SUP: PADDLE FOR HOPE meets HAMBURG WIRD PINK

HAMBURG WIRD PINK SUP CorsoHAMBURG WIRD PINK SUP Corso auf der Alster © Dreysse.com

Kein im Tretboot in Seenot, wenn HAMBURG WIRD PINK gemeinsam mit Paddle for Hope den SUP Alstercorso startet!

Gemeinsam geht es gegen Brustkrebs beim zweiten Pink Paddel-Event. Was gut ist, bleibt gut, deshalb richten die Initiativen HAMBURG WIRD PINK und Paddle for Hope am 27. August 2017 wieder ein großes SUP-Paddel-Event für mehr Bewusstsein für Brustkrebs aus.

Das Ziel der auffälligen Mitmach-Aktion ist es, gemeinsam ein pinkes Zeichen auf den Alsterkanälen und der Außenalster setzen. Auf die besseren Heilungschancen durch Früherkennung soll aufmerksam gemacht werden. Mitmachen können bei der pinken Aktion SUP-Boards (Stand-up-Paddle-Boards), Kanus oder Tretboote. Der Dresscode ist so einfach wie auffällig: PINK und im Zweifelsfall auch PINK. Eines ist sicher, der Corso wird ganz bestimmt wieder ein echter Hingucker!

Im Vorjahre waren 200 Teilnehmerinnen, darunter auch viele Brustkrebs-Survivor-Frauen – die die tückische Krankheit besiegt haben, dabei. Heuer erwarten die Organisatorinnen noch mehr Paddlerinnen, denn SUP ist der Mega Wassersporttrend besonders bei Frauen geworden. Für Sonne drücken wir in der Redaktion schon jetzt die Daumen.

Das geht ab bei HAMBURG WIRD PINK meets PADDLE FOR HOPE:

Der Startschuss für den pinken Paddel-Corso fällt am 27. August 2017 um 11.30 Uhr an der Meenkwiese in Hamburg-Eppendorf. Dann geht es ab durch die Kanäle bis auf die Außenalster. Wer keine passende Garderobe in der internationalen Brustkrebsfarbe Pink im Schrank hat, kann vor Ort eines der beliebten „Hamburg wird pink“-T-Shirts oder Wassersport-Lycras erwerben.

„Früherkennung kann Leben retten – wir sind stolz darauf, mit Hilfe unserer Initiative und pinken Aktionen in der ganzen Stadt seit 2012 sehr viele Menschen mit dieser wichtigen Botschaft erreicht zu haben“, so die engagierte Anna Hesse von hesse und hallermann PR, eine der Gründerinnen von HAMBURG WIRD PINK.

„Rund 70.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich neu an Brustkrebs. Die Früherkennung und eine Behandlung in einem spezialisierten Brustkrebszentrum können die Heilungschancen deutlich verbessern. Sport und Bewegung sind gute Präventionsmaßnahmen. Das Paddel-Event passt also perfekt zum Thema.“ so Prof. Dr. Felix Hilpert vom Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem, das Mit-Initiator von HAMBURG WIRD PINK ist.

Als Partner dieser pinken Aktion ist das Stand-up-Paddle-Unternehmen SUPco mit on the Board. Inhaber Ingo Rothermund: „Wenn man mit seinem Lieblingssport gleichzeitig etwas Gutes tun kann, ist das Paddeln auf der Alster gleich noch viel schöner! Dank der Unterstützung unseres Partners ,Starboard’ sind auch in diesem Jahr viele pinkfarbene Paddel-Boards auf dem Wasser. 

Über Paddle for Hope

Im Jahr 2011 gründete die Neuseeländerin Karin Horen die Organisation Paddle for Hope und möchte als Betroffene mit StandUp-Paddle-Events mehr „breast cancer awarness“ schaffen und verdeutlichen, wie wichtig Sport während der Rehabilitation einer Krebserkrankung ist. In Kooperation mit „Hamburg wird pink“ werden diese Sportevents künftig auch regelmäßig in Deutschland stattfinden.

HAMBURG WIRD PINK meets PADDLE FOR HOPE

Wann:
Sonntag, den 27. August 2017, von 10.00 bis 18.00 Uhr
der pinke SUP Paddel-Corsos startet um 11.30 Uhr
Wo:
SUPco am Bootshaus Barmeier, Eppendorfer Landstraße 180, 20251 Hamburg Eppendorf
Save the Board:
SUP Boards können vorab gegen eine Gebühr von 20 Euro bei SUPco reserviert werden
www.sup-co.com, Telefon: 0160 311 97 36 – der Erlös wird gespendet!
Die Teilnahme am Paddel-Corso mit eigenen Boards, Kanus und Co. ist kostenlos

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