Das Amalie Sieveking Krankenhaus in Volksdorf freut sich über Atemschutzmasken-Spende

Amalie Sieveking Krankenhaus in Volksdorf: Stephan von Bülow, Jörn Schomaker, Sabrina Auder, Sascha Altendorf bei AtemmaskenspendeStephan von Bülow (Vorsitzender der Geschäftsführung der Block Gruppe), Jörn Schomaker (Hygienefachkraft), Sabrina Auer (Referentin der Pflegedirektion), Sascha Altendorf (Geschäftsführer des Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus) von links Bild: Block Gruppe

Die Block Gruppe spendet 800 FFP3-Atemschutzmasken für das Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus in Volksdorf

Atemschutzmasken sind zum Glück noch nicht so kostbar wie Gold, doch immer noch Mangelware und heiß begehrt. Während der Corona-Krise sind Atemmasken mit den Filterfunktion (FFP2 und FFP3) unverzichtbar für alle Tätigen in Gesundheitsberufen.

Doch in einer Zeit, in der Gendersprache für Behörden scheinbar wichtiger als Vorsorge oder Katastrophenschutz war, wurde die Bevorratung mit diesem ‚Cent-Artikel‘ vernachlässigt. Jetzt müssen alle Bestände, um die Beschäftigten und Patienten zu schützen, mobilisiert werden.

Selbst relativ geringe Mengen helfen dabei die angespannte Situation etwas zu entspannen. Daher hat sich die Hamburger Block Gruppe entschieden, dem derzeitigen Engpass bei Mund- und Nasenschutzmasken mit einem Beitrag zu begegnen.

Am letzten Freitag übergab Stephan von Bülow, Vorsitzender der Geschäftsführung der Block Gruppe, 800 FFP3-Masken an das Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg Volksdorf.

 „Von den Krankenhäusern in unserer Stadt wissen wir, dass die Versorgungslage teils sehr angespannt ist. In Zeiten wie diesen ist es von besonderer Bedeutung, die Menschen zu unterstützen und vor allem zu schützen, auf die es jetzt ganz besonders ankommt: Ärztinnen, Ärzte und das Pflegepersonal in den Kliniken unserer Stadt.“

Stephan von Bülow

Sascha Altendorf, Geschäftsführer des Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus in Volksdorf, zu der Spende:

„Die Lage hinsichtlich der Bestände an Schutzbekleidung bleibt für alle Gesundheitseinrichtungen angespannt, auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt eine ausreichende Versorgung sichergestellt ist. Wir freuen uns daher über die großzügige Spende zur Unterstützung unserer Arbeit, für die wir sehr dankbar sind.“

Die Atemschutzmasken stammen aus den Beständen des Unternehmens für die eigene Lebensmittelproduktion in Zarrentin in Mecklenburg-Vorpommern. Die FFP3-Masken entsprechen dem Standard, der für den Schutz des medizinischen Personals verwendet wird.

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