Grand Élysée oder ein gutes Hotel ist auch immer ein Freudenhaus

Die LeitungAndré Vedovelli (Hotel Direktor), Christina Block, Eugen Block (vl) © ganz-hamburg.de

Eugen Blocks Grand Élysée setzt Maßstäbe nicht nur nur in der Hamburger Hotellerie. Seit mehr als dreißig Jahren spielt es ganz oben in Hamburg mit

Eugen Blocks Grand Élysée ist in 33 Jahren zu einem der führenden Hamburger Hotels, das Maßstäbe setzt, geworden. Dabei geht das Hotel an Rothenbaumchaussee bewusst seinen ganz eigenen Weg und macht viele ganz anders wie andere Fünfsterne Häuser.

Blocks Strategie ist dabei so einfach, wie real schwierig umzusetzen. Eugen Block denkt langfristig, kurzfristige Strohfeuer-Gewinne interessieren ihn kaum. Dann strebt er nach kontinuierlicher Verbesserung in kleinen oder großen Schritten. Er macht das nicht allein, sein Team nimmt er immer mit und schult es auch in vielen kleinen Dingen und Details.

„Ein lebendiges Hotel ohne Schwellenängste und auf Augenhöhe mit dem Gast“ – so beschreibt Unternehmensgründer und Hotelier Eugen Block sein Grand Élysée Hotel, wenn er an die Investitionen in Höhe von 21 Millionen Euro seit 2014 denkt. Rund 13 Millionen Euro investierte das Fünf-Sterne-Hotel an der Rothenbaumchaussee allein in die Erneuerung von 300 Zimmer, die sich mit einem dezent-eleganten Farbkonzept, bequemen Möbeln, modernster technischer Ausstattung und einem harmonischen Lichtkonzept präsentieren.

Nachricht vom House Keeping

Die persönliche Note vom House Keeping – da freut sich der Gast © ganz-hamburg.de

Kein Zuchthaus

Mit einem Augenzwinkern resümierte Block: „Es bereitet mir immer wieder große Freude, das Grand Élysée kontinuierlich für seine Gäste zu optimieren und zu verschönern. Ein Hotel wie dieses soll schließlich ein Ort zum Wohlfühlen sein –  kein Zuchthaus und kein Krankenhaus, sondern ein Freudenhaus!“  In der Tat, dem Gast, ob  Geschäftsreisender oder als Privatmensch soll es einfach Spaß machen in einem Haus zu übernachten und er soll sich einfach wohlfühlen.

Ein Hotel wird nie fertig – Eugen Block

Insgesamt flossen seit der Eröffnung im Jahre 1985 rund 200 Millionen Euro an Investitionen in das Hamburger Hotel. Das sind pro Tag rund 18.000 Euro oder pro Stunde 750 Euro.  Eine stolze Summe.

„Damit haben wir das Haus seit seiner Eröffnung im Laufe von 33 Jahren quasi noch einmal neu gebaut. Und ich stelle jeden Tag wieder fest, dass ein Hotel niemals fertig ist“, so Block. Mit Blick in die Zukunft, sagte er: „Es ist es mir wichtig, unser Hotel jung zu halten. Für den Gast soll es immer etwas Neues zu entdecken geben. Darauf basiert unsere mehr als dreißigjährige Erfolgsgeschichte. Man kann ein Fünf-Sterne-Hotel nur dann erfolgreich führen, wenn man bereit ist, gleich nach der Eröffnung wieder umzubauen!“

Blick aufs Hotelbett

Keine Kissenorgien im Grand Elysee © ganz-hamburg.de

Mit viel Liebe zum Detail

Kontinuierlich immer noch ein Stück besser werden, so lautet das Credo des Unternehmers. Als ein Beispiel genannt seien die neuen Matratzen: Da die Menschen immer größer werden, gab Block eine  1,10 Meter x 2,10 Meter Matratze für ein erholsames Schlaferlebnis in Auftrag. Von den Kissenorgien einiger anderer Hotels wird der Gast verschont. Trotzdem liegt es sich gut.

Darüber hinaus finden die Hotelgäste überall weitere, benutzerfreundlich durchdachte Details. So empfängt sie beim  Betreten des Zimmers ein individuelles Lichtszenario, das sich mit Schaltern, reduziert auf Raum-, Flur- und Nachtlicht, einfach und selbsterklärend bedienen lässt. Angenehm für viele Gäste, für die Bedienung braucht es keine extra Schulung.

Blick auf den Arbeitsplatz

Hier lässt sich der Laptop schnell aufklappen und alles ist da © ganz-hamburg.de

Die Zimmer sind auch immer aufgeräumt und frei von Werbezetteln. So gibt es genug Ablageflächen. An dem kleinen Arbeitstisch kann man schnell den Laptop, ohne gefühlt das halbe Zimmer umzuräumen, aufklappen. Die Steckdose muss man auch nicht suchen. Da hat der Autor schon ganz anderes selbst in Top-Häusern erlebt.

Oberste Priorität an der Rezeption hat für Block die Kommunikation mit dem Gast: „Der Empfang ist die wichtigste Anlaufstelle für den Hotelgast. Hier findet der erste Kontakt statt, und der soll erstens freundlich und zweitens unkompliziert sein. Sämtliche Abläufe sind einfach und klar gestaltet, damit sich unsere Mitarbeiter komplett dem  Gast widmen können. Und die Suche nach dem Zimmerschlüssel ist auch passé: Wer möchte, bekommt mit unserer neuen App seinen Zimmerschlüssel ab jetzt auch direkt auf sein Smartphone!“

Kleines Kärtchen

Wenn Sie im Grand Elysee unters Bett schauen, dann finden Sie das © ganz-hamburg.de

Technisch auf dem neuesten Stand

Mit 510 Zimmern, davon 18 Suiten, fünf verschiedenen Restaurants, einem großzügigen Wellness-Bereich, einer eigenen Kunst-Galerie sowie 30 Veranstaltungsräumen ist das Grand Élysée Hamburg das größte Privathotel Deutschlands. Der Festsaal ist für Veranstaltungen mit über 1.000 Personen der größte in Hamburg. Um auch hier technisch das Neueste und Beste zu bieten, installierte das Hotel eine viertel Million Euro für eine neue Beschallungsanlage. Die dazu gehörige Bankettküche, die Speisen und Gerichte für sämtliche Veranstaltungen vorbereitet, erhielt ebenfalls eine komplett neue Ausstattung mit modernster Küchentechnik für rund 150.000 Euro und ist damit für Großveranstaltungen bestens gewappnet. 

Sicherlich ist Grand Élysée in seiner Kategorie eines der effizienten Hotels Deutschland. Dank der kontinuierlichen Verbesserungen genießt der Gast eine hohe Aufenthaltsqualität. Legendär ist die faire Preispolitik, Es gibt einen Einheitspreis ohne Messe- und sonstige Aufschläge. Dafür aber auch keine absurd günstigen Sonderangebote. Billig-Willich Schnäppchenjäger stoßen bei Eugen Block auf Granit.

Roof Top auf zwei Ebenen in Planung

Mit Blick auf 2019 hat Block bereits das nächste Projekt in Planung: eine Dachterrasse im siebten Stock des Hotels, direkt oberhalb des Veranstaltungsraumes „Oval Office“. Auf einer Grundfläche von 160 Quadratmetern und auf zwei Ebenen haben dann rund  50 Personen Platz, um über den Dächern Hamburgs bei einem Drink den Blick von oben auf die Schönheit der Hansestadt zu genießen. 

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