Marlies Heads Madison Hotel ist jetzt 25 Jahre jung!

25 Jahre Madison Hotel HamburgDr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, und Marlies Head, Inhaberin The Madison Hamburg, beim 25jährigen Jubiläum des Hotels Blankeneser Genussmomente

Zum 25-jährigen Jubiläum des Madsion Hotel gab’s eine richtig zünftige Sause mit dem ganzen Team, vielen Freunden und Wegbegleitern

von Angelika Fischer
Das Madison Hotel am Schaarsteinweg gehört zu Hamburgs beliebtesten Hotels.Heuer stand diese Woche eine Party an. Der Grund, auf den Tag genau 25 Jahre nach Eröffnung feierte Madison-Inhaberin und Prinzipalin Marlies Headdas Jubiläum ihres Vier-Sterne-Superior-Hotels. Am Nikolaustag 1993 hatte sie das Haus eröffnet und  heute zählt es zu den erfolgreichsten und beliebtesten Hotels in der Hansestadt. 

Am Nikolaustag  feierten Marlies Head und Direktor Thomas Kleinertz mit einem rauschenden Fest in allen öffentlichen Bereichen des Hauses den 25. Geburtstag. Zur Begrüßung der Gäste spielte die Hamburger Saxofonistin Anne La Sastra und es gab, passend zur Jahreszeit, Glühwein. Dann bat NDR-Moderatorin Anke Harnack, die charmant und humorvoll durch den Abend führte, zunächst Marlies Head zum Interview auf die Bühne. 

Die 400 geladenen Gäste, das ganze Team und Freunde des Hauses stärkten sich draußen vor dem Hotel auf einem kulinarischen Weihnachtsmarkt mit diversen Ständen Hier gab es herzhafte oder süße Köstlichkeiten. Wie beispielsweise Garnelen mit Kräuter-Dip, Burgunderschinken-Brötchen, Ginger Beef aus dem Wok, Bratwurst oder Crêpes. Übrigens waren auch die 104 Mitarbeiter des Hauses als Gäste dabei. Ihre Aufgaben übernahmen an diesem Abend die Kollegen von „GerresheimServiert“, dem  Gastronomie-Unternehmen von Klaus Gerresheim,dem Ehemann von Marlies Head.

Marlies Head

Mit dem Madison habe ich mir einen Traum verwirklicht und meine Vorstellung davon,  Gastgeberin zu sein. Ich bin dankbar, dass wir heute 25 tolle und spannende Jahre feiern können“,

sagte Marlies Head im Rahmen des Jubiläumsfestes und verriet auch gleich ihr Erfolgsrezept:

Die Bedürfnisse der  Gäste zu erkennen und sehr viel Fleißarbeit sind erforderlich, um ein Hotel gut zu führen. Im Madison habe ich ein großartiges Team, das herzlich und hoch motiviert ist. Wir teilen die Leidenschaft für Perfektion, Details und dafür, gute Gastgeber zu sein. Das spüren unsere Gäste, und das macht den Erfolg des Madison über 25 Jahre aus.“ 

25 Jahre Madison Hotel Hamburg
Im Namen des DEHOGA Hamburg gratulierte Präsident Franz J. Klein Inhaberin Marlies Head Foto: Angelika Fischer

Dr. Peter Tschentscher ehrte das Jubiläum

Als Ehrengast der Jubiläumsfeier konnte Marlies Head  Hamburgs Ersten Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher begrüßen.

„Hamburg wird bei Gästen aus dem In- und  Ausland immer beliebter. Ende des Jahres 2018 verzeichnet die Hotelbranche voraussichtlich  erstmals mehr als 14 Millionen Übernachtungen. Inhabergeführte Hotels wie das  Madison haben daran einen großen Anteil und tragen zum guten Ruf unserer Stadt in aller Welt bei. Das Madison ist ein besonderes Hotel an einem besonderen Ort zwischen  Michel und Elbphilharmonie.“

Dr. Peter Tschentscher

Der letzte Satz des Bürgermeisters trifft einen ganz wesentlichen Punkt: Denn in dem Vier-Sterne-Superior-Hotel ist die persönliche Handschrift von Marlies Head überall sichtbar. Sowohl in der Gestaltung, Einrichtung, Farbwahl und Dekoration, als auch in den Abläufen und der gesamten Organisation macht sich das bemerkbar. Die Inhaberin beschreibt es selbst als ihre „Detailversessenheit“. Eine Mischung aus unbedingter Serviceorientiertheit, amerikanisch pragmatisch anpackender Hands-On Mentalität, Perfektion und Engagement gerade auch für den einzelnen Mitarbeiter.

