Run my silk road Sonntagmittag startete Kai Markus seinen Lauf nach Shanghai

Der run my silkroad Lauf startetRun my silk road: Jetzt geht es los: Kai Markus startet nach Shanghai Foto: ganz-hamburg.de

Nein, der 44-Jährige Extremsportler Kai Markus Xiong läuft nicht mal eben los um ein paar Brötchen fürs Frühstück zu holen. Am Sonntag um 12.45 Uhr vor der Elbphilharmonie ging es los, einfach mal eben nach Shanghai laufen! Unter der Schirmherrschaft von unserem Bürgermeister Olaf Scholz starte er in Hamburg und verabschiedete sich von vielen Freunden, seinen Lieben, Sponsoren und Supportern, die ihn erst wieder im November sehen werden. Denn so lange ist er gemeinsam mit Victor Neubauer, der das Begleitfahrzeug einen VW Käfer (Baujahr 1984) samt Anhänger steuert, unterwegs wenn alles gut geht. Die Strecke des run my silk road-Laufs führt quer durch  Polen, Weißrussland, Russland, Kasachstan, Usbekistan, Kirgistan nach China.

Run my silk road

Geplant ist, dass Kai Markus das Ziel in 235 Tagen erreichen will. Im Gespräch mit ganz-hamburg.de weiß er: … da wird alles vorkommen Schnee, Hagel, Regen, Nebel, Gegen- und Rückenwind. Ich bin gut vorbereitet doch gilt es einfach mit dem Ziel vor Augen durchzustehen. Ohne meine Helfer und die Sponsoren wie 361degrees, ChinaTours Hamburg, COSCO SHIPPING, Fundamed, BIOGENA; bdp Anwaltskanzlei (Hamburg/China) Freenet AG, niHao Deutschland wäre der Lauf run my silk road nicht Wirklichkeit geworden. Ihre Unterstützung hat Türen geöffnet, Wege verkürzt  und vieles leichter gemacht.

Die Tagesdistanz beim run my silk road Lauf liegt dabei zwischen 60 bis 80 Kilometern. Die wird Kai Markus nach eigener Einschätzung in allen Tempoarten zurücklegen, vom Joggen bis hin „Kriechen“ ist wohl alles drin, meint er. Pausen müssen auch sein, denn ununterbrochen laufen, das macht kein Körper mit. Alle neun Tage lautet die Parole lauffrei. Dann will er Menschen vor Ort kennenlernen und für die Idee des Laufs, einer Kulturbrücke zwischen Hamburg und Shanghai, werben.

Übrigens, Auto Wichert hat dafür gesorgt, dass der Käfer, der ja nicht mehr ganz taufrisch ist, technisch die 12.000 km durchhalten soll. Nicht nur der Lauf ist eine Herausforderung, denn häufig wird mit niedrigen Geschwindigkeiten oder im Stop and Go gefahren. Das beansprucht  die Technik eines Autos schon kräftig. In dem mitgeführten Anhänger, der erst kurz vor dem Lauf fertig wurde, übernachtet das Team und dort ist auch die gesamt Ausrüstung verstaut. Ganz wichtig ist auch die Ausrüstungsunterstützung von 361degrees, denn alle 500 – 1.000 Kilometer wird Kai Markus die Schuhe wechseln. Insgesamt werden 40 Paar Schuhe eingesetzt werden. 

 

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