Sich von der Masse absetzen. Die richtige Bewerbung

„Irgendwas mit Medien“ – und was dann?

Einen Beruf in der Medienbranche, das wünschen sich viele. Vielleicht sogar schon zu viele, denn in den letzten Jahren ist die Zahl der Medienstudiengänge extrem angestiegen. Folglich gibt es natürlich auch etliche Bewerber, mehr Jobs sind dadurch aber bislang noch nicht entstanden. Dies trotz der Tatsache, dass das Internet eine immens wachsende mediale Plattform darstellt und somit eigentlich auch mehr Arbeitsplätze bieten müsste. Allerdings fallen im Gegenzug viele Stellen in den klassischen Medien Print und TV weg. Wirklich rosig sieht es in dem Bereich also nicht aus, auch wenn man es noch lange nicht als aussichtslos bezeichnen kann. Doch, das kann man mit Sicherheit sagen, die Konkurrenz für Bewerber ist groß.

Warum eigentlich in die Medien?

Es bleibt die Frage, warum sich so viele in den Medien verwirklichen möchten, und sich eine renommierte Zeitschrift wie der Spiegel dazu hinreißen lässt, eine ganze Generation vermeintlich ahnungsloser Studienabsolventen unter dem Begriff „Irgendwas mit Medien“ zusammenzufassen. Eine eindeutige Erklärung dafür gibt es nicht, doch man könnte mutmaßen, dass die aktuelle Generation junger Menschen eine gesunde Portion Selbstbewusstsein mit auf den Weg bekommen hat. Dennoch bleibt die Frage, wie viele Individuen dem Arbeitsmarkt überhaupt gut tun. Arbeitnehmer mit Profil und Kreativität sind natürlich weiterhin gefragt, doch wer sich durchsetzen will, der muss sich etwas einfallen lassen.

Sich von der Masse absetzen

Um sich von anderen Bewerbern abzusetzen, ist eine einzigartige Bewerbung natürlich sehr von Vorteil. Gerade aber unter den zukünftigen Medienschaffenden gibt es genug kreative Köpfe. Damit man also wirklich Aufmerksamkeit bekommt, muss man sich schon etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Ein britischer Langzeitarbeitsloser hatte sich vor ein paar Jahren eine eigene Homepage erstellt, auf der er sich selbst vorstellte und auf pfiffige Art und Weise bei potenziellen Arbeitgebern nach einem Job anfragte. Ganz so extrovertiert muss man vielleicht nicht auftreten, doch eine eigene Homepage, die als Portfolio dient, liegt voll im Trend der Zeit. Zum Glück funktioniert das heutzutage auch ohne jegliche Vorkenntnisse; wertvolle Tipps dazu gibt es auf http://homepage.1und1.de/website-erstellen.

Einen guten Eindruck hinterlassen

Wer es dann durch das Auswahlverfahren zu einem echten Termin, also einem Vorstellungsgespräch geschafft hat, der muss selbstverständlich auch im realen Leben überzeugen. Das Allerwichtigste ist dabei ein selbstbewusstes Auftreten. Damit tun sich einige sehr schwer, gerade wenn sie schon länger auf der Suche sind. Das ist aber genau die falsche Einstellung, denn wenn man jemanden zu einem Gespräch einlädt, dann interessiert man sich auch für die Person. Selbstzweifel sind hier also vollkommen unangebracht. Auch die Kleidung spielt beim Bewerbungsgespräch eine wichtige Rolle,wobei sich der Dresscode allerdings von Branche zu Branche stark unterscheidet. Gerade in den Medien ist ein Anzug meist unangebracht, wohingegen lockere aber gepflegte Kleidung vorteilhaft ist.

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