 „Sie ist zum Fürchten – aber man fürchtet sich wirklich gern von ihr!“ 

Ein langjähriger Mitarbeiter, der natürlich immer noch dabei ist, über Marlies Head.

Kein Stillstand!

Dass bei Marlies Head die Gästezufriedenheit stets im Vordergrund steht, zeigen auch die regelmäßigen und umfangreichen Investitionen in die 166 Zimmer und Suiten, die Gastronomie und die öffentlichen Bereiche des Hauses.

Wie Hoteldirektor Thomas Kleinertz unterstrich, werden jährlich  mehr als eine halbe Million Euro investiert, um sicherzustellen, dass das Madison jederzeit top-aktuell hinsichtlich Design und Technik ist und sich immer an den Bedürfnissen der Gäste orientiert.

Besser schlafen

Oder das Service-Angebot „Besser schlafen“, das gemeinsam mit dem Einrichtungshaus Bornhold und dem renommierten handwerklichen Bettenhersteller Schramm Werkstätten entwickelt wurde. Zu einem Wunschtermin kann dann im Madison Hotel probegeschlafen werden. Ein Service, den gerade auswärtige Kunden gern nutzen.

Mit seiner Verbindung aus ungezwungenem Luxus und der Funktionalität anspruchsvoller, großzügig geschnittener Serviced Apartments hat sich das Madison  eine Spitzenposition in der Hamburger Hotellerie erobert.

„ln diesem Jahr haben wir die gesamte dritte Etage neu gestaltet. Noch  heller, noch gemütlicher und noch praktischer- unter anderem durch Sofas, die sich in ein zusätzliches Bett verwandeln lassen, wenn das Zimmer für drei Personen,zum  Beispiel als Familienzimmer, genutzt werden soll.“

Thomas Kleinertz

In seiner kurzen Ansprache dankte Kleinertz im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Marlies Head für 25 erfolgreiche Jahre als Unternehmerin und Chefin, bei der sowohl auf starke Führung, als auch auf große Menschlichkeit stets Verlass ist.

„Wir verzeichnen eine hervorragende durchschnittliche jährliche Belegung von rund 86 Prozent. Unser Umsatz wird in  2018 voraussichtlich bei 10 Millionen Euro liegen.“

erläuterte Kleinertz
Udo Jürgens mit Marlies Head
Eine schöne und wehmütige Erinnerung: Als Udo Jürgens zur Weltpremiere seines Muxicals „Ich war noch niemals in New York“ 2007 im Madison zu Gast war, überreichte Marlies Head ihm die „Torte zur Premiere“ Foto: Hotel

Danach hieß es: Bühne frei für den Udo-Jürgens-lmitator Andy Rühl, der am Flügel mit  dem Hit „lch war noch niemals in New York“ sowohl die Stimmung anheizte, als auch  einen Bogen zur Madison-Historie schlug: Denn nicht nur war Udo Jürgens selbst hier zu Gast, als sein Musical 2007 in Hamburg Weltpremiere feierte – auch für die Namenswahl des Hotels hatte sich Marlies Head damals von der berühmten Madison Avenue in New York inspirieren lassen. Musiker Gabriel Escano sorgte dafür, dass getanzt wurde, und der iPad-Zeichner Stefan Wirkus fertigte auf Wunsch humorvolle, digitale Portraits.


Allerdings, in Gedanken war Marlies Head da schon wieder bei ihren Hotelgästen: „Morgen früh muss wieder klar Schiff sein, wie es sich bei einem guten Gastgeber gehört.“

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