Studieren in Hamburg und das große Abenteuer

Das Abitur wurde mehr oder weniger erfolgreich beendet. Was nun folgt, ist für die Absolventen eine Entscheidung für die Zukunft. Wie soll es weitergehen? Möchte man überhaupt bereits so kurz nach Schulabschluss in den Berufsalltag starten? Oder wäre ein Studium interessanter? Fragen wie diese gilt es für sich zu beantworten. Wie „n-tv“ berichtet rechnete Deutschland in diesem Jahr zum ersten Mal mit mehr Studienanfängern als jungen Menschen, die in eine Ausbildung starten.

Hamburg erfreut sich als Standort für Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei deutschen Studenten großer Beliebtheit. Doch nicht nur bei diesen, denn auch international erweckt die Hansestadt großes Interesse. Etwa 3,7 % der knapp 1,8 Millionen Einwohner macht der Studentenanteil laut CHE Hochschulranking 2013/2014 im hohen Norden Deutschlands aus. Viele Studenten zog neben den vielfältigen Bildungsmöglichkeiten – mehr als 20 staatliche, staatlich anerkannte und private Hochschulen sind hier zu finden – die hohe Lebensqualität der Stadt, von der allgemein geschwärmt wird, an den Wissensstandort. Die größte der erwähnten Einrichtungen ist die bereits 1919 eröffnete Universität Hamburg. Aber auch andere Campusse wie der der Hochschule für angewandte Wissenschaften vermitteln interessante Inhalte, so zum Beispiel einige Studiengänge an der Fakultät für Design, Medien und Informationen:

International durchstarten mit einem Studienaufenthalt im Ausland

Doch auch die Hamburger Studenten zieht es in die weite Welt hinaus. Entweder ist ein Auslandssemester im Semesterplan mit inbegriffen oder die jungen Menschen entscheiden sich selbst für eine Auszeit auf internationalem Boden. Ein Studium im Ausland fördert nicht nur die Karriere, sondern fördert auch die Sprachkenntnisse, die einem in der ein oder anderen Lebenssituation nützlich sein können, ob nun geschäftlich oder privat. Vor allem Amerika ist und bleibt bei jungen Deutschen, aber auch anderen Nationalitäten, ein beliebtes Ziel. Über 500.000 internationale Studieninteressierte entscheiden sich jährlich für ein Studium an einer US Universität. Doch eine gründliche Vorbereitung bleibt im Vorfeld nicht aus. Den amerikanischen Traum muss man sich erst verdienen. Doch mit dieser herausfordernden Aufgabe steht man nicht alleine da. Organisationen wie The American Dream stehen einem in solchen Situationen unterstützend zur Seite, wenn es beispielsweise um Angelegenheiten geht, die das US-Visum betreffen. Um dieses sollte man sich unbedingt rechtzeitig bemühen, damit dem Aufenthalt in Amerika nichts mehr im Wege steht. Sowohl für einen Arbeits- als auch für einen Studienaufenthalt ist dieses von essentieller Bedeutung.

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