufen. Zum einen geht es schneller: Theoretisch ist die Ware innerhalb weniger Minuten bestellt und bezahlt und liegt je nach Versandart bereits am nächsten Tag im Briefkasten. In den meisten Fällen ist die Auswahl größer, und man hat alles auf einen Blick: Wer also Hosen braucht, scrollt sich einfach durch die Auswahl. Das Anprobieren und Fühlen der Stoffe kann das Online-Shopping allerdings nicht ersetzen. Das scheint viele Männer aber nicht zu stören: Das „starke Geschlecht“ hat eine niedrigere Umtauschquote als Frauen. Männer shoppen also auch online meist sehr gezielt.

Wem das Risiko, Klamotten zu kaufen ohne sie vorher anprobieren zu können, dennoch zu groß erscheint, für den bietet sich eine Kompromisslösung an: Einen Teil der Kleidung – vor allem Basics – online und den anderen (teureren) Teil im Laden kaufen.

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