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Zum zweiten Mal: De Kees in der Hobenköök der Hamburger Slow Food Käsemarkt

De Kees der Hamburger Käsemarkt (c) Hobenköök

Es muss nicht immer Frankreich, die Schweiz oder Italien sein. Mittlerweile kommt guter und Slow Food Käse aus der Region. Ob in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg oder Mecklenburg-Vorpommern, es gibt Höfe, die exzellente Qualitäten produzieren, und engagierte Manufaktur Meiereien, die auf Klasse statt Masse setzen und die norddeutsche Spitzengastronomie beliefern.

Nach zwei Jahren Corona-Pause und einigen Anläufen zwischen durch geht er in die zweite Runde – der zweite Hamburger Käsemarkt „De Kees“ wird von der Hobenköök und Slow Food Hamburg veranstaltet. Dreißig Aussteller haben über 200 interessante Käsesorten von Kuh, Büffel, Schaf und Ziege dabei. Dazu gibt es die Käsebegleiter, wie Bier, Brot, Honig, Marmeladen von Manufakturen, und ein Rahmenprogramm mit Seminaren und Tastings. Eine gute Gelegenheit mehr über den Geschmack von hochwertiger Qualitätsmilch, frischer Biobutter, Quark zu erfahren und in direkten Kontakt mit den Erzeugern zu kommen.

Das geht ab

Von 14:00 bis 16:00 stellt die Berliner Slow Food-, Wein- und Käse-Expertin Ursula Heinzelmann (Heinzelcheese) acht spannende Rohmilchkäse bei einer Verkostung vor. Als Weinbegleitung, hat sie vier Obstweine vom Gutshof Kraatz aus der Uckermark dabei, die wie die Käsesorten stark vom Terroir geprägt sind.

Zeitlich parallel, von14.00 bis 15.00 Uhr geht es nicht um Käse und Wein, sondern um Käse und Craft Beer. erfahrt ihr beim Bier-Käse-Tasting von

Fiete, der Gründer der Hamburger Wildwuchs Bio-Brauerei, und Markus von Käse Kober aus Itzehoe zeigen, dass Bier und Käse ein unschlagbares Geschmacksduo sind.

Zweiter De Kees Hamburger Käsemarkt 2022

Wann: Sonntag, 29. Mai 2022, 10:00 bis 17:00 Uhr
Wo: Hobenköök im Oberhafen Quartier, Stockmeyerstraße 43, 20457 Hamburg
Von der U-Bahnstation Steinstraße (U1) sind knapp 10 Minuten Fußweg.
Eintritt: 5 Euro (ermäßigt 2 Euro), Bier-Käse-Tasting 25 Euro, Slow Food Seminar 25 Euro

Norbert Schmidt:
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