Sandra Quadflieg eröffnete das 2. Stiftungsforum Hamburg und der Norden 2018!

2. Stiftungsforum Hamburg und der Norden 20182. Stiftungsforum Hamburg und der Norden 2018 in der Mitte Sandra Quadflieg Foto: S.Rasch

Netzwerken, Erfahrungen austauschen um besser Gutes tun zu können

Viele Menschen eint der Gedanke, Gutes tun zu wollen! Wir möchten soziale Impulse geben, zu positiven Taten anstiften und dazu beitragen, die Gesellschaft zu verbessern. Das passiert in kleinen, in größeren oder ganz großen Kreisen. Mit rund 1.400 Stiftungen ist Hamburg mit weitem Abstand Deutschlands Stiftungshauptstadt und das bürgerschaftliche Engagement kommt vielen Menschen in der Stadt zugute. Wer aufmerksam durch die Stadt geht, der wird immer wieder gestiftete Gebäude finden, die das Hamburger Stadtbild prägen.

„Es ist wichtig, dass wir nicht wegschauen, sondern Position beziehen und helfen!“ so die 39-jährige engagierte Schauspielerin Sandra Quadflieg, als sie mit ihrer Rede am Mittwochabend das zweite Stiftungsforum Hamburg und der Norden 2018 eröffnete

Rund 300 Gäste waren im Auditorium in der Katholischen Akademie Hamburg zusammen gekommen, um sich über Stiftungen in Hamburg und Norddeutschland zu informieren, Spezialwissen zu teilen und zu netzwerken. Den Reden von Unternehmer und Stifter Alexander Otto und Stephan Loos (Akademie Direktor) schlossen sich Workshops, in denen es um die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung ging und eine abschließende Podiumsdiskussion an, bei der unter anderem Tennislegende Michael Stich dabei war.

Die Stiftungswelt ist durch die anhaltende Nullzinsperiode nicht einfacher geworden, denn das Stiftungskapital wirft kaum noch eine Rendite, die dann zumeist in der Arbeit eingesetzt wird, ab. So müssen sich Stiftungen umorientieren und auch gezielte Partnerschaften eingehen. Da gilt es Regeln zu beachten und Fallgruben auszuweichen.  

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