Hamburg Hamm: Mutmaßlicher Feuerteufel landete erst einmal im Knast

Kofferraumhaube eines PolizeiautosPolizei Symbolfoto © Norbert Schmidt

Die Jordanstraße ist eine ruhige und zu Straftaten. Denn das Verbrechen schläft nie in Hamburg. Zivilfahnder der Polizeikommissariats 42 nahmen einen 25-jährigen Mann fest, gegen den der Verdacht einer schweren Brandstiftung (§306a StGB, nicht unter einem Jahr Gefängnis) besteht.

In einem Mehrfamilienhaus in der Jordanstraße kam es am Freitagnachmittag einem Brand bei dem der Dachboden und Teile des Dachstuhls nicht unerheblich beschädigt wurden. Glücklicherweise wurden keine Personen durch das Feuer verletzt. In solchen Fällen ermittelt die Polizei.

Bingo: Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen geriet der 25-jährige Ex-Lebensgefährte einer Bewohnerin ins Visier der Ermittler. Der Deutsche ist tatverdächtig, den Brand am Freitagnachmittag nach einem Streit mit seiner ebenfalls 25-jährigen Ex-Partnerin gelegt zu haben. Gestern Abend kam es zu einem erneuten Zusammentreffen der beiden ehemaligen Lebensgefährten. So konnte der 25-jährige Deutsche durch die Zivilfahnder vorläufig festgenommen werden. Kriminalbeamte des Fachkommissariats für Beziehungsgewalt der Region Mitte II (LKA 163) übernahmen unmittelbar die weiteren Ermittlungen.

Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung ging es ab in den U-Haftknast. Heute Vormittag hat dann ein Haftrichter einen Haftbefehl erlassen. Für die nächsten Tage steht dann gesiebte Luft auf dem Tagesablauf des jungen Deutschen

Quelle: Polizei Hamburg OTS – presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5271126

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